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ByRSSWird der Genfer von Trainer Ludovic Magnin am Sonntag gegen Lugano in die Startelf des FC Basel beordert, wäre es sein 100. Super-League-Spiel von Beginn an.
Aufstieg des Nachwuchschefs: Daniel Stucki wird neuer Sportchef beim FC Basel
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Die Frage nach dem FCB-Spiel: Waren das zu viele Veränderungen an der Startformation des FC Basel?
ByRSSDie Frage nach dem FCB-Spiel – Waren das zu viele Veränderungen an der Startformation des FC Basel?Neue Spieler in der ersten Elf, eine Umstellung auf ein 4-3-3. War das zu viel für das Spiel gegen Lausanne? Entscheiden Sie.Publiziert heute um 07:04 UhrJoe Mendes wurde nach abgesessener Sperre von Fabio Celestini wieder in der Basler Startelf beordert.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFabio Celestini hat es wieder nicht geschafft. Auch bei seinem fünften Versuch ist es ihm als Trainer des FC Basel nicht gelungen, gegen seinen ehemaligen Club, den FC Lausanne-Sport, zu gewinnen. Damit sind die Waadtländer weiterhin das einzige Team in der Super League, das sich dem wieder erstarkten FC Basel in dieser Weise zu widersetzen vermag.Fünf Wechsel in der Startelf und ein anderes Spielsystem hielt Celestini vor dem Spiel für den Schlüssel für das Erreichen seines Vorhabens und die Rückkehr an die Tabellenspitze.Dass Marwin Hitz und Joe Mendes nach Verletzung und Gelbsperre wieder von Beginn an spielen würden, war derweil nichts als eine logische Konsequenz. Doch darüber hinaus fanden auch Romario Baro, Léo Leroy und Kevin Carlos ihren Weg zurück in die Startelf. Die damit erfolgte Umstellung von einem 4-2-3-1 auf ein 4-3-3 begründete der Trainer damit, dass er mehr Personal im Mittelfeldzentrum haben wollte.Das sind alles Umstellungen, für die sich plausible Gründe finden lassen. Doch für einen Trainer wie Fabio Celestini, der seit seiner Ankunft in Basel in den meisten Fällen zwischen den Spielen möglichst wenig an seiner Aufstellung verändert hat, sind sie dennoch bemerkenswert.Es lässt sich auf der einen, kritischen Seite festhalten: Das erwünschte Ergebnis, einen Sieg über Lausanne, haben die Anpassungen nicht gebracht. Man könnte sogar die These aufstellen, dass der FCB nach dem frühen 1:0 durch Kevin Carlos erst etwas Zeit brauchte, um sich im neuen System zurechtzufinden. So sagte auch Celestini nach dem Spiel, dass sein Mittelfeld während der ersten Halbzeit zu selten dazu in der Lage war, den vorgegebenen Plan umzusetzen.Am dominantesten trat der FCB zudem eher gegen Ende des Spiels auf. Dann, als man nach den Einwechslungen von Bénie Traoré und Anton Kade wieder auf ein 4-2-3-1 gewechselt hatte.Auf der anderen Seite kann entgegnet werden, dass es nichts als richtig war, nach einer 1:2-Niederlage gegen Servette einige Änderungen an der Aufstellung vorzunehmen und auf die Spielstärke des FC Lausanne-Sport durch ein stärker besetztes Mittelfeld zu reagieren. Schliesslich war jene Partie vor Wochenfrist der Abschluss einer englischen Woche, bei dem man sich die Kräfte ein Stück weit einteilen musste.Gänzlich misslungen ist Celestinis Plan ja nicht. Auf das ganze Spiel gesehen hatte der FCB gegen Lausanne deutlich mehr Spielanteile. Einzig das Resultat war eben nicht wunschgemäss …Der FCB empfängt LausanneDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Die Frage nach dem FCB-Spiel: Wurde Xherdan Shaqiri zu früh ausgewechselt?
