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Neuzugang bei Rotblau: Der FCB verpflichtet einen Ghanaer
ByRSSNeuzugang bei Rotblau – Der FCB verpflichtet einen GhanaerDer 20-jährige Innenverteidiger Daniel Asiedu unterzeichnet beim FC Basel einen Vertrag bis 2026.Publiziert heute um 16:30 UhrDaniel Asiedu wechselt von Berekum Chelsea zum FC Basel.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Deadline Day des Schweizer Transferfensters gibt der FC Basel nochmals einen Neuzugang bekannt: Daniel Theophilus Asiedu unterschreibt bei Rotblau einen Vertrag bis Sommer 2026 mit einer Option für weitere drei Jahre.Der 20-jährige Ghanaer ist Innenverteidiger und stammt aus der Nachwuchsabteilung von Berekum Chelsea. Von diesem Verein wechselten bereits Jonas Adjetey und Emmanuel Essiam zum FCB. Asiedu kam in der U-17- und U-20-Nationalmannschaft Ghanas bereits zu mehreren Einsätzen.Spielpraxis sammeln soll Asiedu vorerst in der U-21 des FCB, eher er definitiv zur 1. Mannschaft stösst, teilt der Verein mit. Schon im Januar 2024 war er beim FC Basel im Probetraining, damals wurde aber «ein nicht optimal verheilter, alter Kreuzbandriss festgestellt. Dieser wurde in der Folge in Basel operiert und seither absolviert Asiedu hier seine Reha.».Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Zahlen sprechen für den FCB: Xherdan Shaqiri und der FC Basel sind auf Meisterkurs
ByRSSTrotz Fragilität und Fragezeichen: Der FCB ist vor dem Auswärtsspiel bei YB (Sonntag, 16.30 Uhr) besser unterwegs als vor einem Jahr.
Die Frage nach der FCB-Pleite: Hat Fabio Celestini sich mit dem System verzockt?
ByRSS– Hat Fabio Celestini sich mit dem System verzockt?Der Trainer des FC Basel wählte ein 3-4-3 statt des bewährten 4-4-2-Systems – und ging dann mit seiner Mannschaft gegen YB gleich mit 1:5 unter.Publiziert heute um 06:45 UhrAuf der Suche nach dem eigenen Spiel: FCB-Profi Mohamed Dräger (links) und sein Trainer Fabio Celestini.Foto: Urs Lindt (Freshfocus).Trainer und Spieler sagen in der Öffentlichkeit gerne, dass es keine Rolle spiele, in welchem System man agiere. Aber der Eindruck ist dann doch oft ein anderer. So auch an diesem Sonntagnachmittag in Bern, wo sich der FC Basel in einem 3-4-3 mit Dreier-Fünfer-Abwehrkette versucht – und von Beginn an auf verlorenem Posten steht, um schliesslich krachend mit 1:5 zu scheitern.In den Partien zuvor, da hatte Trainer Fabio Celestini den FCB stets mit einer Viererkette ins Rennen geschickt, meist mit dem simpelsten aller Systeme, einem 4-4-2. Gegen die schnellen Berner Angreifer scheint er dies offensichtlich nicht für das richtige Rezept zu halten. Der Beweis, dass er damit recht hat, bleibt allerdings aus.Vielmehr kommt man auf die Idee, dass die Basler von Beginn an desorientiert wirken und sich von den Bernern bis zum 0:3, das nach nur 17 Minuten Tatsache ist, ziemlich durcheinanderwirbeln lassen.Das kann auch an der Stärke des Gegners liegen. Oder an einer generellen, mentalen Blockade, welche die Basler schon in den Partien zuvor in der Startphase begleitete. Aber vielleicht war es dieses Mal ja auch eine Folge des Systemwechsels.Fakt ist: In den 15 Ligaspielen zuvor unter Celestini haben die Basler mit ihrer Vierer-Abwehrkette sechsmal zu null gespielt – unter anderem auch beim 1:0-Heimsieg gegen YB. Sechsmal haben sie ein Gegentor kassiert. Zweimal deren zwei. Und nur gegen Servette, als sie über weite Strecken in Unterzahl agierten, verloren sie klar mit 1:4.Mehr zur 1:5-Klatsche des FC Basel bei YBWir berichten regelmässig über den FCB und möchten wissen, ob Sie sich diese Inhalte auch als Push-Nachricht auf Ihrem Smartphone wünschen. Füllen Sie diese kurze Umfrage aus und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Servette oder YB?: Wer kann dem FC Basel jetzt noch den Titel streitig machen?
