Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Similar Posts

  • FCB-Bilanz nach elf Runden: Beste Offensive, beste Defensive – und Platz vier

    FCB-Bilanz nach elf Runden – Beste Offensive, beste Defensive – und Platz vierMittlerweile hat der FCB gegen alle Gegner der Super League einmal gespielt. Die BaZ zieht nach elf Runden in Form von neun Kennzahlen Zwischenbilanz.Publiziert heute um 16:51 UhrNach elf Runden hat der FC Basel bei seinen Fans Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison geweckt.Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTabellenplatz 4Kurz gesagt: Der FCB ist im Soll. Mit Tabellenplatz vier befindet man sich zum einen auf Kurs darauf, nach 33 Runden in die Meisterrunde zu kommen. Zum anderen berechtigt dieser Rang zur Teilnahme an der zweiten Qualifikationsrunde zur Conference League. Das sind die beiden Ziele, die Sportchef Daniel Stucki vor dem Saisonstart kommuniziert hat. Zudem befinden sich die Basler mit 19 Punkten sowohl vier Punkte hinter Leader Servette als auch vier Punkte vor dem Siebten Yverdon – also zwischen Meistertitel und Abstiegsrunde. Zum Vergleich: In der letzten Saison, 2023/24, stand der FCB nach elf Runden – ohne das Nachholspiel gegen Lugano im Dezember – mit fünf Punkten auf dem letzten Platz. Ein Jahr zuvor befand man sich zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls auf Platz 4, allerdings mit lediglich 16 Punkten. Das heisst mit anderen Worten: Seit dem Saisonstart mit Patrick Rahmen in der Saison 2021/22 war der FCB nach elf Runden nie mehr so gut wie in dieser Saison.24 ToreWir erinnern uns: 6:0 gegen Servette. Am 11. August. Es war ein Offensivfeuerwerk, das der FC Basel im Stade de Genève gegen müde «Grenats» zündete. Am letzten Wochenende in Winterthur Ähnliches: Wieder schiesst der FCB sechs Tore, erhält allerdings auch eines. Die zwölf Tore aus diesen Spielen führen unter anderem dazu, dass der FCB mit 24 erzielten Treffern und 2,2 Toren pro Spiel die beste Offensive der Liga stellt. Wären diese beiden Exploits ausgeblieben und hätte man – als Gedankenspiel – jeweils nur zwei Tore erzielt, hätte man nur noch die siebtbeste Offensive der Liga.Bester Torschütze für die Basler ist weiterhin Thierno Barry mit fünf Treffern. Ihm folgen Albian Ajeti mit vier und Kevin Carlos mit drei Toren für den FCB und einem für Yverdon. Besonders der Spanier befindet sich derzeit in einer guten Form, traf er doch im letzten Spiel gegen Winterthur zum 1:0 und zuvor gegen St. Gallen gleich doppelt. Ebenfalls zu erwähnen gilt es hier Dominik Schmid und Xherdan Shaqiri, die mit jeweils vier Vorlagen zu den besten Assistgebern der Liga zählen.11 TorschützenDie 24 FCB-Tore verteilen sich auf elf unterschiedliche Torschützen. Das ist aus Basler Sicht insofern eine gute Nachricht, als man weniger von einzelnen Spielern abhängig ist. Wichtiger scheint jedoch, dass bereits sechs Spieler mehrfach getroffen haben. Thierno Barry (5), Albian Ajeti (4), Bénie Traoré (3), Kevin Carlos (3), Marin Soticek (2) und Xherdan Shaqiri (2).Auch wenn Barry bekanntermassen nicht mehr in Basel weilt, ist das doch ein Unterschied zu letzter Saison. Denn damals haben unter Fabio Celestini mit Thierno Barry (9), Anton Kade (5), Mohamed Dräger, Gabriel Sigua, Dominik Schmid und Jonathan Dubasin (alle 2) zwar ebenfalls sechs Spieler mehrfach getroffen. Allerdings im Zeitraum von 27 Spielen.11 GegentoreKein anderes Schweizer Team steht in dieser Saison bislang defensiv so gut da wie der FCB. Nur elf Gegentore haben die Basler erhalten. Das ist ein gutes Zeugnis für die Abwehrspieler – und nicht zuletzt für Goalie Marwin Hitz. Jedoch stehen der FCB-Defensive womöglich schwierige Wochen bevor. Denn neben den seit längerem verletzten Innenverteidigern Arnau Comas und Finn van Breemen ist seit eineinhalb Wochen auch Jonas Adjetey aufgrund einer Stressfraktur am linken Fuss nicht verfügbar. Die Konsequenz daraus: Für die Innenverteidigung kommen nur Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und der 17-jährige Marvin Akahomen infrage. Vergleicht man