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Basel im Viertelfinal: Marwin Hitz hält zwei Penaltys – und den FCB im Schweizer Cup
ByRSSBasel im Viertelfinal – Marwin Hitz hält zwei Penaltys – und den FCB im Schweizer CupDer FC Basel zeigt gegen den FC Sion viel Moral und gewinnt den Achtelfinal mit 6:3 im Elfmeterschiessen.Publiziert heute um 00:19 UhrDer zweite Streich von Marwin Hitz: Der Basler Keeper pariert den Elfmeter von Joel Schmied.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWas für ein Cupspiel, was für ein Ende aus Sicht des FC Basel! Dass es die Duelle in diesem Wettbewerb zwischen dem FC Basel und dem FC Sion in sich haben, ist hinlänglich bekannt. Das ist auch diesmal nicht anders. Was die beiden Mannschaften im St.-Jakob-Park bieten, ist zwar kein hochklassiger Fussball, aber Spannung von A bis Z. Lange Zeit sehen die Walliser wie der Sieger aus, doch am Ende jubelt der FC Basel über den Einzug in den Viertelfinal. Im Penaltyschiessen haben die Gastgeber die besseren Nerven – und den besseren Torhüter. Marwin Hitz pariert die beiden ersten Elfmeter der Gäste. Diese zwei Glanzmomente der Basler Nummer 1 ebnen den Weg zum 6:3-Sieg nach Elfmeterschiessen. Dass der Erste der Super League gegen den Aufsteiger überhaupt in die Verlängerung und später ins Penaltyschiessen kommt, hat er Anton Kade zu verdanken. Der Deutsche stellt nach 86 Minuten auf 2:2. Sein Weitschuss ist unhaltbar und setzt beim FCB neue Kräfte frei. «Ich weiss, dass ich einen starken rechten Fuss habe», sagt Kade, «und dann hab ich einfach draufgehalten».St. Jakob-Park. – 16’301 Zuschauer. – SR Schärer.Tore: 5. Shaqiri 1:0. 30. Bouchlarhem 1:1 (Chouaref). 38. Bouchlarhem 1:2 (Chouaref). 87. Kade 2:2 (Shaqiri). Elfmeterschiessen: Shaqiri 3:2. Hitz hält Penalty von Souza. Kade 4:2. Hitz hält Penalty Schmied. Carlos 5:2. Baltazar Costa 5:3. Fink 6:3. FCB (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Barisic, Vouilloz (46. Adjetey), Schmid (106. Cissé); Leroy, Baró (20. Xhaka); Soticek (74. Fink), Shaqiri, Traoré (63. Kade); Ajeti (63. Carlos).Sion (4-4-1-1): Fayulu; Lavanchy, Schmied, Diouf, Cipriano; Berdayes, Kabacalman (102. Kronig), Baltazar Costa, Bouchlarhem (75. Sorgic); Chipperfield (63. Souza); Chouaref (113. Bouriga). Bemerkungen: FCB ohne Avdullahu (gesperrt), Dräger (Weisheitszahn-Operation) und Junior Zé (verletzt). Sion ohne Bua, Hefti, Miranchuk, Moulin und Sow. – Ersatzbank FCB: Salvi, Comas, Sigua. – Verwarnungen: 40. Vouilloz (Foul). 42. Chouaref (Foul). 51. Bouchlarhem (Foul). 97. Baltazar Costa (Foul). 101. Kabacalman (Foul). – 54. Bouchlarhem klärt Kopfball von Ajeti auf der Linie.Der FCB rennt zuvor gegen die Walliser lange Zeit diesem 1:2-Rückstand hinterher, weil er es verpasst, die frühe 1:0-Führung durch Xherdan Shaqiri als Basis für einen sauberen Auftritt zu nehmen. Nach dem feinen Freistosstor nach fünf Minuten durch den Rückkehrer verlieren die Basler sämtliche Attribute, die sie zuletzt ausgezeichnet haben. Fabio Celestini findet für die Darbietung nach dem ersten Tor des Abends klare Worte: «Ich verstehe nicht, was da passiert ist.»Die schwache PhaseEr habe seine Mannschaft im gesamten letzten Jahr nie so zerfahren und unkonzentriert gesehen wie in diesen «30, 40 Minuten». Die Folge davon: Sion dreht das 0:1 dank zwei Konter-Toren von Théo Bouchlarhem in eine 2:1-Halbzeitführung. Celestini sagt: «Wir hatten