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Nachwuchschef wird gewechselt: FC Basel bestätigt baldige Ablösung von Martin Andermatt
ByRSSNachwuchschef wird gewechselt – FC Basel bestätigt baldige Ablösung von Martin AndermattDer Nachwuchs des FC Basel wird neu aufgestellt.Publiziert heute um 06:48 UhrJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn einem Communiqué hat der FC Basel am Dienstag Abend bestätigt, was die BaZ bereits am Samstag in Aussicht gestellt hatte: Martin Andermatt wird den Nachwuchs bei Rotblau noch maximal bis im Sommer führen. Derzeit sei man daran, sich neu zu formieren und die Nachfolgelösung zu finden. Mehr dazu lesen Sie hier.Weitere Kurzmeldungen zum FC BaselOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
«BaZ direkt» – der tägliche Podcast: Die Schlecht-Starter des FC Basel
ByRSS– Die Schlecht-Starter des FC BaselImmer wieder spielt Rotblau enorm bescheidene erste Halbzeiten. Im Cup gegen Lugano war es sogar richtig mies. Und auch danach wird es nicht immer besser. Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FC Basel aktuell: Mal gewinnt er, nur um danach wieder zu verlieren.Und trotzdem hat man den Eindruck, dass sowohl in der Eigen- als auch in der Aussenwahrnehmung das Gefühl vorherrscht: Doch, wir sind wieder wer, nichts mehr mit Superkrise wie im Herbst. Das mag ja sogar stimmen. Nur: Konstant ist der FCB halt auch nicht, im Gegenteil, und darum noch immer ziemlich weit von den Top 6 entfernt. Und nun auch noch im Cup ausgeschieden. Nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit. Etwas, das Rotblau immer wieder passiert, wie FCB-Redaktor Dominic Willimann im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt. Warum das so ist – und alle News vor dem Heimspiel gegen Lausanne (St.-Jakob-Park, 20.30 Uhr): in unserer heutigen FCB-Podcast-Folge. Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Granit Xhaka über mögliche Rückkehr: «Die FCB-Fans müssen sich wohl noch ein bisschen gedulden»
ByRSSDer 33-Jährige träumt nach wie vor davon, irgendwann wieder für den FC Basel aufzulaufen. Im Moment liegt sein Fokus aber voll und ganz beim AFC Sunderland.
Basel im Viertelfinal: Marwin Hitz hält zwei Penaltys – und den FCB im Schweizer Cup
ByRSSBasel im Viertelfinal – Marwin Hitz hält zwei Penaltys – und den FCB im Schweizer CupDer FC Basel zeigt gegen den FC Sion viel Moral und gewinnt den Achtelfinal mit 6:3 im Elfmeterschiessen.Publiziert heute um 00:19 UhrDer zweite Streich von Marwin Hitz: Der Basler Keeper pariert den Elfmeter von Joel Schmied.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWas für ein Cupspiel, was für ein Ende aus Sicht des FC Basel! Dass es die Duelle in diesem Wettbewerb zwischen dem FC Basel und dem FC Sion in sich haben, ist hinlänglich bekannt. Das ist auch diesmal nicht anders. Was die beiden Mannschaften im St.-Jakob-Park bieten, ist zwar kein hochklassiger Fussball, aber Spannung von A bis Z. Lange Zeit sehen die Walliser wie der Sieger aus, doch am Ende jubelt der FC Basel über den Einzug in den Viertelfinal. Im Penaltyschiessen haben die Gastgeber die besseren Nerven – und den besseren Torhüter. Marwin Hitz pariert die beiden ersten Elfmeter der Gäste. Diese zwei Glanzmomente der Basler Nummer 1 ebnen den Weg zum 6:3-Sieg nach Elfmeterschiessen. Dass der Erste der Super League gegen den Aufsteiger überhaupt in die Verlängerung und später ins Penaltyschiessen kommt, hat er Anton Kade zu verdanken. Der Deutsche stellt nach 86 Minuten auf 2:2. Sein Weitschuss ist unhaltbar und setzt beim FCB neue Kräfte frei. «Ich weiss, dass ich einen starken rechten Fuss habe», sagt Kade, «und dann hab ich einfach draufgehalten».St. Jakob-Park. – 16’301 Zuschauer. – SR Schärer.Tore: 5. Shaqiri 1:0. 