ByRSSDie Frage nach dem FCB-Spiel – Wurde Xherdan Shaqiri zu früh ausgewechselt?Beim 2:2 in St. Gallen musste der FCB-Captain bereits nach 73 Minuten vom Feld. Danach kippte die Partie zugunsten der Heimmannschaft.Publiziert heute um 12:18 UhrNach Xherdan Shaqiris Auswechslung glich St. Gallen die Partie noch aus.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDass er überall in der Schweiz Fans habe, wie er selbst von sich sagt, trifft auf Xherdan Shaqiri wohl doch nicht ganz zu. Zumindest scheint das in St. Gallen nicht der Fall zu sein. Dort verliess er beim 2:2 des FC Basel unter einem Pfeifkonzert in der 73. Minute das Spiel. Obwohl er in dieser Saison sicherlich schon bessere Auftritte gezeigt hat, war der 33-Jährige doch massgeblich daran beteiligt, dass der FCB zum Zeitpunkt seiner Auswechslung in Führung lag. Sein scharf geschossener Freistoss zwang Lawrence Ati Zigi zur Parade, woraus zwei Eckbälle folgten. Beide trat Shaqiri selbst – und der zweite führte zum Eigentor von Noah Yannick in der 71. Minute. Nur zwei Minuten später war Shaqiris Arbeitstag vorbei.Da führte der FCB noch mit 2:0. Für Shaqiri kam der 19-jährige Gabriel Sigua in die Partie. «Sigua kann genauso wie Shaqiri auf der Zehn spielen. Mein Staff und ich haben es als die richtige Option erachtet, ihn einzuwechseln, um den Sieg über die Zeit zu bringen», sagte Fabio Celestini später.Doch es kam anders: Nur fünf Minuten nach Shaqiris Auswechslung erzielte St. Gallen den Anschlusstreffer, und kurz vor Schluss fiel der Ausgleich. Auch der Versuch, mit der Einwechslung von Finn van Breemen für Léo Leroy in der 85. Minute defensiv nachzubessern, brachte nichts.Hätte Celestini Shaqiri im Spiel lassen sollen, um mit dem Captain auf dem Feld vielleicht sogar das 3:0 und damit die Entscheidung zu suchen? Oder war es die richtige Strategie, mit der Einwechslung von Sigua das Hauptaugenmerk auf die defensive Stabilität zu richten? Ein Auswärtsspiel im Kybunpark zu bestreiten ist für Super-League-Teams, besonders für den FCB, nie einfach. St. Gallen ist zu Hause seit September ungeschlagen, den letzten Basler Ligasieg gab es dort vor über drei Jahren. Dass die Ostschweizer im eigenen Stadion in den letzten Minuten nochmals aufdrehen können, ist bekannt. Angesichts dessen ist es für einen Trainer naheliegend, defensiv nicht mehr viel riskieren zu wollen und auf Sicherheit zu setzen. Gleichzeitig kann es ein Fehler sein, in dieser Phase einen kreativen Offensivspieler wie Shaqiri auszuwechseln. Denn gerade wenn St. Gallen in den Schlussminuten alles nach vorne wirft, entstehen Räume, die Shaqiri mit seinen Pässen in die Tiefe für gefährliche Kontersituationen hätte nutzen können. Dass die Hauptqualitäten eines Xherdan Shaqiris sicherlich nicht in der Defensivarbeit liegen, ist klar. Doch genauso klar ist, dass er für das Spiel des FC Basel auch an einem seiner unauffälligeren Tage enorm wichtig ist – etwas, das auch Fabio Celestini immer wieder betont.Der FCB in St. GallenDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Vor Duell im Tessin: Lugano in der Krise, der FCB im Hoch
ByRSSVor Duell im Tessin – Lugano in der Krise, der FCB im HochDer FC Basel tritt als Favorit beim FC Lugano, der in dieser Saison national und international noch nie gewonnen hat.Publiziert heute um 14:34 UhrSass am Donnerstag in der Conference League gegen Celje nur auf der Tribüne: Lugano-Führungsspieler Renato Steffen (links).Urs Lindt/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNicht nur der FC Basel beendet am Sonntag mit einem Ernstkampf eine englische Woche. Auch Gegner Lugano trägt das dritte Spiel innert acht Tagen aus. Am Donnerstag standen die Luganesi in der Qualifikation zur Conference League im Einsatz – und kassierten eine empfindliche 0:5-Niederlage gegen Celje.Dabei verzichtete Lugano auf Routinier Renato Steffen, der offenbar angeschlagen gewesen war. Es gab aber auch Medienberichte, wonach es im Training zu einem Disput zwischen Steffen und Trainer Mattia Croci-Torti gekommen sein soll. Lugano hat sich den Saisonstart mit Sicherheit anders vorgestellt.Nach dem Scheitern in der Europa League droht nun auch ein Ausscheiden aus der Conference League. Und in der Liga hat die Mannschaft die ersten beiden Spiele verloren – gegen Thun und Sion.Deshalb kommt der Partie vom Sonntag gegen den FCB für die Tessiner grosse Bedeutung zu – insbesondere für deren Trainer Croci-Torti. Dieser sucht den Grund für die Baisse in den vielen Ausfällen, die sein Team zu beklagen hat. Und natürlich weiss er, dass auch er dringend ein Erfolgserlebnis braucht, um nicht entlassen zu werden.Doch die jüngste Statistik spricht gegen Lugano. Der letzte Pflichtspiel-Sieg datiert vom 4. Mai (2:0 in Luzern). Und gegen den FCB gewann Lugano nur 23 Prozent seiner Super-League-Spiele (neun Siege, zwölf Unentschieden, 18 Niederlagen). Besonders bitter aus Tessiner Warte war das letzte Aufeinandertreffen: Beim 5:2-Erfolg am 10. Mai im Cornaredo lieferte Rotblau in Unterzahl sein Meisterstück ab.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FCB-Spieler verletzt: Keigo Tsunemoto fällt mehrere Wochen aus
ByRSSDer Aussenverteidiger des FC Basel zog sich im Europa-League-Spiel gegen den SC Freiburg eine Muskelverletzung zu.