Glück, dass Sion in dieser Phase nur zwei Tore erzielt hat.» Das Heimteam gibt bei den Gegentreffern keine gute Figur ab.Auffällig ist, dass der FCB zu diesem Zeitpunkt im Mittelfeld komplett den Zugriff verliert und defensiv ungewohnte Schwächen offenbart. Einen Albtraum-Abend erlebt Nicolas Vouilloz, der nach schlechter Leistung zur Pause durch Jonas Adjetey ersetzt wird. Wie schon in der Runde zuvor in Nyon zieht der Genfer in diesem Wettbewerb einen sehr unglücklichen Auftritt ein.Während sich die 16’301 Zuschauer nach 45 Minuten bei einer Stadionwurst verköstigen, wählt Celestini in der Garderobe jene Worte, die es braucht, damit Basel wieder ins Spiel findet. Shaqiri erzählt: «Wir haben die Fehler der ersten Halbzeit angesprochen.»Danach ist Basel verbessert und hat durch Albian Ajeti die grösste Chance auf den Ausgleich (54.). Doch je länger das Spiel dauert, umso mehr sieht es danach aus, als wäre für den FCB bereits im Achtelfinal des Schweizer Cups Endstation.Doch dann folgen die grossen Momente von Kade und Hitz. Als es in der finalen Entscheidung ums Weiterkommen geht, zeigt Rotblau seine ganze Klasse. Vom Punkt aus treffen Shaqiri, Kade, Kevin Carlos und Bradley Fink. Während Hitz zur Höchstform aufläuft. Danach ist der Jubel im Joggeli grenzenlos. Es scheint in diesem Augenblick so, als sei aus dem winterlichen Mittwoch ein herrlicher Sommerabend geworden.In der letzten Saison noch hat der FCB im Cup-Viertelfinal das Penaltyschiessen gegen Lugano verloren. Dass Rotblau sich nun über ein Weiterkommen freuen darf, bezeichnet Shaqiri nicht als Zufall: «Wir haben immer an den Sieg geglaubt und dass wir letztlich gewonnen haben, zeigt die Entwicklung, die diese Mannschaft bisher durchgemacht hat.»Mehr zum FC Basel:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel: Thuner Stockhorn Arena ausverkauft
ByRSSFC Basel – Thuner Stockhorn Arena ausverkauftBereits zwei Tage vor dem Super-League-Spiel des FC Basel in Thun sind alle Billette vergriffen.Mo GiesePubliziert heute um 11:13 UhrAm Samstag gastiert der FC Basel in der ausverkauften Stockhorn Arena.Foto: Zamir Loshi (Freshfocus)Der FC Basel trifft am Samstag, den 13. September auswärts auf den FC Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Für dieses Spiel ist die Stockhorn Arena restlos ausverkauft. Bereits am Donnerstag vermeldete der Heimclub auf seiner Website, dass alle 10’014 Tickets vergriffen sind.Nationalmannschaftspause beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Abschied mit 34 Minuten: Taulant Xhaka: «Ich wollte nicht vor meinem Vater weinen»
ByRSSAboAbschied mit 34 Minuten – Taulant Xhaka: «Ich wollte nicht vor meinem Vater weinen»Der Abschied als Profifussballer ist für die Nummer 34 des FC Basel hochemotional – obwohl der eigene Bruder kurz die Show stiehlt.Publiziert heute um 22:28 UhrDie Clublegende Taulant Xhaka geht – und wird vom ebenfalls scheidenden Assistenztrainer Davide Callà auf den Schultern getragen, um von der Muttenzerkurve gefeiert zu werden.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Ende, da ist dann alles, wie es sein muss. Davide Callà ist irgendwo abseits, bei der Spielerbank und überlässt die Bühne anderen. Auch er wird gehen. Auch er ist vor der Partie für seine Verdienste um den FC Basel geehrt und vom Anhang gefeiert worden. Aber er ist eben schon lange kein Fussball-Profi mehr. Sondern längst Assistenztrainer.Drei Saisons lang ist er das zuletzt in Basel gewesen. Und nun zieht er zur Schweizer Nationalmannschaft weiter. Am 1. Juni nimmt er offiziell seine Arbeit beim Fussball-Verband auf – dann, wenn der FCB noch den Cupfinal in Bern bestreitet. Natürlich noch ein letztes Mal mit Callà im Staff. «Ich werde an den FCB ausgeliehen», sagt er im Scherz. Dann verschwindet er via Tribüne irgendwo im Stadion.Die Bühne gehört anderen. Und dabei vor allem einem. Taulant Xhaka hat sie in Anbetracht der längst zugunsten des FC Basel entschiedenen Meisterschaft erhalten, die 34 Spielminuten, die er sich gewünscht hat. In der Startelf ist er sogar gestanden, bei diesem 4:0-Sieg gegen den FC Luzern. Dies, nachdem er es zuvor in diesem Kalenderjahr nie mehr ins Kader geschafft hat. Und pünktlich nach 34 Minuten ist er dann auch durch Metinho ersetzt worden, um noch einmal stehende Ovationen von 36’000 Zuschauern entgegenzunehmen.Wer gedacht hat, Taulant Xhaka werde von einem Teil der Anhängerschaft verhalten gefeiert oder ernte gar den einen oder anderen Pfiff, weil er sich an der spontanen Meisterfeier mit Schmähgesängen gegen den FC Zürich daneben benommen hatte, sieht sich getäuscht: Taulant Xhakas Status als ewiger FCB-Spieler, Vorkämpfer und langjähriger Leistungsträger bei vielen nationalen und internationalen Erfolgen ist viel zu gross dafür.Er ist es nicht zuletzt deshalb, weil Xhaka rund um die 407 Pflichtspiel-Partien, die er für den FC Basel absolviert hat, nicht immer alles richtig gemacht und auch die eine oder andere Dummheit begangen hat. Taulant Xhaka ist damit keiner, der vom Profigeschäft glattgebürstet und abgeschliffen wurde – und so jemanden mag man zumindest dann, wenn man ihn in den eigenen Reihen weiss.Bei der Abschiedszeremonie vor der Begegnung wird Xhaka deshalb frenetisch gefeiert. Mit auf dem Rasen sind mit Breel Embolo, Marco Streller Benjamin Huggel, Valentin Stocker und Matias Delgado ehemalige FCB-Weggefährten, die zu einer Karriere gratulieren, die genau genommen erst mit dem Cupfinal endet, wo Xhaka wohl wieder einen Tribünenplatz haben wird. Aber auch Familienmitglieder laufen ein.Vater Ragip Xhaka zum Beispiel, dessen Vorname auch Taulant als erstgeborener Sohn als Zweitname erhalten hat. Und natürlich sein Bruder: Granit Xhaka. Der Bundesliga-Star, der gar als Erster zum Mikrofon greift und seinem älteren Bruder kurzzeitig mit einem einzigen Satz die Show stiehlt, während ihn das Stadion dafür lautstark feiert: «Ich kann euch eines sagen: Ein Xhaka geht – aber bald ist der andere auch wieder hier.»Was dieses «bald» bedeutet, darüber kann man sinnieren. Granit Xhaka wird jedenfalls nicht in diesem Sommer zum FC Basel zurückkehren. Nicht im Zenit seines Schaffens, nicht mit einem Millionenvertrag bei Bayer Leverkusen, der bis 2028 läuft.So jedenfalls sehen das später am Abend auch die Entscheidungsträger des FC Basel. FCB-Präsident David Degen sagt: «Das ehrt uns, das Granit das sagt. Aber über eine derartige Idee haben wir noch gar nie gesprochen.» Und sein Sportdirektor Daniel Stucki findet den Gedanken zwar «schön», bezeichnet eine Rückkehr zum jetzigen Zeitpunkt aber «als komplett unrealistisch.»Nur Taulant Xhaka redet etwas anders, da er sich den Medien stellt. Nass vom Champagner, den die Mitspieler vor der Muttenzerkurve vergossen haben, während sie den eben erhaltenen Meisterpokal singend und tanzend präsentierten, meint er dazu nur: «Er kommt bald zurück. Mehr verrate ich nicht.»Dann steht er wieder im Mittelpunkt. Geht es um ihn – und um seine Emotionen. Taulant Xhaka beschreibt diese so:Taulant Xhaka, wie haben Sie Ihren Abschieds-Abend, aber auch die Stunden davor erlebt?Es ist eine einzige emotionale Achterbahnfahrt gewesen. Mal traurig, mal fröhlich. Und es hat schon vor vielen Stunden begonnen: Die Nacht davor habe ich fast nichts geschlafen. Ich bin so nervös gewesen. Auch tagsüber, als wir uns im Hotel einfanden, konnte ich kaum erwarten, dass wir losfahren – und irgendwie auch, dass dieser Abend über die Bühne geht.Wie war es dann vor dem Spiel, als sie von 36’000 Zuschauern in feierlicher Zeremonie verabschiedet wurden?Extrem schwierig. Ich habe mich sehr zusammengerissen, damit mir keine Tränen kamen. Denn ich wollte vor meinem Vater nicht weinen. Gleichzeitig war es natürlich auch schön, ein Moment, der mir für immer in Erinnerung bleibt. Aber danach zu spielen, das war deutlich einfacher.Sie haben Ihre letzten 34 Minuten als Profi erhalten, von denen Sie stets sprachen.Ja, das macht mich glücklich. Und ich fand, es klappte auch noch ganz ordentlich mit dem Fussballspielen (lacht). Nun mit dem Pokal zu gehen, das ist perfekt.34 Minuten für die Nummer 34. Das ist das Trikot, dass Taulant Xhaka in Basel stets getragen hat. Nun wird es keiner mehr tragen, sondern wurde die Nummer 34 beim FCB aus dem Verkehr gezogen.Sie hängt nun am Stadiondach. Neben der 20 von FCB-Rekordspieler Fabian Frei. Dort, wo sonst nur noch die Nummer 2 von Massimo Ceccaroni und die Nummer 12 hängt. Diese steht für das Basler Publikum. Den zwölften Mann. Und dieser zwölfte Mann hat Taulant Xhaka mit Choreos und Sprechchören einen durch und durch würdigen Abgang verschafft.Taulant Xhaka und der FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Alles zum FCB-Spiel gegen Yverdon: Auch Celestini weiss: Trotz allem braucht es Marwin Hitz
ByRSSXherdan Shaqiri (links) ist die Attraktion und Goalie Marwin Hitz (hinten) nur im Hintergrund. Doch in den zwei Szenen, in denen man ihn zuvor im Spiel gesehen hat, zeigt der Torhüter des FC Basel zwei wichtige Paraden.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).
Die Idee des FC Basel: Stephan Lichtsteiner versucht Profi-Trainer, der FCB versucht Geduld
ByRSSObwohl mit dem Trainerwechsel sofort alles besser werden soll, spricht
Abgang: Jonathan Dubasin verlässt den FC Basel
ByRSSAbgang – Jonathan Dubasin verlässt den FC BaselDer Spanier gehört nun fix Sporting Gijon an.Publiziert: 19.06.2025, 14:22Jonathan Dubasins Gastspiel in Basel war ein kurzes.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWas diese Zeitung am 2. Juni bereits geschrieben hat, ist nun vom FC Basel bestätigt worden: Sporting Gijon hat die Kaufoption für Jonathan Dubasin wahrgenommen und übernimmt den Offensivspieler definitiv vom FCB. Gemäss spanischen Medien soll sich die Ablösesumme auf 1,6 Millionen Euro belaufen.Dubasin stiess im Sommer 2023 von Albacete Balompié aus der spanischen Segunda División zum FCB (3 Tore/1 Assist). Die zweite Hälfte der Saison 2023/24 absolvierte er bei Real Oviedo. In der soeben beendeten Spielzeit lief der 25-Jährige für Gijon in der zweithöchsten spanischen Liga auf. Die Asturier haben sich nun entschieden, Dubasin definitiv zu übernehmen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.1 Kommentar

