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«FCB direkt» – Rotblau total: Bumm, bumm, bumm. Hat der FCB die beste Offensive der Liga?
ByRSSPodcast«FCB direkt» – Rotblau total – Bumm, bumm, bumm. Hat der FCB die beste Offensive der Liga?Shaqiri glänzt, Carlos trifft. Die Frage bleibt, wohin das führen kann. Zur Meisterschaft? Antworten im Podcast.Publiziert heute um 16:30 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast.Der FC Basel, das lässt sich sagen, steht aktuell ganz solide da. Platz 4 in der Tabelle, nur drei Punkte hinter dem Leader. Besonders gut: die Offensive. 31 Treffer. Liga-Bestwert. Angeführt von einem starken Xherdan Shaqiri, der aktuell glänzt – und seine Mitspieler anleitet, anführt.Kevin Carlos überzeugt im Sturm, Albian Ajeti auch. Auf den Flügeln ist zwar mehr Licht und Schatten, aber auch Bénie Traoré, Anton Kade, Marin Soticek: Sie liefern regelmässig. Ist das nun bereits die beste Offensive der Super League? Oder vernebeln 17 Tore (zweimal gegen Winterthur, einmal bei Servette) die Statistik?Dominic Willimann, FCB-Redaktor, sagt im Gespräch mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann: «Trotzdem ist für mich klar. Die Offensive ist die beste – und die beste auch bei Rotblau seit langem. Da entsteht etwas.» Briellmann gibt ihm recht: Es sei noch nicht gerade wie in Zeiten von Frei/Streller oder Gimenez/Rossi, aber der Mix stimme, das Altersgefüge auch.Der Lesestoff zum Thema:Sebastian Briellmann ist Autor der «Basler Zeitung». Er kümmert sich schwerpunktmässig um politische Themen.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Ex-Bundesliga-Profi: Löst dieser Österreicher die Sturmprobleme beim FC Basel?
ByRSSGerüchten zufolge soll Rotblau am 31-jährigen Michael Gregoritsch interessiert sein.
Ex-FCB-Trainer: Timo Schultz hat einen neuen Job
ByRSSEx-FCB-Trainer – Timo Schultz hat einen neuen JobDer 47-Jährige ist Trainer des VfL Osnabrück in der 3. Liga.Publiziert heute um 19:36 UhrVor zwei Jahren trainierte Timo Schultz den FC Basel. Nun hat der Deutsche in seiner Heimat einen nächsten Job.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTimo Schultz ist Trainer des VfL Osnabrück. Der 47-Jährige unterzeichnete beim Club aus der 3. Liga einen Kontrakt. Zuletzt war Schultz Trainer des 1. FC Köln, wo er im letzten Sommer entlassen worden war.Just zwei Jahre ist es her, als Schultz seine Arbeit beim FC Basel aufnahm. Doch nach dem Verpassen der Conference League und einem schlechten Saisonstart in der Liga war er beim FCB seinen Job nach nur elf Pflichtspielen wieder los.Bei Osnabrück trifft er auf den Leimentaler Bastien Conus, der das Fussball-Abc im FCB-Nachwuchs erlernt hat. Zu seinem Engagement in Niedersachsen sagt Schultz: «Ich kenne den VfL sehr gut aus meiner aktiven Zeit als Spieler, gegen keinen anderen Verein habe ich mehr Pflichtspiele absolviert. Auch seitdem ich Trainer bin, haben sich die Wege sowohl im Nachwuchs als auch im Lizenzbereich mehrfach gekreuzt. Ich habe richtig Lust auf die Aufgabe beim VfL.»Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Die Frage nach dem FCB-Spiel: Führen Kollektivstrafen gegen Fussball-Fans ans Ziel?
ByRSS– Führen Kollektivstrafen gegen Fussball-Fans ans Ziel?Gesperrte Fankurven gegen Gewalt im Umfeld von Fussballspielen: Damit können Hardcore-Fans natürlich nichts anfangen und setzen auch beim FC Basel Zeichen. Fortsetzung folgt …Publiziert heute um 13:00 UhrStimmung aus ungewohntem Sektor: Die Hardcore-Anhänger des FC Basel platzierten sich am Samstag in die normalerweise verwaiste Galerie um.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Wenn die Fankurve leer bleibt, ist das noch immer ein ungewohntes Bild. Auch wenn es Stade Lausanne-Ouchy auf der Pontaise gibt, wo es gar nicht genug Fans für eine Fankurve hat. Und auch wenn es zuletzt mehrere von den Behörden verordnete Fankurven-Sperrungen gegeben hat.An diesem Wochenende ist es ein Bild, das viele Schweizer Stadien betrifft, in denen professioneller Fussball gespielt wird. Die jeweilige Hardcore-Anhängerschaft zieht in andere Sektoren um. Sie protestiert auf diese Weise gegen die zuletzt gehäuften, einem zu diskutierenden Massnahmenkatalog gegen Fangewalt (Kaskaden-Modell) vorgreifenden Kurvensperrungen. Kollektivstrafen sind ihrer Meinung nach der falsche Ansatz.Doch haben die Fans damit recht? Wenn man fussballaffinen Experten glaubt, dann ja. Diese prophezeien, dass der beschrittene Weg der Behörden der Sache bestenfalls nicht schadet, befürchten aber eine Eskalation zwischen den Parteien. Umgekehrt ist es so, dass man von Politik und Justiz erwarten darf, dass sie diesen Weg nicht aus Populismus, sondern aus wohlüberlegten und -geprüften Gedanken beschritten haben – im Glauben, dass dieser im Kampf gegen Gewalt ein zielführender ist.Sicher ist: Auf weitere Kollektivstrafen werden weitere Protestaktionen der Anhängerschaft folgen.Dritte Halbzeit – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel gegen YB: Bereits über 24’000 verkaufte Tickets und eine erschwerte Anreise
ByRSSFC Basel gegen YB – Bereits über 24’000 verkaufte Tickets und eine erschwerte AnreiseAufgrund von Bauarbeiten empfiehlt der FC Basel für das Spiel am Mittwoch eine frühzeitige Anreise.Publiziert heute um 15:17 UhrDas Joggeli wird auch gegen YB gut gefüllt sein.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBis Dienstagmittag konnte der FC Basel für die Partie gegen YB knapp über 24’000 Tickets verkaufen. Rund 18’500 davon sind Saisonkarten. Zudem hat der Club für mehr Kapazität die Galerie (Sektor G) geöffnet.Zum grossen Interesse am Spiel kommen Bauarbeiten an der Tramlinie 14, welche die Anreise zum Joggeli erschweren. Bis Ende November fährt das Tram Nummer 14 nicht wie gewohnt zum St.-Jakob-Park. Ersatzbusse fahren ab Aeschenplatz bei der Kante M (Hammering-Man) und ab Muttenz und Pratteln zum Stadion. Genauere Informationen finden Sie auf der Website der BVB.Die 1. Mannschaft des FC Basel wird ab ca. 18.50 Uhr vor dem Fanshop eintreffen und dann den Gang ins Stadion antreten, was Fans wie gewohnt die Möglichkeit bietet, ihre Stars von nahem zu sehen.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Alles zum FCB-Spiel gegen Zürich: Celestini weiss, was zum Sieg im Klassiker gefehlt hat
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