30. Bouchlarhem 1:1 (Chouaref). 38. Bouchlarhem 1:2 (Chouaref). 87. Kade 2:2 (Shaqiri). Elfmeterschiessen: Shaqiri 3:2. Hitz hält Penalty von Souza. Kade 4:2. Hitz hält Penalty Schmied. Carlos 5:2. Baltazar Costa 5:3. Fink 6:3. FCB (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Barisic, Vouilloz (46. Adjetey), Schmid (106. Cissé); Leroy, Baró (20. Xhaka); Soticek (74. Fink), Shaqiri, Traoré (63. Kade); Ajeti (63. Carlos).Sion (4-4-1-1): Fayulu; Lavanchy, Schmied, Diouf, Cipriano; Berdayes, Kabacalman (102. Kronig), Baltazar Costa, Bouchlarhem (75. Sorgic); Chipperfield (63. Souza); Chouaref (113. Bouriga). Bemerkungen: FCB ohne Avdullahu (gesperrt), Dräger (Weisheitszahn-Operation) und Junior Zé (verletzt). Sion ohne Bua, Hefti, Miranchuk, Moulin und Sow. – Ersatzbank FCB: Salvi, Comas, Sigua. – Verwarnungen: 40. Vouilloz (Foul). 42. Chouaref (Foul). 51. Bouchlarhem (Foul). 97. Baltazar Costa (Foul). 101. Kabacalman (Foul). – 54. Bouchlarhem klärt Kopfball von Ajeti auf der Linie.Der FCB rennt zuvor gegen die Walliser lange Zeit diesem 1:2-Rückstand hinterher, weil er es verpasst, die frühe 1:0-Führung durch Xherdan Shaqiri als Basis für einen sauberen Auftritt zu nehmen. Nach dem feinen Freistosstor nach fünf Minuten durch den Rückkehrer verlieren die Basler sämtliche Attribute, die sie zuletzt ausgezeichnet haben. Fabio Celestini findet für die Darbietung nach dem ersten Tor des Abends klare Worte: «Ich verstehe nicht, was da passiert ist.»Die schwache PhaseEr habe seine Mannschaft im gesamten letzten Jahr nie so zerfahren und unkonzentriert gesehen wie in diesen «30, 40 Minuten». Die Folge davon: Sion dreht das 0:1 dank zwei Konter-Toren von Théo Bouchlarhem in eine 2:1-Halbzeitführung. Celestini sagt: «Wir hatten Glück, dass Sion in dieser Phase nur zwei Tore erzielt hat.» Das Heimteam gibt bei den Gegentreffern keine gute Figur ab.Auffällig ist, dass der FCB zu diesem Zeitpunkt im Mittelfeld komplett den Zugriff verliert und defensiv ungewohnte Schwächen offenbart. Einen Albtraum-Abend erlebt Nicolas Vouilloz, der nach schlechter Leistung zur Pause durch Jonas Adjetey ersetzt wird. Wie schon in der Runde zuvor in Nyon zieht der Genfer in diesem Wettbewerb einen sehr unglücklichen Auftritt ein.Während sich die 16’301 Zuschauer nach 45 Minuten bei einer Stadionwurst verköstigen, wählt Celestini in der Garderobe jene Worte, die es braucht, damit Basel wieder ins Spiel findet. Shaqiri erzählt: «Wir haben die Fehler der ersten Halbzeit angesprochen.»Danach ist Basel verbessert und hat durch Albian Ajeti die grösste Chance auf den Ausgleich (54.). Doch je länger das Spiel dauert, umso mehr sieht es danach aus, als wäre für den FCB bereits im Achtelfinal des Schweizer Cups Endstation.Doch dann folgen die grossen Momente von Kade und Hitz. Als es in der finalen Entscheidung ums Weiterkommen geht, zeigt Rotblau seine ganze Klasse. Vom Punkt aus treffen Shaqiri, Kade, Kevin Carlos und Bradley Fink. Während Hitz zur Höchstform aufläuft. Danach ist der Jubel im Joggeli grenzenlos. Es scheint in diesem Augenblick so, als sei aus dem winterlichen Mittwoch ein herrlicher Sommerabend geworden.In der letzten Saison noch hat der FCB im Cup-Viertelfinal das Penaltyschiessen gegen Lugano verloren. Dass Rotblau sich nun über ein Weiterkommen freuen darf, bezeichnet Shaqiri nicht als Zufall: «Wir haben immer an den Sieg geglaubt und dass wir letztlich gewonnen haben, zeigt die Entwicklung, die diese Mannschaft bisher durchgemacht hat.»Mehr zum FC Basel:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Baselbieter Sportchef beim FC Lugano: Ein Sissacher will den FCB aus dem Cup werfen
