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  • Dion Kacuri nach Basel: FCB verpflichtet GC-Talent

    – FCB verpflichtet GC-TalentDie Basler stehen kurz vor der Verpflichtung des Schweizer U-21-Nationalspielers Dion Kacuri. Am Mittwoch steht der Medizincheck an. Publiziert heute um 18:32 UhrSoll das Basler Mittelfeld mittelfristig bereichern: Dion Kacuri. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Es ist nicht das erste Mal, dass dieser Name in Verbindung mit dem FC Basel auftaucht: Dion Kacuri. Bereits Mitte Januar hiess es, dass der FCB ein Angebot für den bald 20-jährigen Mittelfeldspieler des Grasshopper-Clubs Zürich abgegeben habe. Damals stockten die Verhandlungen allerdings aufgrund des Besitzerwechsels bei den Grasshoppers, der kurz bevorstand.Dieser ist nun vollzogen. GC gehört nicht mehr der chinesischen Besitzerin Jenny Wang und dem Fosun-Konzern. Denn übernommen hat den Club bekanntlich der Los Angeles FC. Die neue Präsidentin heisst Stacy Johns. Medizincheck am MittwochDer Besitzerwechsel hat auch neuen Schwung in die Transferverhandlungen um Dion Kacuri gebracht. Denn gemäss BaZ-Informationen absolviert der Schweizer U-21-Internationale bereits am Mittwoch den Medizincheck. Sollte dabei alles gut gehen, steht einem mehrjährigen Vertrag beim FCB nichts mehr im Weg. Nur: Ähnlich wie Albian Ajeti wird auch Kacuri nicht sofort einsatzbereit sein. Von einer guten Fitness kann man bei ihm zwar ausgehen. Allerdings fehlt es auch ihm an Spielpraxis. Nachdem er in der Saison 2022/23 kurz vor dem Durchbruch gestanden haben soll, brach er sich den Fuss, woraus eine Pause über mehrere Monate resultierte. Weitere Verstärkungen für den FCB?In der laufenden Saison absolvierte der offensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler dann gerade mal sieben Ligaspiele. Dabei wurde er jedes Mal eingewechselt und kommt so insgesamt auf 124 Einsatzminuten. Mit diesen Voraussetzungen ist anzunehmen, dass Kacuri beim FCB etwas Anlaufzeit brauchen wird. Der Plan ist es wohl, dass er bis zum Sommer auf seine ersten Teileinsätze kommen wird. Heisst das demnach, dass der FCB sich noch weiter verstärken wird? Eher nicht. Es ist davon auszugehen, dass sich am Basler Kader nicht mehr viel ändern wird und das Team von Fabio Celestini den Rest der Saison mit dem aktuellen Personal bestreitet. Aktuelles zum FC Basel«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Transferexperte bestätigt: Der FC Basel wird Metinho wohl fix verpflichten

    Transferexperte bestätigt – Der FC Basel wird Metinho wohl fix verpflichtenLaut Fabrizio Romano stehen bereits am Donnerstag die Medizintests und die Vertragsunterzeichnung an.Publiziert heute um 09:43 UhrNach einem halben Jahr Leihe scheint Metinho nun definitiv zum FC Basel zu stossen.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLudovic Magnin betonte in den vergangenen Wochen wiederholt, dass gerade das zentrale Mittelfeld eine Baustelle sei, die der FC Basel in dieser Transferphase angehen müsse. Diese Aufgabe scheint der Club nun gelöst zu haben.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie Transferexperte Fabrizio Romano auf X schreibt, soll der brasilianische Mittelfeldspieler Metinho, der für die Rückrunde der Double-Saison von Troyes nach Basel ausgeliehen wurde, nun fix vom FCB übernommen werden. Laut Romano stehen bereits am Donnerstag die Medizintests und die Vertragsunterzeichnung an.Transferphase beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem GC-Spiel: Muss man mit Rotsünder Xhaka hart ins Gericht gehen?

