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  • Alles zum Sieg gegen GC: Der FC Basel ist wieder Leader dank einem Traumtor à la Shaqiri

    AboAlles zum Sieg gegen GC – Der FC Basel ist wieder Leader dank einem Traumtor à la ShaqiriPhilip Otele und Dominik Schmid sind die Basler Torschützen beim 2:1 gegen GC. Der FCB steht nun mit Sicherheit in der Meisterrunde.Publiziert heute um 00:29 UhrTrugen alle ihren Teil zum Sieg des FC Basel bei: Dominik Schmid (links), Philipp Otele und Xherdan Shaqiri.Foto: Thomas Hess (Imago/Eibner)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageFür den FC Basel hat es zweierlei Folgen, dass YB am Dienstag gegen Servette verlor. Einerseits bietet es ihm die Möglichkeit, am Donnerstagabend gegen GC erneut Leader der Super League zu werden. Auf der anderen Seite heisst es, dass YB – vor dem Spiel am Donnerstagabend – punktgleich mit den Baslern und somit wieder ganz vorne mit dabei ist. Die Partie gegen GC steht aus FCB-Sicht unter schwierigen Vorzeichen. Da ist die Statistik: Aus den letzten zehn Partien gab es sechs Niederlagen, zuletzt eine im Joggeli am 14. Dezember. Und da ist die Personalsituation. Mit Adrian Barisic, Finn Van Breemen und Kevin Rüegg fehlen Fabio Celestini drei Verteidiger, die vor ihrer Verletzung in der Startelf standen. Während sich Barisic eine Oberschenkelverletzung zuzog und Van Breemen am Donnerstag am linken Innenmeniskus operiert wurde und voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr ausfällt, fehlt Rüegg wegen Beschwerden an der Wade.Das SpielDer FC Basel zeigt eine starke erste Halbzeit. Klares Chancenplus, deutlich mehr Ballbesitz und daraus resultiert eine verdiente 2:0-Pausenführung. Die Tore erzielen Dominik Schmid per Kopf nach einer Freistoss-Flanke von Xherdan Shaqiri und Philip Otele per Seitfallzieher. Davor und dazwischen ist es Albian Ajeti, der zwei hochwertige Chancen auf seinen ersten Treffer seit Anfang November hat, die beide von GC-Goalie Justin Hammel pariert werden. In Halbzeit zwei lässt der FCB nach, sowohl defensiv als auch offensiv. GC kommt besser ins Spiel und nach einem Foul von Joe Mendes auch zum Anschlusstreffer per Penalty in der 70. Minute. In den anschliessenden 20 Minuten konzentrieren sich die Basler aufs Verteidigen, lassen GC dabei aber wiederholt in den eigenen Strafraum kommen. Doch wirklich gefährlich werden die Gäste nicht mehr und so geht der FCB als Sieger vom Platz, was den Spielanteilen durchaus entspricht.Stadion: St. Jakob-Park. – Zuschauer: 21’705.– SR: San.Tore: 16. Schmid 1:0 (Shaqiri). 40. Otele 2:0. 70. Morandi 2:1 (Foulpenalty). FC Basel (4-2-4): Hitz; Mendes, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Avdullahu, Metinho (88. Baró); Shaqiri, Otele (74. Kade), Ajeti (74. Kevin Carlos), Traoré (88. Leroy). – Ersatz: Salvi; Sigua, Cissé, Zé, Akahomen. GC (4-1-4-1): Hammel; Bettkober (83. Schürpf), Seko, Paskotsi, Abels; Hassane (83. Verón Lupi); Irankunda (46. Bojang), Morandi, Meyer, Kittel (72. Choinière); Lee (46. Muci).Verwarnungen: 50. Paskotsi (Foul). (50. Oral (Bank GC, Reklamieren). 57. Hassane (Foul). 69. Otele (Foul). 82. Vouilloz (Foul). 86. Kevin Carlos (Foul). 90. Hammel (Unsportlichkeit). Bemerkungen: Basel ohne Van Breemen (Operation am Meniskus), Barisic (Muskelverletzung an der Oberschenkelrückseite), Rüegg (angeschlagen) sowie Pfeiffer, Spycher; Asiedu, Xhaka, Fink, Soticek (alle ohne Aufgebot). – GC ohne Schmitz (gesperrt), Decarli und Turhan (beide verletzt).Die TaktikDer FC Basel hat vor allem in Halbzeit eins viel Ballbesitz. Er läuft GC im Spielaufbau mit den vier Offensiven hoch an und erobert viele Bälle. Im Ballbesitz behalten die Basler die 4-2-4-Formation grundsätzlich bei, wobei die offensive Viererkette