Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Champions-League-Playoffs – Der FC Basel trifft auf den FC KopenhagenDie Dänen gewinnen das Rückspiel gegen Malmö 5:0 und treten am 20. August mit Ex-FCB-Akteur Mohamed Elyounoussi in Basel an.Publiziert heute um 20:52 UhrKollektiver Jubel in Kopenhagen: Der FC Kopenhagen steht in den Playoffs zur Champions League.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist es fix. Der FC Basel trifft in den Playoffs zur Champions League auf den FC Kopenhagen. Im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde setzte sich der Meister aus Dänemark gegen Malmö, den Meister aus Schweden, mit 5:0 Toren durch. Das Hinspiel endete torlos.Damit gastieren die Dänen am 20. August (21 Uhr, St.-Jakob-Park) in Basel, ehe Rotblau am 27. August in der dänischen Kapitale antreten muss. Der öffentliche Vorverkauf für die Partie im Joggeli startet am 15. August (ab 14 Uhr). Zuvor haben FCB-Saisonkarteninhaber und -Vereinsmitglieder die Möglichkeit, Karten zu erwerben.Der FCB hat damit den stärker eingestuften der beiden möglichen Gegner erhalten. Die Dänen verfügen über eine gute Mannschaft mit erfahrenen Akteuren wie Thomas Delaney oder Ex-FC-Basel Mohamed Elyounoussi. Der Norweger steuerte am Dienstag beim 5:0-Heimsieg gegen Malmö zwei Assists und einen Treffer bei. Bemerkenswert ist, dass die Kopenhagener, gegen die Basel in seiner Vereinshistorie noch nie angetreten ist, in der Qualifikation zur Königsklasse in vier Partien keinen Gegentreffer erhalten haben.Der FC Basel wird nach einer Saison ohne Europacup also bereits im Hinspiel gefordert sein. Denn für den FC Kopenhagen ist der europäische Rhythmus nichts Neues. In der vergangenen Spielzeit stiessen die Dänen in der Conference League bis in den Achtelfinal vor und unterlagen dort im März dieses Jahres dem englischen Spitzenteam Chelsea.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Nachfolger von Celestini – Wird Davide Ancelotti neuer FCB-Trainer?Der FC Basel und Fabio Celestini gehen offenbar getrennte Wege. Als Nachfolger könnte der Sohn der italienischen Trainerlegende Carlo Ancelotti ans Rheinknie wechseln.Publiziert heute um 17:35 UhrDavide Ancelotti (rechts) war jahrelang Assistenztrainer seines Vaters Carlo.Foto: Alberto Gardin (Getty Images)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
YB spielt eine starke zweite Halbzeit und gewinnt mit 3:0
– Die Celestini-Brandrede ist ein begeisterndes Plädoyer für den FussballDer FCB-Trainer hält nach dem FCZ-Spiel einen Monolog, der Kult werden dürfte. Man kann ihn verstehen. Schiris begreifen oft nicht, dass der Fussball von Emotionen lebt.Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Auch zwei Tage nach dem Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich gibt diese Partie weiterhin zu reden. Nicht wegen des Spiels an sich, dieses war äusserst langweilig, sondern wegen den Platzverweisen gegen den FCB-Spieler Romeo Beney und den FCB-Trainer Fabio Celestini. Letzterer ist wegen der ersten (unberechtigten) Verwarnung gegen Beney so enerviert, dass er nach Schlusspfiff so lange auf den Schiedsrichter Lukas Fähndrich einredet, bis der Ref auch dem Coach noch Gelb-Rot zeigt.Ein Highlight ist dann Celestinis Monolog an der Pressekonferenz. Es ist ein Plädoyer für den Fussball, die Leidenschaft, die Emotion. Hat Celestini damit Recht? Ja, finden die beiden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth – und sie schlussfolgern: Es täte gerade den Schiedsrichter gut, wenn sie diese Leidenschaft mitberücksichtigten – und nicht jedes in der Emotion gesprochene Wort auf die Goldwaage legten.Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosBenjamin Wirth ist Journalist und Autor. Seit 2019 publiziert er Beiträge in der BaZ.Mehr Infos@beniwirthFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FCB in Europa League – FC Basel: Freiburg, Stuttgart und ein Wiedersehen mit Thorsten FinkDie Gegner des Schweizer Meisters in der Europa League sind bekannt: Es kommt zum Duell mit zwei Bundesligisten.Publiziert heute um 15:23 UhrThorsten Fink hat sich in den Playoffs zur Europa League mit Genk gegen Lech Posen durchgesetzt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAston Villa FC aus England, FC Viktoria Pilsen aus Tschechien, FCSB Bukarest aus Rumänien, Lyon aus Frankreich, Genk aus Belgien, Salzburg aus Österreich und der VfB Stuttgart sowie der SC Freiburg aus Deutschland. Das sind die acht Gegner des FC Basel in der Ligaphase der Europa League.Damit kommt es für den FCB zum Wiedersehen mit Trainer Thorsten Fink, der bei Rotblau von 2009 bis 2011 an der Seitenlinie wirkte. Fink ist inzwischen bei Genk angestellt und schaffte mit den Belgiern die Europa-League-Qualifikation dank eines Playoff-Erfolgs über Lech Posen.Allerdings wird der 57-Jährige nicht in den St.-Jakob-Park zurückkehren. Rotblau tritt bei Genk an. Die anderen Auswärtsdestinationen sind Salzburg, Lyon und Freiburg.Das Duell mit den Breisgauern ist quasi ein Nachbarschaftsduell, ein internationales Duell, bei dem der FCB innerhalb von einer guten Stunde mit dem Bus anreisen kann. Eine Partie, die mit Sicherheit auch viele rotblaue Supporter nach Freiburg locken wird.Der zweite Bundesligist, gegen den das Team von Trainer Ludovic Magnin in dieser Kampagne antreten muss, ist der VfB Stuttgart. Der Deutsche Pokalsieger tritt im Joggeli an – wie Aston Villa, Viktoria Pilsen und FCSB Bukarest. Für Magnin ist das Wiedersehen mit Stuttgart etwas Besonderes. Der Romand sagt: «Dieses Los habe ich mir insgeheim gewünscht.» Magnin wurde 2007 als Spieler mit den Stuttgartern Meister.Auch Xherdan Shaqiri freut sich, mit Lyon auf einen früheren Arbeitgeber zu treffen. Und natürlich auch auf das Wiedersehen mit Thorsten Fink. Shaqiri sagt: «Ich finde, wir dürfen uns mit sehr attraktiven Gegnern messen.»Überhaupt zeigen sich die Exponenten des FC Basel erfreut über die acht Gegner, die ihnen international bis Ende Januar 2026 gegenüberstehen werden. Sportdirektor Daniel Stucki sagt: «Unsere Gegner sind sportlich und auch für die Fans sehr attraktiv und die Distanzen sind überschaubar, was aus logistischer Sicht und für die Regeneration natürlich gut ist.»Der Spielplan mit den Spielterminen und Anstosszeiten wird am Sonntag, dem 31. August bekannt gegeben. Informationen zum Ticketverkauf bei den FCB-Heimspielen folgen danach.Der FC Basel im EuropacupDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Am 15. März 2001 fand das erste Spiel im neuen