die elf Gegentore in elf Spielen mit der vergangenen Saison, kommt heraus: Der FCB steht auch im Durchschnitt besser da. Das eine Gegentor pro Spiel steht 1,37 Gegentoren pro Spiel in der Spielzeit 2023/24 gegenüber. Betrachtet man allerdings nur die 27 Spiele unter Fabio Celestini, fällt auf: Mit 27 Gegentoren befand man sich damals auf dem gleichen Level wie heute, was die Defensive anbelangt.53 Prozent BallbesitzFabio Celestini bot sich zu Beginn dieser Spielzeit eine andere Ausgangslage als noch Ende Oktober 2023, als er den FCB übernommen hatte. Damals war sein Auftrag, die Basler vor dem Abstieg zu bewahren – egal mit welchen Mitteln. Doch in dieser Saison sind die Ansprüche anders. Die Erwartungshaltung der meisten Fans ist, dass der FCB nicht nur um die Europacup-Plätze, sondern auch wieder attraktiven Fussball spielen soll. Mit anderen, simplen Worten: mehr angreifen, weniger verteidigen.Dass der FCB dies bislang umzusetzen weiss, zeigt ein Blick auf die Ballbesitz-Statistik. Über die elf Spiele gesehen haben die Basler laut den Statistiken der SFL über 53 Prozent der Spieldauer den Ball an den eigenen Füssen. Das ist der zweitbeste Wert der Liga, nur Lugano hat mit 63 Prozent mehr Ballbesitz. Daraus lässt sich ableiten, dass Celestinis Ansatz, vermehrt die spielbestimmende Mannschaft stellen zu wollen, fruchtet.26 eingesetzte SpielerEs war rekordverdächtig, wie viele Spieler der FC Basel in der vergangenen Saison eingesetzt hatte. In der Liga waren es zum Ende der Spielzeit 41 Stück. Mehr als jedes andere Super-League-Team und sogar der zweithöchste Wert der Super-League-Geschichte. Bedingt war dies durch mehrere Faktoren. Beispielsweise durch die vielen Transfers während der Saison und die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle.In der Spielzeit 2024/25 sieht das bis jetzt anders aus. In den elf Super-League-Partien setzte Fabio Celestini 26 verschiedene Spieler ein. Sechs Super-League-Teams haben weniger Spieler eingesetzt, zwei gleich viele und drei mehr.Auch wenn sich die Fluktuation beim FCB damit gemässigt hat, ist ein Effekt der Transfers, die dabei eine gewichtige Rolle spielen, zu erahnen. Denn nach den letzten getätigten Transfers Ende August beziehungsweise Anfang September brauchte der FCB zwei Spiele mit null Punkten und null Toren, um wieder in die Spur zu finden.18,72 erwartbare ToreErzielt hat der FCB bisher bekanntermassen 24 Tore. Doch war das in Bezug auf die Qualität der Basler Chancen zu erwarten? Nicht ganz. Laut der Statistik für erwartbare Tore (xG) hätte der FC Basel 18,72 Tore erzielen sollen. Das ist im Ligavergleich nach den 21,54 xG von Lausanne-Sport der zweitbeste Wert.Was man daraus schliessen kann? Die Basler sind effizient im Abschluss und machen durchschnittlich mehr aus ihren Chancen, als man erwarten kann.Durchschnittsalter 26,5Das Durchschnittsalter des Basler Kaders beträgt in dieser Saison 26,5 Jahre. Lediglich der FC Servette stellt mit einem Altersschnitt von 27,9 ein älteres Team. Besonders interessant ist das, weil sich die sportliche Führung der Basler um Präsident David Degen in der Vergangenheit vermehrt den Vorwurf gefallen lassen musste, dass man zu sehr auf junge Spieler, die Weiterverkaufspotenzial hätten, setzen und damit den Mittelbau des Teams vernachlässigen würde.Zieht man zum Vergleich die Vorsaison heran, sieht man: Damals betrug der Altersschnitt des FCB 25,8 Jahre. Man stellte damit mit Lugano zusammen das fünftjüngste Team der Liga.4906 PässeInsgesamt spielte der FCB in den bisherigen elf Ligaspielen 4906 Pässe. Das sind die zweitmeisten der Liga, was sich mit dem ebenfalls hohen Ballbesitz der Basler deckt. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenaspekt dieser Statistik: 644 dieser Pässe – das ist der höchste Wert der Liga – gingen in das offensive Drittel der Basler und damit in die Gefahrenzone vor dem gegnerischen Tor.Shaqiri-Gala gegen WinterthurDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Zu-null-Sieg gegen Winterthur: Die neue Abwehr des FC Basel besteht eine erste, leichte Prüfung