    – Muss man mit Rotsünder Xhaka hart ins Gericht gehen?Der Routinier wird bei der 0:1-Niederlage gegen GC früh des Feldes verwiesen. Das Foul an Bradley Fink wirkt unabsichtlich. Doch die Rote Karte ist diskussionslos. Publiziert heute um 16:22 UhrTaulant Xhaka trifft Bradley Fink mit offener Sohle. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)So viel vorneweg: Nach einer Absicht sieht es in Echtzeit nicht aus. Und auch Taulant Xhakas unmittelbare Reaktion danach lässt nicht darauf schliessen, dass er die Intention hatte, Bradley Fink hart zu foulen. Hinzu kommt, dass die Zeitlupenbilder bedrohlicher wirken, als es live auf dem Platz oder in normaler Geschwindigkeit ausgesehen hat, da er erst den Ball verpasst und dann mit hohem gestrecktem Bein den GC-Stürmer zwischen den Beinen trifft.Dennoch ist nicht leicht nachvollziehbar, was Xhaka dazu veranlasst, so in diesen Zweikampf hineinzugehen. Denn dieser ereignet sich in einer Phase, in der die Partie noch nicht sonderlich hitzig ist und zudem im Mittelfeld, weit weg vom Basler Tor. Vielleicht hat Xhaka nicht realisiert, dass Fink noch vor ihm steht. Oder zumindest zu spät. Vielleicht ist die Rote Karte der hohen Intensität und der harten Zweikampfführung geschuldet, die Celestini von seinem Team erwartet. Und vielleicht kommen all diese Dinge ein bisschen zusammen.Klar ist: Mit diesem diskussionslosen Platzverweis hat Xhaka seinem Team geschadet. Womöglich gar den Punktgewinn verspielt. Denn der FCB war bis zum Schluss in der Partie. Hätte man nicht in Unterzahl gespielt, hätte ein Sieg problemlos im Bereich des Möglichen gelegen. So aber holte sich GC die drei Punkte. Und man muss sich fragen, ob man streng mit Taulant Xhaka sein muss, weil er Bradley Fink mit offener Sohle zwischen den Beinen traf. Sollte er mit seinen 32 Jahren nicht über die Erfahrung verfügen, um das Bein in dieser Situation unten zu belassen – oder zumindest die Aktion rechtzeitig abzubrechen?Der FCB verliert gegen GC«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FCB: Bemerkenswerte Zahlen – Der FC Basel ist auch der Meister der StatistikenIn seiner Meistersaison vollbringt Rotblau Dinge, die noch nie ein Team in der Super League geschafft hat.Publiziert heute um 19:14 UhrAlbian Ajeti und Co. haben in dieser Saison so manche Hürde erfolgreich genommen.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel hat noch vier Pflichtspiele vor der Brust – drei in der Super League und am 1. Juni den Cupfinal in Bern gegen den FC Biel. Doch bereits jetzt lässt sich sagen, dass Rotblau in dieser Saison in vielerlei Hinsicht Bestwerte erzielt hat, die es in der höchsten Schweizer Spielklasse so noch nie gegeben hat. Die Basler Zahlen sind vor dem Spiel vom Mittwoch bei Lausanne (20.30 Uhr, Stade de la Tuilière, BaZ-Liveticker) beeindruckend.Drei rotblaue PremierenVier Tore in Unterzahl, eines davon von Léo Leroy: Das hat es in der Super League noch nie gegeben.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Der FCB hat geschafft, was seit der Gründung der Super League in der Saison 2003/04 noch keiner Mannschaft gelungen ist: Er ist das erste Team, das in drei Spielen in Serie je fünf Treffer erzielen konnte (5:0 gegen Yverdon, 5:1 gegen Servette und 5:2 gegen Lugano).Zudem ist es eine Premiere, dass der FCB in dieser Saison bislang sechs Partien mit mindestens fünf erzielten Toren beendet hat. Keine andere Mannschaft in der Super League hat das bislang geschafft. Ebenfalls ein Novum: In 45 Minuten in Lugano schoss Rotblau in Unterzahl vier Tore. Nie zuvor in der höchsten Schweizer Spielklasse hat eine Mannschaft mit einem Spieler weniger auf dem Platz derart oft getroffen.Der Hattrick von ShaqiriGrosser Auftritt im Tessin: Xherdan Shaqiri gelingt innerhalb von neun Minuten ein Hattrick.Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Wir erinnern uns an den vergangenen Samstag: Zwischen der 48. und der 57. Minute gelang Xherdan Shaqiri gegen den FC Lugano ein lupenreiner Hattrick – der erst 22. dieser Art seit Einführung der Super League. Besonders bemerkenswert: Der FCB spielte zu diesem Zeitpunkt mit einem Mann weniger. Doch Shaqiri liess sich davon nicht beirren und zeigte – einmal mehr in dieser Saison – seine ganze Klasse.Shaqiri reiht sich mit seinem Hattrick auf Rang 4 der schnellsten lupenreinen Hattricks – also drei Toren in einer Halbzeit direkt hintereinander – in der Geschichte der Super League ein. Nur Mohamed Kader, Goran Karanovic und Ezgjan Alioski waren schneller. Kader benötigte in der Premieren-Saison der Super-League im Dress von Servette nur gerade sechs Minuten für drei Tore. Ein anderer Bestwert hingegen gehört Shaqiri: Sein Hattrick in Lugano wird als schnellster Auswärts-Hattrick der Super League in den Statistikbüchern festgehalten.Marwin Hitz ist der BesteMarwin Hitz: Der Älteste in der Basler Mannschaft ist zwischen den Pfosten ein sicherer Wert.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Der FC Basel hat bislang am meisten Tore aller zwölf Super-Ligisten erzielt (82). Und der FCB hat aktuell auch die beste Defensive, weil er in 35 Partien Partie im Schnitt nur ein Gegentor kassiert hat. Wesentlichen Anteil an dieser guten Abwehrleistung hat Goalie Marwin Hitz, dessen Vertrag im Januar bis Sommer 2026 verlängert worden ist.Mit 79 Prozent parierter Bälle wird der 37-Jährige, der hinter Sions Reto Ziegler (39) der zweitälteste Spieler der Liga ist, als Nummer 1 in der Abwehrquoten-Statistik geführt. Zudem spielte der Ostschweizer elfmal zu null – wie Zürichs Yanick Brecher. Auch das ist ein Topwert.Das ist umso bemerkenswerter, wenn man eine andere Statistik genauer betrachtet: Mit 482 zugelassenen gegnerischen Abschlüssen rangiert Basel in diesem Punkt nur auf Rang 10 – lediglich Winterthur, Yverdon und die Grasshoppers liessen mehr zu. Das hat aber auch damit zu tun, dass der FCB sehr offensiv ausgerichtet ist und deshalb in der Tendenz anfälliger ist für gegnerische Angriffe.In diesen Zahlen nicht miteinbezogen sind Marwin Hitz’ Leistungen im Schweizer Cup. Aber auch in diesem Wettbewerb hat der FCB-Goalie durch mehrere gehaltene Penaltys einen wesentlichen Anteil am Einzug ins Endspiel.Als Krönung winkt nun das Double. Meister war Hitz schon mal – in der Saison 2008/09 mit dem VfL Wolfsburg. Allerdings kam er in dieser Spielzeit in der Bundesliga nicht zum Einsatz.FC Basel: Meister der wenigen PunkteHolt der FCB in den letzten drei Liga-Spielen neun Punkte, ist er zählermässig fast auf dem Niveau der Young Boys in der Saison 2023/24.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Nach 35 Partien hat der FC Basel 67 Punkte gesammelt. Damit ist Basel der Meister mit den wenigsten Zählern nach 35 Spielen in der Super-League-Historie. Noch sind 9 Punkte zu vergeben. Im besten Fall beschliesst der FCB die Saison mit 76 Punkten. Zum Vergleich: Als der BSC Young Boys im Jahr 2024 die Meisterschaft feierte, totalisierten die Berner 77 Zähler.Interessant ist auch, wo der FCB vor Jahresfrist punktemässig stand: Als noch drei Runden in der Abstiegsrunde zu bestreiten waren, hatte Rotblau 49 Punkte gesammelt. Das sind 18 weniger als zum jetzigen Zeitpunkt. Und: Mit 45 erzielten Toren und 52 Gegentreffern war man damals sportlich an einem ganz anderen Ort als heute, wo sich der FC Basel vorzeitig als Schweizer Meister feiern lassen darf.Mehr zum Schweizer Meister FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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