sehr flexibel agiert, die Positionen immer wieder wechselt und sich im Mittelfeld anbietet. Ab Halbzeit zwei wechselt Fabio Celestini in der Offensive auf ein 4-2-3-1 mit Shaqiri im zentralen offensiven Mittelfeld. Defensiv entscheidet man sich dazu, etwas weniger hoch anzulaufen und bewegt sich damit eher in einem 4-4-2. Das hat gepaart mit einer weniger hohen Intensität zur Folge, dass GC im Spielaufbau mehr Platz hat und mit gezielten Bällen hinter die defensive Viererkette im Ansatz gefährlich wird. In der Offensive kommt es zu ein paar Basler Konter, die aber kaum sauber zu Ende gespielt werden.Der AufregerDiese Partie hat ein Highlight, das über allen steht. In der 40. Minute schlägt Xherdan Shaqiri einen Freistoss zur Mitte. Der Ball fliegt Knapp über zwei Basler Köpfe hinweg, bevor er von Justin Hammels Hand hoch in die Strafraummitte gelenkt wird. Dort steht Philip Otele, der aufspringt, die Beine kreuzt und den Ball per Seitfallzieher ins GC-Tor schiesst. Ein absoluter Traumtreffer.Und ein Treffer, der in seiner Ausführung an Xherdan Shaqiri erinnert. Der aktuelle Basler Captain traf bekanntermassen gegen Polen an der Europameisterschaft 2016 ebenfalls per Seitfallzieher. Aber auch vier Jahre zuvor, am 7. April 2012, gelang Shaqiri ein vergleichbares Tor. Beim damaligen 1:1 gegen den FC Luzern lieferte David Abraham die Vorlage für Shaqiris Kunststück.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDas muss besser werdenDem FCB gelingt es gegen GC abermals nicht, über 90 Minuten eine konstante Leistung abzurufen. Während Halbzeit eins ausserordentlich gut war, liess man im zweiten Durchgang nach. Das betrifft unter anderem die individuellen Fehler, das konsequente Zu-Ende-Spielen von Angriffen und die generelle Spannung im Spiel.Das sagt der TrainerFabio Celestini zeigt sich sehr zufrieden mit der Anfangsphase und glücklich über das Erreichen des Ziels «Meisterrunde». Nach dem 2:0 habe man aber mit «weniger Intensität und Konzentration» gespielt. Zur generellen Tabellensituation sagt der FCB-Trainer: «Wir sind, wo wir sind und wir wollen träumen.»So geht es weiterDank dem 2:1 gegen GC steht der FCB mit Sicherheit in der Meisterrunde der Super League und neu auch wieder auf dem ersten Platz. Das nächste Spiel gegen den FC Lugano steht bereits am Sonntag an. Die Partie gegen die Tessiner wird um 16.30 Uhr im Joggeli angepfiffen.Der FC Basel gewinnt gegen GCDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Basel, Lugano, YB – wer ist Favorit auf den Meistertitel?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Basel, Lugano, YB – wer ist Favorit auf den Meistertitel?Die besten Teams der Super League sind in der Tabelle nahe beieinander. Es sind noch 15 Runden zu spielen.Publiziert heute um 10:11 UhrDie Spieler des FC Basel nach der 1:2-Niederlage in Genf.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs ist eng in der Tabelle der Super League. Das ist keine neue Erkenntnis. Seit Spieltag eins dieser Saison ist das so. Doch je länger die Spielzeit dauert, desto bemerkenswerter ist, dass es kein Team schafft, sich von den anderen abzusetzen. Nach 23 gespielten Runden hat der FC Basel, derzeit mit 40 Punkten auf Platz 1 der Liga, nur 7 Punkte Vorsprung auf den FC Zürich auf Platz 8. Die Frage nach dem Favoriten auf den Meistertitel wird mit fortlaufender Saison nicht einfacher zu beantworten. Eher das Gegenteil ist der Fall.Ist es der FC Basel, der momentane Leader, der es nun aber gegen eher formschwache Genfer verpasst hat, den Vorsprung auszubauen? Ist es der FC Luzern, der mit seinem jungen Team überraschenderweise den ersten Verfolger gibt. Oder ist es Lugano, das noch immer europäisch spielt, von vielen von Beginn an als Favorit gehandelt wurde, aber