    AboZu-null-Sieg gegen Winterthur – Die neue Abwehr des FC Basel besteht eine erste, leichte PrüfungErst fällt Adrian Barisic verletzt aus, dann kurz vor dem Spiel Finn van Breemen. Nach einem wackeligen Start fängt sich die improvisierte Innenverteidigung.Publiziert heute um 09:05 UhrSteht gegen Winterthur nach längerer Pause wieder in der Basler Startelf: Nicolas Vouilloz.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Vor FCB-YB: So könnte der FC Basel gegen die Young Boys spielen

    Vor FCB-YB – So könnte der FC Basel gegen die Young Boys spielenAm Sonntag (17:30 Uhr, BaZ-Liveticker) spielt der FCB in der Super League zu Hause gegen den BSC Young Boys.Publiziert heute um 15:01 UhrNachdem Xherdan Shaqiri gegen Luzern in der zweiten Halbzeit nicht mehr auf dem Feld stand, ist nun klar: Er ist für das Spiel gegen YB fit.Foto: Marc Schumacher/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini kann wie bereits im Spiel gegen den FC Luzern vom letzten Sonntag auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Es gibt keine verletzten oder gesperrten Spieler – auch Xherdan Shaqiri ist fit. Seine Auswechslung im letzten Super-League-Spiel aufgrund von muskulären Problemen in der Halbzeit bereitete Sorgen.Cheftrainer Fabio Celestini gab am Freitag vor dem Spiel Auskunft und versicherte, dass Xherdan Shaqiri das Spiel starten könne. Falls Shaqiri nicht auf dem Platz steht, dann wird er durch den 19-jährigen Georgier Gabriel Sigua ersetzt. Dieser hatte sich im August verletzt. Dies führte dazu, dass das System der Basler angepasst werden musste, wenn Shaqiri nicht auf dem Platz stand. «Sigua ist eine super Lösung, denn mit ihm muss man nicht das ganze System umstellen», so Celestini vor dem Spiel gegen die Berner Young Boys. Aber auch das letzte Spiel hat gezeigt, wie wichtig Shaqiri für die Basler Mannschaft ist. Nachdem der Augster ausgewechselt wurde, verspielte der FCB die Führung.Stadion: St.-Jakob-Park – Schiedsrichter: Schnyder.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1):Hitz; Rüegg, Barisic, Van Breemen, Schmid, Leroy, Avdullahu, Kade, Shaqiri, Otele, Carlos. Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Mendes, Junio Zé, Metinho, Sigua, Fink, Soticek, Traoré, Cissé, Baro, Xhaka, Adjetey, Vouilloz, AjetiDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor Servette-FCB: So könnte der FC Basel gegen Servette spielen