ByRSS– Ein Sissacher will den FCB aus dem Cup werfenDer Baselbieter Carlos Da Silva ist Sportchef beim FC Lugano, der im Viertelfinal des Schweizer Cups auf den FCB trifft. Eng arbeitet Da Silva mit einem anderen Baselbieter zusammen: mit Georg Heitz.Publiziert heute um 20:46 UhrCarlos Da Silva ist beim FC Lugano seit Sommer 2021 Sportchef.Foto: Davide Agosta (Keystone)Es ist ein Heimkommen. So auch an diesem Mittwoch, wenn Carlos Da Silva, der mit vollem Namen Carlos Da Silva Da Costa heisst, mit dem FC Lugano im Viertelfinal des Schweizer Cups im St.-Jakob-Park gastiert. Immer dann, wenn er auf der Autobahn an Rheinfelden vorbei in Richtung Basel fahre, erzählt der 40-Jährige, kämen all die Erinnerungen hoch. An seine Jugend, an seine Freunde, an seine Familie. An eine Zeit, in der noch wenig darauf hindeutete, dass aus dem portugiesischen Einwanderer ein Profifussballer mit 282 Einsätzen in der Super und der Challenge League werden würde.Diese Karriere ist seit bald sechs Jahren nach Engagements bei GC, Schaffhausen, Lugano und Rapperswil-Jona beendet. Inzwischen ist Da Silva Sportchef in Lugano. Dort, wo er inzwischen genauso lebt, wie in Rapperswil bei seiner Frau und den beiden Söhnen. Aber Da Silvas Vergangenheit führt eben in die Region Basel, in die es ihn auch immer wieder privat zieht. Das ist verständlich: Der Bruder wohnt nach wie vor in Sissach, wo die Familie vor rund 35 Jahren aus Portugal hingezogen ist. Die Schwiegereltern sind in Magden daheim, und mit Beat Sutter gehört ein ehemaliger Nationalspieler aus dem Baselbiet ebenfalls zum engeren Zirkel: Er ist der Götti seiner Frau.Mit 16 von Sissach nach ZürichDie Identifikation mit der Heimat ist also nach wie vor da. Auch weil er seinen sportlichen Förderern im Oberbaselbiet einiges zu verdanken hat. Daniel Senn ist einer von ihnen, ein anderer Mathias Walther. Dieser holt den damals 16-Jährigen nach einer ersten Kontaktaufnahme an einem Hallenturnier in den Nachwuchs des Grasshopper Clubs Zürich. Aufgefallen ist Da Silva wegen seiner Technik, Athletik und seinem strammen Schuss. Zu diesem Zeitpunkt hat der Mittelfeldspieler gerade mal eine Pflichtpartie in der ersten Mannschaft seines Stammclubs SV Sissach in den Knochen. In diesem letzten Meisterschaftsspiel der 3. Liga gelingen ihm, 15-jährig, drei Tore, die letztlich den Abstieg der Sissacher verhindern. Dass sein Weg nach Zürich und nicht nach Basel führt, was naheliegender gewesen wäre, hat einen Grund. Zwar bemüht sich auch der FCB um die Dienste Da Silvas, doch sieht dieser bei GC bessere Perspektiven. Die «Ajax-Schule» bei Ausbildungschef Piet Hamberg überzeugt ihn. Zudem kann er bei einer Gastfamilie wohnen und eine kaufmännische Schule besuchen.Da Silvas Hochgefühl im JoggeliWas folgt, ist der Aufstieg in die erste Mannschaft, wo Carlos Bernegger Marcel Koller ersetzt. Bernegger ist bereits bei den GC-Junioren Da Silvas Trainer und verhilft ihm mit 19 Jahren zum Super-League-Debüt. Schon beim vierten Einsatz kommt es zu jenem Moment, den Da Silva als den besten seiner Karriere bezeichnet. Und heute noch jedes Detail dieses ersten Super-League-Tors erzählen kann, das er am 