Dieser Artikel wurde von BZ publiziert.
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Der FC Basel erlebt intensive Wochen. Nachtflug nach Abpfiff, Gastspiel beim Ex-Klub des Cheftrainers. Und zwischendrin wird auch noch die Schuld-Frage beim 0:1 gegen Lyon sowie das grosse Problem im Basler Spiel erörtert.
Der FC Basel verabschiedet sich mit einem 3:0-Sieg in Genf in die Länderspielpause. Sowohl Trainer als auch Spieler sind trotz einiger Niederlagen mit dem Saisonstart zufrieden. Vor allem der Trend lässt Magnin und Co positiv gestimmt in die freien Tage gehen.
Im Spitzenkampf gegen Lausanne geht es nicht nur um Platz 1, sondern auch um die Teilnahme an der Youth League und um Karrieren, die auf Messers Schneide stehen – auch auf der Trainerposition.
Der FC Basel muss heute in Kroatien gegen Osijek gewinnen. Doch den Dritten der abgelaufenen Super-League-Saison erwartet eine schwere Aufgabe.
Einem Zerfall in defensiver Hinsicht kommt das 1:5 bei entfesselten Lausannern gleich. Wieder bringt sich der FC Basel mit gravierenden Fehlern selbst in die Bredouille und der Trainer fordert nun eine Reaktion am Mittwoch – dann steigt im Joggeli der Klassiker gegen den ebenfalls angeschlagenen FC Zürich.
Die Suche nach dem Nachfolger von Stephan Lichtsteiner läuft. Doch wer den Trainerposten beim FC Basel übernimmt, muss mehr können als Spiele gewinnen. Worauf es den Verantwortlichen ankommt.