Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

AboAlles zum Spiel gegen den FC Lugano

Dank Xherdan Shaqiris Hattrick steht der FC Basel kurz vor dem Meistertitel

Xherdan Shaqiri feiert sein Tor zum 2:1 für FC Basel gegen FC Lugano in der Super League, mit ausgestreckten Armen.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Die Ausgangslage des FC Basel

Der FC Basel reist mit breiter Brust nach Lugano zum Tabellenvierten. Die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini hat zuletzt sieben Pflichtspiele in Folge gewonnen, jüngst schlug man Servette im Spitzenspiel der Super League diskussionslos 5:1.

Mit einem Sieg im Tessin wäre der FCB so gut wie Meister. Servette könnte dann theoretisch immer noch auf gleich viele Punkte kommen, sollten die Genfer am Sonntag YB schlagen. Die viel bessere Tordifferenz der Basler reduziert aber die Wahrscheinlichkeit, von den Genfern noch überholt zu werden, auf ein Minimum.

Und sollte Servette am Sonntag nicht gegen YB gewinnen, ist der FC Basel auch rechnerisch nicht mehr einholbar.

Das Spiel

Es ist ein fulminanter Start im Cornaredo: Erst geht der FC Lugano mit dem ersten Angriff durch den Ex-FCB-Junior Uran Bislimi in Führung (2.), drei Minuten später erzielt Albian Ajeti den Ausgleich. Die nächste Topchance hat dann erneut der FCB durch Traoré. Der Ivorer setzt nach einem langen Ball von Leroy zum Solo an und schiesst aus 18 Metern am Tor vorbei (18.).

In der Folge kommt aber auch die Heimmannschaft zu guten Möglichkeiten, weil in der Basler Abwehr die Zuordnung nicht ganz stimmt. Ab der 42. Minute spielt der FCB mit einem Mann weniger: Albian Ajeti sieht seine zweite gelbe Karte in diesem Spiel und muss vom Feld.

Wer denkt, dass Lugano die Partie nun dominiert, liegt falsch: Denn die 5318 Fans im ausverkauften Cornaredo werden Zeugen von einer denkwürdigen zweiten Hälfte: In der 48. Minute bringt der bis dahin unauffällige Xherdan Shaqiri den FC Basel mit einem Schuss in die linke untere Ecke in Führung, ehe er drei Minuten später mit einem Traum-Schlenzer Lugano-Goalie Osigwe aus der Distanz bezwingt und zum 3:1 trifft.

Und wäre das nicht schon genug, erhöht der FCB-Captain in der 57. Minute gar auf 4:1 und feiert einen Hattrick innert neun Minuten. Wenig später trifft Léo Leroy zum 5:1 (60.). Der FCB erzielt nach der Pause in Unterzahl innerhalb von einer Viertelstunde vier Tore. Unfassbar.

In der 69. Minute kann Lugano per Foulpenalty von Anto Grgic noch verkürzen. Danach kann das Heimteam aber nicht mehr viel Torgefahr kreieren, der FCB verteidigt gut und gewinnt 5:2.

Die Taktik

Für den gelbgesperrten Leon Avdullahu darf Léo Leroy von Beginn an im Mittelfeld auflaufen. Ansonsten wagt Fabio Celestini keine Experimente: Der FCB-Trainer belässt es bei der gleichen Aufstellung wie letzte Woche gegen Servette. Anton Kade kriegt dabei auf der Rechtsverteidigerposition im 4-2-3-1 erneut den Vorzug gegenüber Joe Mendes, obwohl der Schwede wieder einsatzbereit ist.

Die Basler haben besonders in der ersten Halbzeit Mühe mit den hoch und aggressiv pressenden Luganesi. Nach Ajetis Platzverweis agiert der FCB im 4-2-2-1, die Offensive um Shaqiri wechselt sich auf ihren Positionen immer wieder ab. Gegen den Ball tritt der FCB zu zehnt im 4-4-1 auf.

Der Aufreger

In der 42. Minute stellt Schiedsrichter Alessandro Dudic Albian Ajeti mit Gelb-Rot vom Platz. Es ist eine fragwürdige Entscheidung: Der Basler Mittelstürmer trifft im Zweikampf Gegenspieler Albian Hajdari, wohl unabsichtlich, mit der Hand im Gesicht. Dieser lässt sich theatralisch fallen. Ajeti und auch seine Mitspieler können es kaum fassen: Der FCB muss fortan in Unterzahl agieren.

Das muss besser werden

Der FCB spielt über 45 Minuten lang in Unterzahl. Trotzdem dominiert er die zweite Halbzeit über weite Strecken, gewinnt sein achtes Pflichtspiel in Folge und steht kurz vor dem Meistertitel. Deshalb ist die Antwort ganz einfach: nichts.

Das sagt der Trainer

Wochenlang hat sich Fabio Celestini dagegen gewehrt, das «M-Wort» in den Mund zu nehmen. Doch nach diesem 5:2-Sieg in Lugano hält sich auch der 49-Jährige nicht mehr zurück: «Jetzt sind wird Meister!».

So geht es weiter

Die FCB-Spieler werden am Sonntag das Spiel von Servette gegen YB gemeinsam vor dem Fernseher verfolgen. Bei einem Titelgewinn auf dem Sofa würde die Mannschaft frühstens ab 20.30 Uhr zur grossen Meisterparty beim Barfüsserplatz eintreffen. In der Super League geht es für den FCB am nächsten mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter: Dann trifft der FCB im Stade de la Tuilière auf Lausanne-Sport (20.30 Uhr).

Newsletter

Rotblau aktuell

Erhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Auslosung: Der FCB trifft auf dem Weg in die Champions League auf Malmö oder Kopenhagen

    Auslosung – Der FCB trifft auf dem Weg in die Champions League auf Malmö oder KopenhagenSchwieriges Los für den FC Basel auf dem Weg in die Königsklasse.Publiziert heute um 12:21 UhrMögliches Wiedersehen: Ex-FCB-Akteur Mohamed Elyounoussi spielt heute für den FC Kopenhagen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist klar, auf wen der FC Basel in den Playoffs zur Champions League trifft: Entweder auf Malmö aus Schweden oder den FC Kopenhagen aus Dänemark. Diese beiden Landesmeister spielen in der 3. Qualifikationsrunde zur Königsklasse gegeneinander, ehe der Sieger dieses Duells dem FCB gegenübersteht.Die Mannschaft von Trainer Ludovic Magnin tritt erst am 19./20. August im St.-Jakob-Park an, ehe die Basler Reise für das Rückspiel vom 26./27. August in den Norden führt.Ausführlicher Bericht zu den beiden Gegnern folgt….Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Wochenduell zum FCB-Topskorer: Thierno Barry ist für den FC Basel unverzichtbar – aber …

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Muss der FC Basel Thierno Barry um jeden Preis halten? Sainte-Étienne ist vom Tisch. Dass der Basler Torgarant die Frage nach seiner Zukunft zuletzt trotzdem offenliess, lässt tief blicken. Ein Abgang bleibt wahrscheinlich. Publiziert: 14.08.2024, 12:21 Kehrt Thierno Barry dem FC Basel demnächst den Rücken? Foto: Marc Schumacher…

  • Ein Basler beim FC Lugano: Uran Bislimi: «Werner Mogg war der Erste, der mich gut fand»

    – Uran Bislimi: «Werner Mogg war der Erste, der mich gut fand»Uran Bislimi hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Der 24-jährige Basler in Diensten des FC Lugano gehört seit kurzem zum Zirkel des Schweizer Nationalteams.Publiziert heute um 11:20 UhrHat im Januar in der Super League drei Tore erzielt: Uran Bislimi.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Uran Bislimi, warum spielen Sie als Basler in Lugano?Ich erhielt im Sommer 2022 die Chance, aus der Challenge League in die Super League zu wechseln. Der FC Lugano gab mir diese Möglichkeit, und dafür bin ich sehr dankbar. Sie könnten aber auch das Dress des FC Basel tragen…Dort spielte ich ja bis Stufe U-21. Doch weiter nach oben ging es nicht. Ich war mit der ersten Mannschaft unter Raphael Wicky in einem Trainingslager am Tegernsee und bei ein paar Trainings in den Nationalmannschaftspausen dabei, mehr aber nicht.Wer war Ihr grösster Förderer im FCB?Arjan Peço begleitete mich als Trainer von der U-17 bis in die U-21. Aber Werner Mogg war der Erste, der mich gut fand. Er holte mich von Concordia in die U-16 des FCB.Und dann kam Murat Yakin.Ja, er war es, der mich überzeugen konnte, den nächsten Schritt zu wagen, in den Profifussball einzusteigen. Die Gespräche mit ihm gaben mir ein positives Gefühl, weshalb ich 2019 zu Schaffhausen in die Challenge League wechselte. Murat und später Hakan Yakin waren dort meine Trainer.Murat Yakin war es auch, der Sie in seiner Funktion als Nationaltrainer im letzten Jahr kontaktierte. Erinnern Sie sich an seinen Anruf?Natürlich. Ich war überrascht und auch nervös. Mit dem Nationalmannschaftsaufgebot ging für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Sie hätten aber auch Nein sagen können. Schliesslich sind Sie in Freundschaftsspielen zweimal für Kosovo aufgelaufen.Ja. Aber ich bin hier geboren und bin ein Basler Junge. Die Frage stellte sich für mich nicht.Werden wir Sie an der EM in diesem Jahr im Einsatz sehen?Ich werde bis im Sommer mein Bestes geben. Dann sehen wir, wie der Trainer entscheiden wird. Ihr Vorteil könnte sein, dass Sie als Mittelfeldspieler polyvalent einsetzbar sind.Falls das ein Vorteil sein sollte, umso besser. (lacht) Es stimmt, ich spiele gerne verschiedene Positionen im Mittelfeld, am liebsten auf derjenigen des Achters. Am Samstag laufen Sie mit Lugano ein nächstes Mal im St.-Jakob-Park gegen den FCB ein. Wie besonders ist diese Affiche für Sie?Immer speziell. Auch, weil mehr Freunde und Familienmitglieder als gewöhnlich im Stadion mir zuschauen kommen. Ich habe rund 25 Tickets organisiert. Berührungspunkte mit dem FCB habe ich kaum mehr. Taulant Xhaka und Dominik Schmid kenne ich gut von früher. Aber inzwischen bin ich bald fünf Jahre weg von Basel und spiele für die Farben, die ich trage. Das ist im Moment Schwarz-Weiss. Sie tun dies sehr konstant und auch erfolgreich. Im Januar gelangen Ihnen drei Tore.Ich hatte im letzten Halbjahr mit meinen Abschlüssen und Assists wenig Glück. Vielmals war da noch ein gegnerisches Bein dazwischen, oder die Zuspiele waren etwas ungenau. Zuletzt hat vieles viel besser geklappt.Wohin wird der Weg von Uran Bislimi führen?Natürlich ist da der Traum vom Ausland. Doch ich habe in Lugano einen Vertrag bis 2026 und fühle mich sehr wohl im Tessin. Mein Fokus liegt aber immer auf dem nächsten Spiel. Und am Samstag müssen wir im Joggeli eine Reaktion zeigen. Denn das Unentschieden am Mittwoch gegen GC war für uns zu wenig. Mehr zum FC Basel: Fussball-Podcast: «Die dritte Halbzeit»Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Gut aufgelegter FCB-Captain: Xherdan Shaqiri: «Dieser Sieg ist ein Ausrufezeichen an die Liga»

    AboGut aufgelegter FCB-Captain – Xherdan Shaqiri: «Dieser Sieg ist ein Ausrufezeichen an die Liga»Gegen YB liefert Xherdan Shaqiri ab. Er spricht von beglichenen Rechnungen – und erzählt, was der YB-Goalie kurz vor dem Elfmeter zu ihm gesagt hat.Publiziert heute um 10:30 UhrMit zwei Toren ist Xherdan Shaqiri beim 4:1-Sieg über YB «Mann des Spiels».Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk«Schaut her, schaut her, nun sind doch wieder alle da», sagt Xherdan Shaqiri mit leichtem Grinsen, als er nach dem 4:1-Triumph des FC Basel über die Berner Young Boys den Gang zu den Medienschaffenden antritt. Tatsächlich drängt sich eine Menschentraube um ihn und streckt dem FCB-Captain neugierig Mikrofone entgegen. Alle wollen wissen: Wie ist es Xherdan Shaqiri wieder gelungen, auf den Punkt bereit zu sein, wenn es am wichtigsten ist? Und was lief da genau bei der hitzigen Szene in Minute 58, die schliesslich in Rudelbildung, Elfmeter und Basler Führung endete?Ganz genau könne er die Szene nicht beurteilen, sagt Shaqiri: «Irgendein Spieler hat die Hand im Gesicht von Schmid, für mich ist das eine Tätlichkeit», sagt der FCB-Captain. «Der Schiedsrichter sieht die ganze Situation und gibt Rot – ich gehe davon aus, dass er richtig entschieden hat. Jedenfalls gab es dann Elfmeter, und den muss ich einfach reinhauen».«Er fragte, ob ich in die Mitte schiesse … »Dass mit Marvin Keller ein Goalie im YB-Tor stand, der in vergangener Zeit einige Elfmeter entschärft hatte, sei Shaqiri vor Schussabgabe dabei kaum durch den Kopf gegangen. Vielmehr habe man ein paar Spässe ausgetauscht. «Er fragte, ob ich einen Chip in die Mitte schiesse – ich antwortete: Ja, sicher! Im Nachhinein hätte ich es machen sollen», sagt Shaqiri und schmunzelt. Wirkliche Abwehrchancen hat Keller nicht, zu scharf und platziert ist der Schuss in die rechte Ecke. Mit seinem zweiten Treffer der Partie macht sich Shaqiri zum Mann dieses Spiels und lenkt die Affiche endgültig in die Bahnen des FCB.Wieder einmal hat Xherdan Shaqiri also geliefert, wenn es zählte. Eine Neuheit ist das nicht. Dennoch liess der 33-Jährige mit zwei durchzogenen Spielen gegen GC und St. Gallen einige Fragezeichen offen. Diese hat Shaqiri nun zum Grossteil verschwinden lassen.Selber sieht er im Triumph gegen YB mehr als nur drei Punkte und erinnert an die krachende 2:6-Niederlage vom vergangenen Mai im Wankdorf: «Wir hatten noch eine Rechnung offen, das wollten wir wieder gut machen», sagt er. Und betont: «Dieser Sieg ist ein Ausrufezeichen an die Liga».Am Sonntag gegen LuganoSicherlich zur Kenntnis genommen wurde der Basler Auftritt auch in Lugano, dorthin reist der FCB am kommenden Sonntag anlässlich der dritten Runde der Super League. Shaqiri dürfte bei der Reise von guten Gefühlen begleitet werden. Nicht nur leisteten sich die Luganesi einen Fehlstart in die Liga und sind Tabellenletzter. Auch gelang dem FCB-Captain im vergangenen Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften eine aussergewöhnliche Leistung.Am 10. Mai war es im Stadio di Cornaredo nämlich, als Albian Ajeti beim Stand von 1:1 kurz vor Halbzeit mit Gelb-Rot vom Platz flog. Was entgegen vieler Erwartungen folgte, war eine Shaqiri-Show: Nach Wiederanpfiff gelang Shaqiri innert 12 Minuten ein Hattrick. Der FCB gewann spektakulär mit 5:2.Die Luganesi müssen den Basler Captain entsprechend erneut mehr als nur im Auge haben. In den ersten beiden Partien der Saison wurde dem Basler Offensiv-Dirigenten jeweils ein Manndecker an die Seite gestellt, der ihm Entfaltungsräume nahm. Damit hatte der FCB Mühe. «Die Manndeckung hat Vor- und Nachteile», sagt Shaqiri. «Aber es ist sicher schwierig, wenn man 90 Minuten jemanden auf den Fersen hat.»Die Young Boys hingegen waren im Joggeli versucht, die von Shaqiri ausgehende Gefahr im Verbund abzuwehren – es gelang nicht. Insofern dürfte es interessant zu beobachten sein, welchen Umgang Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti und sein Team gegen die ins Rollen gekommene FCB-Offensivmaschinerie plant.Shaqiri selbst jedenfalls bezeichnet das Spiel am Sonntag als «wichtig und schwierig». Nach dem überzeugenden Auftritt gegen YB sind es aber eher die Tessiner, die sich wappnen müssen. Sie stehen in dieser Saison schliesslich noch ohne Punkte da. Und treffen auf einen FCB, der den Schwung aus dem YB-Spiel weiterziehen will.Der FC Basel besiegt YBNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • «FCB direkt» – Rotblau total: «Mit Shaqiri würden 1000 Saisonkarten und 10’000 Shirts verkauft»

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Mit Shaqiri würden 1000 Saisonkarten und 10’000 Shirts verkauft» Vor dem Super-League-Start des FC Basel diskutieren wir prononciert vier Thesen. Publiziert heute um 16:19 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast. Was die neue Saison für den FC Basel bringt? Das diskutiert die Stadt intensiver…