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Die Frage nach dem FCB-Sieg: Ist Xherdan Shaqiri der wichtigste Spieler in der Basler Clubgeschichte?
ByRSSDie Frage nach dem FCB-Sieg – Ist Xherdan Shaqiri der wichtigste Spieler in der Basler Clubgeschichte?Dank zweier Shaqiri-Elfmeter ist der FC Basel wieder Leader. Auch die Statistik zeugt von der immensen Wirkung des Captains.Publiziert heute um 15:18 UhrDie Binde am Arm, auf dem Rücken die «Zehn» der grossen Fussball-Regisseure: Xherdan Shaqiri.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Donnerstagabend bringt es Xherdan Shaqiri vom Punkt. Erst ein Elfmeter, bei dem er den Ball cool in die Tormitte schaufelt. Dann ein Elfmeter, bei dem er den Goalie in die eine Ecke schickt, um die Kugel in die andere Ecke zu schieben.Zwei Tore. 2:1-Sieg für den FC Basel gegen den FC Luzern. Rückkehr an die Tabellenspitze der Super League. Und – quasi als Zugabe – auch eine individuelle Marke fürs eigene Karriere-Poesiealbum: Shaqiri ist nach nur 20 absolvierten Pflichtspielen bei wettbewerbsübergreifend 22 Skorerpunkten angelangt. Das sind schon jetzt mehr, als er zuvor in einer ganzen Saison jemals geschafft hat. Und hält er die Pace, wird er die 40-Punkte-Marke überschreiten.Der herausragende Wert allein ist starkes Indiz für die enorme Wichtigkeit, die der Augster Ballzauberer für den FC Basel hat. Hinzu kommt, dass fast jeder seiner Skorerpunkte auch zu Zählbarem führte: Einzig bei der 2:3-Niederlage in Bern gingen die Basler trotz Shaqiri-Assist leer aus. Oder anders gesagt: Wenn Shaqiri skort, kann der FCB fast nicht verlieren.Vergleich mit Streller, Frei, Yakin, Odermatt und anderenBerücksichtigt man überdies, wie der Captain im Auftritt plötzlich als klarer Leadertyp wirkt, welche Euphorie er in der rotblauen Anhängerschaft allein schon mit seiner Ankunft entfachte und wie er als Gesamtfigur für die Transformation des FCB vom Krisenclub zum Titelkandidaten steht, so ist man versucht zu sagen: Nie in der Geschichte des FC Basel war ein einzelner Spieler so wichtig wie Xherdan Shaqiri. Und das, obwohl er mit dem Club in dieser zentralen Rolle noch gar keinen Titel gewonnen hat.Dem gegenüber stehen Persönlichkeiten aus früheren Tagen. Leader wie Marco Streller und Matias Delgado, die in der erfolgreichsten aller rotblauen Phasen, bei den acht Meistertiteln in Folge, nacheinander Captain waren und mit Legendenstatus abtraten. Aber auch einer wie Alex Frei, der wie Delgado als grosser Name nach Basel zurückkehrte – und der in jener Zeit in zwei aufeinanderfolgenden Meistersaisons mit 35 und dann 37 Liga-Skorerpunkten glänzte, wobei er sich mit 24 und 27 Treffern jeweils überlegen die Torjäger-Krone sicherte.Was ist zudem mit dem coolen Abwehrchef Murat Yakin, der die Mannschaft nach der Jahrtausendwende anführte und wohl als erster Spieler genannt wird, der nach den 1980er- und 1990er-Jahren das Ende der Titel-Dürre personifiziert? Wie gross war Karli Odermatt, die Legende schlechthin – und Kopf der ersten Basler Blütezeit in den 1960er- und 1970er-Jahren? Und was ist eigentlich mit Seppe Hügi, dem «Goldfiessli», das mit seinen Toren vor allen anderen für den ersten Basler Meistertitel 1953 steht?Es ist gewiss keine exakte Wissenschaft. Aber es ist ein Thema, über das sich trefflich streiten lässt.Der FCB gegen LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FC Basel gegen YB: Bereits über 24’000 verkaufte Tickets und eine erschwerte Anreise
ByRSSFC Basel gegen YB – Bereits über 24’000 verkaufte Tickets und eine erschwerte AnreiseAufgrund von Bauarbeiten empfiehlt der FC Basel für das Spiel am Mittwoch eine frühzeitige Anreise.Publiziert heute um 15:17 UhrDas Joggeli wird auch gegen YB gut gefüllt sein.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBis Dienstagmittag konnte der FC Basel für die Partie gegen YB knapp über 24’000 Tickets verkaufen. Rund 18’500 davon sind Saisonkarten. Zudem hat der Club für mehr Kapazität die Galerie (Sektor G) geöffnet.Zum grossen Interesse am Spiel kommen Bauarbeiten an der Tramlinie 14, welche die Anreise zum Joggeli erschweren. Bis Ende November fährt das Tram Nummer 14 nicht wie gewohnt zum St.-Jakob-Park. Ersatzbusse fahren ab Aeschenplatz bei der Kante M (Hammering-Man) und ab Muttenz und Pratteln zum Stadion. Genauere Informationen finden Sie auf der Website der BVB.Die 1. Mannschaft des FC Basel wird ab ca. 18.50 Uhr vor dem Fanshop eintreffen und dann den Gang ins Stadion antreten, was Fans wie gewohnt die Möglichkeit bietet, ihre Stars von nahem zu sehen.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Die Frage nach dem Spiel: Mangelt es dem FC Basel zurzeit an Härte?
ByRSSBeim 1:2 gegen Luzern sah kein einziger Basler Gelb. Bereits in Spielen zuvor fiel eine gewisse Zurückhaltung in Zweikämpfen auf.
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«FCB direkt» – Rotblau total: Kontroverse um FCB-Trikots – Cool oder potthässlich?
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Nach Gala in Winterthur: Shaqiri übertrifft erstmals die Erwartungen – auch gegen YB?
ByRSSNach Gala in Winterthur – Shaqiri übertrifft erstmals die Erwartungen – auch gegen YB?Fünf Torbeteiligungen beim 6:1 gegen Winterthur: Xherdan Shaqiri zaubert den FC Basel in der Tabelle weiter nach vorne. Wird er nun immer so spielen?Publiziert heute um 16:16 UhrXherdan Shaqiri – in Winterthur spielte er eine Klasse besser als alle anderen.Foto: Michael Buholzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