23. November 2003 im Joggeli gegen den FCB erzielt – so eben, als wäre es gestern gewesen: «Ich erwischte Zuberbühler mit meinem Schuss auf dem falschen Fuss.» Der damalige FCB-Goalie habe auf eine Flanke spekuliert, da Eduardo in der Strafraummitte bereitgestanden sei. «Für mich war dieser Treffer ein riesiges Highlight.»Von solchen Erfahrungen profitiert Da Silva heute in seiner neuen Rolle. Er ist nicht irgendein Sportchef. Er ist Sportchef des FC Lugano. Und da der Partnerverein der Tessiner Chicago Fire heisst, arbeitet Da Silva eng mit einem anderen Baselbieter zusammen. Der Oberwiler Georg Heitz, der mit dem FCB Grosses erreicht hat, ist bei Chicago Sportchef. Da Silva sagt: «Ich habe den besten Sportchef der letzten Jahre an meiner Seite.» Heitz war es auch, der Da Silva besser kennen lernte, als dieser bei Rapperswil-Jona diverse Aufgaben im Umfeld der ersten Mannschaft erledigte. Und ihn schliesslich zum FC Lugano lotste.So sind die Arbeitstage Da Silvas vielmals zweigeteilt. Morgens widmet er sich den Anliegen der Spieler oder des Staffs und tauscht sich mit CEO Martin Blaser, auch er mit rotblauer Vergangenheit, aus. Am Nachmittag schliesslich wählt Da Silva die amerikanischen Telefonnummern. Der Kontakt mit Heitz und Chicagos technischem Direktor Sebastian Pelzer findet täglich statt, sobald in Chicago eben der Arbeitstag beginnt. Das Trio bildet und verantwortet denn auch die «Gruppe Sport» beim FC Lugano. Einmal pro Jahr reist Da Silva selbst in die USA. «Das ist wichtig, weil ich vor Ort sehr viel über die Entwicklung des Clubs erfahre.»Besonderes Duell: Der Baselbieter Carlos Da Silva 2004 im Dress von GC gegen den FC Basel (hier Grégory Duruz). Foto: Steffen Schmidt (Keystone)Solche Erkenntnisse lässt er in sein tägliches Wirken einfliessen. Natürlich hilft ihm dabei auch seine Vergangenheit als Profi. «Ich war ein gemütlicher Fussballer», sagt er und lacht. Heute reiche Talent allein nicht mehr, um bestehen zu können. Es werde harte Arbeit verlangt. Das versuche er den Spielern der Bianconeri zu vermitteln. Der Sohn drückt Rotblau die DaumenOffensichtlich ist, dass der FC Lugano in der jüngsten Vergangenheit eine Entwicklung in die gewünschte Richtung durchgemacht hat. «Auch in dieser Saison sind wir voll dabei», sagt der Baselbieter. Die Mehrbelastung mit der Europa League sei eine wertvolle Erfahrung gewesen. Nach dem Ausscheiden aus dem Europacup kann der Fokus aber nun ganz auf die anderen Wettbewerbe gelegt werden: In der Meisterschaft wolle man unter die ersten vier, im Cup sei man im Viertelfinal. Diese Partie im Schweizer Cup ist für Da Silva eine besondere. Weil der FCB für ihn nach wie vor ein spezieller Club sei. Und weil er als Sportchef des FC Lugano in Basel gleichzeitig immer gewinnen wolle – so wie Anfang Februar, als die Tessiner dank Renato Steffens Treffer 1:0 siegten. Mit diesem Ergebnis wäre Da Silva am Mittwoch natürlich zufrieden. Kommt es anders, freut sich ein anderer in der Familie. Sein älterer Sohn ist ein eingefleischter FCB-Fan. Da Silva sagt: «Der Fussball ist auch daheim ein grosses Thema.»Carlos Da Silva ist sich bewusst, dass sein Job ein Privileg ist. «Ich habe nie das Gefühl, dass ich arbeiten gehen muss.» Es sei immer eine Freude, seiner grossen Leidenschaft nachzugehen. So wie damals, als alles begann und er beim SV Sissach die ersten Schritte in der Welt des Fussballs machen durfte.Mehr zum FC Basel:Fussball-Podcast: «Die dritte Halbzeit»An dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

