Dieser Artikel wurde von BZ publiziert.
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Der FC Basel verpasst einen überzeugenden Auftakt in die letzte Phase vor der Winterpause. Beim ersten von neun Partien setzt es nur ein 1:1 gegen die Grasshoppers ab. Verteidiger Flavius Daniliuc findet Gründe dafür – und sagt, was sein Team dennoch mitnehmen kann.
Zum Start ins letzte Drittel der Hauptrunde gastiert am Sonntag ab 16.30 Uhr der FC Zürich im St. Jakob-Park. Beide Klubs benötigen dringend Punkte, um einen Schritt aus der Krise zu machen. Die Situation beim grossen Rivalen erscheint dabei deutlich aussichtsloser als in Basel.
Statt den Schwung aus dem Klassiker-Sieg mitzunehmen, unterliegt der FC Basel nach einer offensiv harmlosen Vorstellung beim FC Sion mit 0:2 und verliert dabei nicht nur wertvolle Punkte im Kampf um die europäischen Plätze. Die Personaldecke wird vor allem in der Verteidigung immer dünner.
Der FC Basel verpflichtet den 24-jährigen Aussenverteidiger Andrea Padula vom FC Wil aus der Challenge League.
Mit Angelo Schirinzi stösst eine weltweit bekannte Beachsoccer-Legende zum Trainerteam des FC Basel, wo der Kleinbasler Neuland betritt. Für den 53-Jährigen dürfte ein anderer seinen Posten räumen.
Die Mitglieder sind misstrauisch. Gegen die Führung aber auch gegen die Opposition. Der neue Präsident Reto Baumgartner ist jetzt als Kommunikator gefragt. Er muss zwischen Parteien vermitteln, die weit davon entfernt sind, wieder zueinander zu finden. Doch genau das braucht der FC Basel. Ein Teufelskreis.