ByRSSServette oder YB? – Wer kann dem FC Basel jetzt noch den Titel streitig machen?Der FCB geht als Tabellenführer in die Meisterrunde. Weil Servette und YB am Ostermontag gewinnen, bleiben sie im Titelrennen.Publiziert heute um 08:14 UhrDer FC Basel feiert gegen Yverdon den fünften Sieg in Serie und rückt dem Titel immer näher.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dem 5:0 Heimsieg gegen Yverdon am Ostermontag spricht der FCB-Stammverteidiger Dominik Schmid von einer entscheidenden Partie gegen Servette Genf in der Finalrunde. Er betitelt die anstehende Begegnung mit den Genfern als «Finalspiel».Dies, weil die Westschweizer bei einem FCB-Sieg kaum mehr an die Basler rankommen dürften. Sollte den Genfern jedoch einen Sieg gegen Rotblau gelingen, müsste der FCB wohl noch ein Mal zittern. Fakt ist: Der FC Basel beginnt die Finalrunde, die aus fünf Runden besteht, mit einem Vorsprung von sechs und mehr Punkten auf die restlichen Teams. Reicht das für die Meisterfeier auf dem Barfi? Oder muss man sich als FCB-Fan vor den anderen Teams weiterhin in Acht nehmen?Der grösste Herausforderer ist, wie Schmid das nach dem Spiel auch antönen lässt, wohl Servette Genf. Die Westschweizer liegen sechs Punkte hinter dem FCB. Falls die Servettiens die Direktbegegnung gegen den FCB für sich entscheiden, würde es im Rennen um den Titel noch ein Mal eng werden und der Druck und damit eventuell auch die Nervosität der Equipe von Fabio Celestini würde wieder steigen.Auch die Berner Young Boys haben sich noch nicht aus dem Titelrennen verabschiedet. Mit dem 2:1-Erfolg gegen den FCZ bleibt der Abstand von acht Punkten auf den Tabellenführer aus Basel erhalten.Sechs Punkte Vorsprung bedeuten aber auch, dass der FCB alles in seinen Händen hat. Dazu sagt Dominik Schmid: «Wir können uns nur selbst im Weg stehen.» Der FCB konnte die letzten fünf Spiel siegreich gestalten und ist damit in der Formtabelle klar die beste Mannschaft der Liga.Gelingt es dem FC Basel, auch in den letzten fünf Ligaspielen konstant gute Leistungen auf den Platz zu bringen, scheint der Meisterfeier auf dem Barfüsserplatz nichts mehr im Weg zu stehen.FC Basel gegen YverdonDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Für ein halbes Jahr: FCB-Talent Adriano Onyegbule von Schaffhausen zu Vaduz
ByRSSFür ein halbes Jahr – FCB-Talent Adriano Onyegbule von Schaffhausen zu VaduzDer FC Basel lässt seinen 18-jährigen Mittelfeldspieler für die Rückrunde den Leihclub wechseln.Publiziert heute um 10:30 UhrIn zwölf Spielen mit dem FC Schaffhausen gelang Adriano Onyegbule (rechts) ein Tor.Foto: Michael Zanghellini (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer 18-jährige Mittelfeldspieler Adriano Onyegbule wechselt für die Rückrunde innerhalb der Challenge League vom FC Schaffhausen zum FC Vaduz. Das kommuniziert der FC Basel am Freitagmorgen. Auch die Liechtensteiner besitzen keine Kaufoption für den Deutschen, der im Sommer 2022 nach Basel kam und dort im letzten Juni bis 2027 verlängerte.Beim FC Schaffhausen, der derzeit auf dem letzten Platz der Challenge League steht und mit grossen finanziellen Problemen zu kämpfen hat, stand Onyegbule in den letzten fünf Pflichtspielen nicht im Kader. Beim erneuten Leihtransfer gehe es darum, dass Onyegbule noch mehr Spielpraxis erhält, so der FCB.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Premiere für Fischer, Ende der Ära Degen: Als der FC Basel das letzte Mal bei den Young Boys gewann, da …
ByRSS– Als der FC Basel das letzte Mal bei den Young Boys gewann, da …Am 22. Mai 2016 gewinnt der FC Basel letztmals bei den Young Boys. Am Sonntag folgt in Bern der 17. Basler Anlauf, um die Bedeutung dieses Datums zu schmälern.Publiziert heute um 17:59 UhrDrei Tage nach dem letzten Sieg bei YB endet im St.-Jakob-Park die Saison des FC Basel – und auch die erste Ära Degen: Während David Degen (links) seine Spielerkarriere bereits zwei Jahre zuvor beendet hat, sagt nun auch Zwillingsbruder Philipp (3. von rechts) gemeinsam mit Behrang Safari (2. von rechts) und Walter Samuel Adieu. Alles im Beisein der ebenfalls bereits zurückgetretenen Basler Sturmlegenden Alex Frei (2. von links) und Marco Streller.Foto: Georgios Kefalas (Keystone).Zeit ist relativ. Und siebeneinhalb Jahre sind rasch vorbei. Doch wenn man auf den 22. Mai 2016 zurückschaut, da der FC Basel bereits als Schweizer Meister feststand, um schliesslich auf dem Berner Plastikrasen den BSC Young Boys mit 3:2 zu besiegen, dann stellt man anhand der Protagonisten von damals und heute fest: Es ist unglaublich viel passiert, und es ist (fast) nichts mehr so, wie es damals war. Denn als der FC Basel zum letzten Mal bei YB gewann, da …