zuletzt aus zwei Spielen nur einen Punkt holte? Man kann das Werweissen weiterziehen. Servette, Lausanne-Sport, St. Gallen, YB, Zürich. Sie alle sind 15 Runden vor Schluss in Reichweite der Leader-Position. Ein besonderes Augenmerk sollte man hierbei auf die Young Boys haben. Das Team von Giorgio Contini ist das einzige, das zuletzt drei Siege aneinanderreihen konnte, und besiegte jüngst Sion mit 5:1 und Yverdon mit 6:1.Gut möglich, dass der Meister der Vorsaison trotz schwacher Hinrunde noch eine grössere Rolle im Kampf um den Titel spielen wird, als vor wenigen Wochen noch anzunehmen war.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FCB verliert in GenfNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Verlässt der Stürmer den FCB?: Thierno Barry steht vor dem Absprung

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Thierno Barry steht vor dem Absprung Laut Gerüchten steht der 21-Jährige vor einem Wechsel in die Ligue 1. Der Club soll sich auf den Abgang seines besten Stürmers vorbereiten. Publiziert heute um 13:18 Uhr Thierno Barry könnte den FC Basel in Richtung der Ligue 1 verlassen. Foto: Christophe…

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Schwierig, wenn Führungsspieler die Fehler bei anderen suchen»

    – «Schwierig, wenn Führungsspieler die Fehler bei anderen suchen»Ist es ein Problem, wenn Fabian Frei auf den VAR, den Rasen und den Gotthard wütend ist? Und wird Taulant Xhakas Sperre die Chance für Leon Avdullahu? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 17:38 UhrDer Video Assistant Referee zu schnell. Die eigenen Rasenpfleger zu schlecht. Der Gotthard zu zu. So lautete leicht gekürzt die Spielanalyse von Fabian Frei nach dem 0:1 seines FC Basel gegen die Grasshoppers im TV-Sender Blue.Klang erfrischend angepisst. Könnte zusammen mit dem über seinen Platzverweis verwunderten Taulant Xhaka aber auch die falschen Zeichen aussenden, findet Dominic Wuillemin in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts: «Die zwei suchen die Fehler bei allen anderen, nur nicht bei sich selber. Wenn das die beiden Führungsspieler im Team tun, zu denen die jüngeren Spieler aufschauen, dann schafft das eine Kultur, mit der man nichts erreichen kann.»Die «Basler Zeitung» hat nach dem Spiel festgestellt, Xhaka habe mit seinem Platzverweis eine Diskussion angefacht, «die sich um Taulant Xhakas Wert dreht, den er für den FC Basel noch besitzt». Für Thomas Schifferle lautet die Frage: «Was bringt er uns sportlich – und was kostet er uns?» Letzteres meint er nicht nur finanziell, sondern auch auf dem Platz: «Hätte Basel auch ohne Platzverweis verloren? Der FCB hätte GC zurückbinden und sich selber nach oben schieben können. Xhaka schadet seinem Team also in einem Moment, der ganz wesentlich sein könnte in dieser Saison.»Ausserdem besprechen wir den Aufschwung der Grasshoppers und die Aussichten des FC Zürich, der mit einem 1:1 gegen den FC Luzern etwas zurückgebunden worden ist. Der Berner Wuillemin sieht nach diesem Punktverlust gar ein entscheidendes Spiel auf den FCZ zukommen: «Gewinnt er am Mittwoch in Winterthur, ist er tatsächlich im Meisterrennen dabei. Verliert er, ist er für mich draussen.»Und wir reden über die Goaliefrage bei den Young Boys, bei denen neuerdings wieder David von Ballmoos im Tor steht. Mit Blick auf das Duell zwischen Anthony Racioppi und von Ballmoos sagt Wuillemin: «Es ist klar, dass beide spielen wollen. YB wird im Winter eine Entscheidung zwischen den zwei fällen müssen.»Wann welches Thema besprochen wird03:55 Young Boys – FC St. Gallen18:53 FC Zürich – FC Luzern29:22 FC Basel – Grasshoppers49:36 FC Lugano – FC Winterthur57:42 Lausanne-Sport – ServetteFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare