Am Sonntag trifft Rotblau auswärts auf den FC Lugano. Nach dem Sieg gegen Lausanne-Sport will Rotblau auch aus dem Tessin drei Punkte mitnehmen.

Der Sieg vom vergangenen Mittwoch gegen Lausanne-Sport sollte der Startschuss für eine Siegesserie gewesen Sein. Um diese Serie fortzusetzen, muss Rotblau am Sonntag gegen den FC Lugano die nächsten drei Punkte einfahren.

«Wir werden immer besser»

FCB-Trainer Ciriaco blickt positiv auf das Spiel gegen die Tessiner. Er selbst merkt, dass sein Team immer wie besser wird: «Valentin Stocker hat es nach dem YB-Spiel richtig gesagt mit dem Bock umstossen. Gegen Lausanne war es genau so ein Spiel, in dem wir das gemacht haben. Aber klar, das nächste Spiel ist wieder anders. Ich habe für mich jedoch analysiert, dass wir immer besser werden und es kommen immer wie mehr verletzte oder erkrankte Spieler zurück.»

Einst Lieblingsgegner

Früher war der FC Lugano einer der Lieblingsgegner von Rotblau, denn die Tessiner waren sozusagen Punktelieferanten für den FCB.

Doch diese Zeiten sind schon länger Geschichte. Die Luganesi haben sich mittlerweile in der Super League etabliert und sind vermutlich das Team, welches in den letzten Jahren am häufigsten Unentschieden gegen Rotblau gespielt hat. In den letzten 15 Partien teilten Basel und Lugano die Punkte ganze sieben Mal, also fast bei jedem zweiten Spiel.

«Lugano ist eingespielt»

Dass der FC Lugano momentan auf Rang zwei der Super League-Tabelle steht, verwundert Ciriaco Sforza nicht: «Lugano ist eine eingespielte Mannschaft und es ist kein Geheimnis, dass Lugano einen guten Fussball spielt. Sie stehen Defensiv sehr gut und sind schnell im Umschaltspiel.»

Seit es die Super League gibt (2003), konnten die Tessiner den FCB allerdings erst zweimal bezwingen in insgesamt 26 Partien. Für den FCB-Fan darf das ruhig noch länger so bleiben.

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