    Vor Servette-FCB – So könnte der FC Basel gegen Servette spielenAuf den Erfolg gegen Luzern folgt am Sonntag die nächste FCB-Partie in Genf. Dabei muss Fabio Celestini auf zwei Gesperrte verzichten.Publiziert heute um 15:19 UhrMarwin Hitz ist angeschlagen. Gut möglich, dass Mirko Salvi (Bild) zu seinem ersten Super-League-Startelf-Einsatz in dieser Saison kommt.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Für den FC Basel geht es in der Super League Schlag auf Schlag weiter. Auf das 2:1 vom Donnerstag gegen Luzern folgt am Sonntag der Vergleich mit Servette Genf (14.15 Uhr, BaZ-Liveticker).Zurück ins Team kehrt Dominik Schmid, dafür ist Joe Mendes gesperrt. Und: Marwin Hitz wie auch Marin Soticek sind angeschlagen. Ihr Einsatz ist fraglich.Stadion: Stade de Genève. – Schiedsrichter: Wolfensberger.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (3-4-3): Salvi; Barisic, Adjetey, Van Breemen; Kade, Avdullahu, Leroy, Schmid; Shaqiri, Carlos, Traoré.Ersatz: Pfeiffer, Spycher; Vouilloz, Cissé, Rüegg, Xhaka, Metinho, Baro, Sigua, Otele, Fink, Junior Zé.Fraglich: Hitz (Oberschenkel), Soticek (Wade).Gesperrt: Ajeti (3. von 3 Rotsperren), Mendes (Gelbsperre).

  • 19-Jähriger FCB-Torschütze: Junior Zé: «… dann habe ich einfach voll abgezogen»

    Abo19-Jähriger FCB-Torschütze – Junior Zé: «… dann habe ich einfach voll abgezogen»Sein erstes Super-League-Tor bringt dem FC Basel den Sieg in Sion. Nach der Partie spricht der FCB-Flügel Junior Zé über seinen Torerfolg.Publiziert heute um 07:00 UhrSein erstes Super-League-Tor ist ein wichtiges: Junior Zé schiesst den FCB gegen Sion zum Sieg.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm elften Super-League-Einsatz für den FC Basel erzielt der FCB-Flügelstürmer Junior Zé sein erstes Ligator – es ist sogleich der Siegestreffer beim 1:0-Erfolg von Rotblau gegen den FC Sion. Nach der Partie gibt der 19-jährige Schweizer Auskunft über den Torerfolg sowie den Konkurrenzkampf auf seiner Position.Junior Zé, Sie haben heute Ihr erstes Super-League-Tor erzielt. Wie fühlt sich das an?Das war ein schönes Tor, auch das Gefühl ist entsprechend schön. Ich bin überglücklich, dass wir heute den Sieg holen konnten. Dies nach einem schwierigen Spiel gegen Kopenhagen (am Mittwoch im Playoff zur Champions League, Anm. d. Red.)Den Ball haben Sie ja scheinbar perfekt getroffen, über die Lattenunterkante landete er im Netz. Wie haben Sie diesen Moment erlebt?Vor dem Spiel wurde mir noch gesagt, ich solle möglichst oft hinter die Abwehr laufen, wenn Shaqiri den Ball hat – weil er diese Bälle so perfekt spielen kann. Dann kam tatsächlich so ein Pass und Koba Koindredi liess ihn super durch. Viel habe ich dann nicht mehr überlegt, habe einfach voll abgezogen. Und bin glücklich, dass er reingegangen ist.Sie haben eine schwierige letzte Saison hinter sich, sind lange mit Problemen am Zeh ausgefallen. Wie blicken Sie auf dieses Jahr zurück?Ich bin stolz auf mich, das durchgemacht zu haben – es war nicht immer einfach. Ich musste viel durch den Dreck gehen, viel arbeiten. Umso schöner ist es, hat es sich heute ausgezahlt, geduldig zu sein.Der Konkurrenzkampf auf Ihrer Position mit Spielern wie Philip Otele und Bénie Traoré ist gross. Wie schwierig ist es, als junger Spieler mit diesem Druck umzugehen?Ich glaube nicht, dass ich Druck hatte, sondern bin einfach dankbar um meine Spielminuten. Ich habe vor mir sehr starke Spieler, die viel Qualität mitbringen, und bin dankbar, von Ihnen Dinge abschauen zu können. Als junger Spieler bin ich hier, um zu lernen.Der FC Basel gewinnt in SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare