Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

«Celestini hat seine Spieler im Stich gelassen»

Eine Runde gespielt. Und schon stellt sich die Runde in unserem Fussball-Podcast Grundsatzfragen. «YB müsste einen neuen Innenverteidiger verpflichten», fordert unser Berner Vertreter Dominic Wuillemin nach der 1:2-Niederlage der Young Boys.

Wuillemin findet mit Blick auf die Leistung des FC Basel in Lausanne gleich noch: «Fabio Celestini hat die Mannschaft im Stich gelassen.» Der FCB-Trainer habe sein Team zu wenig defensiv eingestellt aufs Feld geschickt. Eine Aussage, der unser Basler Mann Tilman Pauls nur bedingt zustimmen mag.

Insgesamt gilt für unsere Podcast-Runde hoffentlich das, was Thomas Schifferle über die Sommerzugänge des FC Zürich sagt: «Ein lustiges Grüppchen, das da zusammengestellt wurde.»

Weil uns die erste Runde der Super League dermassen viel Diskussionsstoff liefert, sind wir wieder mit Überlänge unterwegs. Es geht um die Saisonziele des FC St. Gallen. Darum, ob es clever ist, wenn der Sportchef der Grasshoppers sagt: «Nicht jeder Spieler schreit ‹Hurra›, wenn er von GC hört.» Und ein wenig auch über die richtig grossen Themen des Fussballs: die neue Matchuhr beim FC Winterthur.

Wann welches Thema besprochen wird

  • 02:12 BSC Young Boys – FC Sion

  • 21:03 Lausanne-Sport – FC Basel

  • 38:30 Yverdon-Sport – FC Zürich

  • 48:20 FC Lugano – Grasshoppers

  • 58:20 FC Winterthur – FC St. Gallen

  • 71:47 FC Luzern – Servette FC

Newsletter

Dritte Halbzeit

Erhalten Sie die neueste Folge des beliebten Fussball-Podcasts und exklusive Leseempfehlungen.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Nach Angriff auf FCZ-Fans: Muttenzerkurve bleibt am Ostermontag zu

    Nach Angriff auf FCZ-Fans – Muttenzerkurve bleibt am Ostermontag zuNach dem Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich kam es zu einem organisierten Angriff von Anhängern des FCB auf Zürcher Fans. Jetzt reagieren die Bewilligungsbehörden.Publiziert heute um 09:27 UhrNach dem Spiel FC Zürich gegen FC Basel kam es zu Gewalt zwischen den Fanlagern. (Symbolbild)Foto: Claudio Thoma (freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Samstag, 12. April 2025, gut eine Stunde nach dem Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich, griffen rund 50 vermummte FCB-Anhänger eine Gruppe von rund 30 Fans des FC Zürich an. Die Bewilligungsbehörden haben darauf mit einer Sperrung der Muttenzerkurve am kommenden Spiel am Ostermontag reagiert, wie diese am Mittwoch bekannt gaben.Die Sichtung des Videomaterials ergab, dass es sich um einen organisierten Angriff der Basler Anhängerschaft handelte. Die Fans des FC Zürich wurden vom Angriff offensichtlich überrascht. Während des Angriffs gingen mehrere Fans des FC Zürich kurzeitig zu Boden.Die Basler Angreifer traktierten auch die bereits am Boden liegenden Personen mit Faustschlägen und Fusstritten. Nach den mehrere Minuten dauernden Gewalttätigkeiten entfernten sich die FCB-Anhänger geschlossen und begaben sich zum Extrazug, wo sie von den übrigen Mitgliedern der FCB-Anhänger begeistert empfangen wurden. Die Bewilligungsbehörden verurteilen diese massiven Gewaltangriffe auf Schärfste.«Diese organisierten gewalttätigen Angriffe gegen Menschen lösen gemäss Kaskadenmodell die Stufe 3 aus», teilen die Bewilligungsbehörden am Mittwoch mit. Beim nächsten Heimspiel des FC Basel gegen Yverdon-Sport wird dementsprechend der Stehplatzbereich der Muttenzerkurve (Sektor D Parkett) geschlossen. Für den FC Basel gelte zudem eine Bewährungsphase von fünf Spielen.Sollte es in der Bewährungsphase zu weiteren Vorfällen kommen, werden Massnahmen der Stufe 4 geprüft. Zur Unterstützung der Einzeltäterverfolgung wurde beantragt, die vorliegenden Videos im Rahmen des Strafverfolgungsprozesses zeitnah zu veröffentlichen.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel «uswärts dehei»: Mini-Platzsturm und Torfestival beim SC Dornach

    FC Basel «uswärts dehei» – Mini-Platzsturm und Torfestival beim SC DornachAm Mittwochabend spielt der FC Basel im Rahmen der Testspiel-Serie «uswärts dehei» gegen den SC Dornach und gewinnt mit 6:0.Publiziert heute um 21:20 UhrKlares Resultat: Der FC Basel gewinnt mit 6:0.Foto: Linus SchauffertJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Nächster Transfer: FC Basel: Ein Zuzug aus Serbien

    Nächster Transfer – FC Basel: Ein Zuzug aus SerbienTransferexperte Fabrizio Romano meldet, dass der FCB Mittelfeldspieler Andrej Bačanin verpflichtet hat.Publiziert heute um 17:33 UhrAndrej Bačanin (links) wechselt vom FK Cukaricki zum FC Basel.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTransferexperte Fabrizio Romano meldet, dass sich Andrej Bačanin und der FC Basel einig sind. Der 18-jährige Mittelfeldspieler wechselt von FK Cukaricki zum FCB.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer defensive Mittelfeldakteur hat in der letzten Saison 33 Pflichtspiele in Serbiens höchster Liga und der Nachwuchs-Liga bestritten. Dabei konnte er sich drei Tore und vier Assists gutschreiben lassen. Gemäss Romano zahlt der Schweizer Doublegewinner für Bačanin 2,3 Millionen Euro plus 700’000 Euro an Zusatzzahlungen.Damit hat Ludovic Magnin mit dem serbischen U-Nationalspieler im Hinblick auf die Aufgaben in Meisterschaft, Cup und Europacup im defensiven Mittelfeld einen Spieler mehr zur Verfügung.Der Saisonstart des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare