Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Titelverteidiger St. Gallen, Basel und Servette stehen im Schweizer Cup in den Achtelfinals. Die drei Super-League-Klubs lösen ihre Aufgaben gegen unterklassige Gegner ohne grossen Glanz und ohne Gegentor.
Der Meister steht nach dem schwachen Rückrundenstart gehörig unter Druck, vor allem der Trainer Magnin. Aber die Probleme der Basler sind grundsätzlicher – sie haben auch mit der Kaderplanung zu tun.
Das torlose Remis im Klassiker bringt weder dem FCB noch den Grasshoppers viel – es lässt beide Fussballteams in einer ungemütlichen Situation verharren.
Der FC Basel spielt hervorragend gegen Aston Villa, verliert aber dennoch 1:2. YB schlägt Lille mit 1:0 und darf auf das Weiterkommen hoffen. Lausanne erreicht in der Conference League ein Remis in Finnland.
Der FCB-Präsident nutzt die Vorstellung des neuen Coachs Slavisa Jokanovic für klare Botschaften: Mit der Trainerwahl will er nichts zu tun haben, den Vertrag mit dem Captain Xherdan Shaqiri will er verlängern.
Erst nach der Einwechslung von Xherdan Shaqiri kommt der FC Basel in Fahrt und siegt nach frühem Rückstand verdient 2:1. Der FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner will nach schwierigen Tagen und Wochen an seinem Kurs festhalten.