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FCB-Nachwuchs – Der FCB verlängert mit einem NachwuchstalentU-21-Spieler Evann Senaya unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028 beim FC Basel.Publiziert heute um 17:11 UhrU-21-Spieler Evann Senaya unterschreibt bis 2028 beim FCB.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel bindet den nächsten Nachwuchsspieler langfristig an sich: Evann Senaya unterschreibt bei Rotblau bis 2028. Der 18-jährige Flügelspieler spielt im Moment bei der U-21 und kam dort in dieser Saison bisher zu 16 Einsätzen in der Promotion League. Dabei gelangen dem französisch-togoischen Doppelbürger sechs Tore und ein Assist. Nun wird Senaya allerdings als Rechtsverteidiger umgeschult, damit er diese Position in Zukunft bekleiden kann.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboNach dem 4:1 in Yverdon – Der FC Basel wirkt langsam wie ein MeisterkandidatBeste Offensive, beste Tordifferenz, zweiter Platz. Doch nach der anstehenden Pause folgen wegweisende Spiele.Publiziert heute um 19:35 UhrBénie Traoré ist mit sechs Toren und drei Assists einer der Topskorer der Liga.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
Seit dem 2:0 gegen den FCZ Ende Oktober wartet der
Abo1:0-Erfolg im Tourbillon – Mit Xherdan Shaqiri auf ungewohntem Posten gewinnt der FCB in SionIm Wallis läuft der FC Basel mit neugebildetem Zentrum auf. Einer durchzogenen Leistung zum Trotz gelingt Rotblau ein Sieg.Publiziert heute um 00:32 UhrWie zu alten Zeiten: Gegen Sion spielt Xherdan Shaqiri auf dem rechten Flügel.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer AufregerIn seinen Teenagerjahren, da lief Xherdan Shaqiri beim FCB auf dem rechten Flügel auf. So auch nach seiner Rückkehr zum FC Basel, wobei ihn Fabio Celestini jedoch rasch ins Zentrum versetzte, wo der Captain zukünftig als kreativer Taktgeber agieren sollte. Doch nun, auf dem Rasen des Tourbillons, kehrt Shaqiri an seinen alten Wirkungsort zurück. Ein Blick auf das Matchblatt reicht, um festzustellen, dass der FCB-Captain gegen Sion wieder rechts aussen agieren wird. Es ist der Aufreger dieser Partie.Vollkommen in alte Tage zurückversetzt fühlt man sich dennoch nicht. Seinen begrenzten Entfaltungsraum kann Shaqiri zwar insofern nutzen, als dass er mit einer Flanke in der 14. Minute Junior Zé bedient, der sein erstes Super-League-Tor erzielt. Doch auch wenn Shaqiri besonders in Halbzeit zwei vermehrt im Zentrum auftaucht, hat er nicht den gewohnten Einfluss auf das FCB-Spiel. Währenddessen vermag das neu gebildete FCB-Zentrum um Metinho, Leo Leroy und Koba Koindredi nicht jene Kreativität zu versprühen, die ihr Captain in sich trägt.Schön anzusehen ist jedoch, wie Shaqiri auf der rechten Seite mit Aussenverteidiger Keigo Tsnuemoto harmoniert. Der fleissige Japaner macht auf der rechten Seite Meter, die sich Shaqiri dank jenem Einsatz seines Mitspielers sparen kann. In Minute 72. dann nimmt FCB-Trainer Ludovic Magnin Shaqiri vom Platz und ersetzt ihn durch Marin Soticek, womit die Arbeitswoche der Basler Nummer Zehn ein Ende nimmt.Der Mann des TagesAufs Äusserste gefordert ist Marwin Hitz zwar selten. Doch wenn es ihn braucht, ist er gegen den FC Sion auf der Höhe des Geschehens. Nicht nur pariert Hitz gegen den ehemaligen FCB-Stürmer Benjamin Kololli gedankenschnell einen Freistoss und Torabschluss aus kurzer Distanz. Auch hält er den Anläufen des Heimteams stand, als dieses in den Schlussminuten erstarkt und in Person von Bouchlarem in der Nachspielzeit zu einem letzten Torschuss kommt. Gegen Sion ein sicherer Rückhalt: FCB-Keeper Marwin Hitz.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Somit hat der FCB-Keeper wesentlichen Anteil daran, dass seine Mannschaft die ersten Auswärtspunkte dieser Saison einfährt. Und ohne Gegentor bleibt – auch das zum ersten Mal in der aktuellen Spielzeit. Als sicherer Rückhalt ist er der beste Akteur auf Basler Seite.Die 90 MinutenDass beim FCB gewisse Energiereserven nach der Europacuppartie vom Mittwoch fehlen, ist im Tourbillon unschwer zu erkennen. In der ersten Halbzeit noch kecker, schleichen sich nach Wiederanpfiff Ungenauigkeiten und Fehlpässe ein, wobei dies auf Seiten des FC Sion gleichermassen der Fall ist. Auch wenn beide Teams zu ihren Möglichkeiten kommen, sind torgefährliche Höhepunkte in diesem Spiel Mangelware.Die UnparteiischenGut, wie der Unparteiische gleich zwei Sittener Schwalben im FCB-Strafraum als solche entlarvt. Ansonsten verbringt das Schiedsrichtergespann um Sven Wolfensberger, abgesehen von ein paar geahndeten Ruppigkeiten im Mittelfeld, einen ruhigen Abend.Die Stimme zum Spiel«Dieser Sieg ist sehr wichtig für unser Vertrauen – und um ein wenig Ruhe zu haben», sagt FCB-Innenverteidiger Adrian Barisic nach der Partie gegen Sion. Gewinnen habe man müssen, weniger sei es das Ziel gewesen, eine perfekte Partie zeigen. «Das heute war ein Mentalitäts-Sieg», hält der 24-Jährige fest.Das FazitIm vierten Anlauf gelingt es dem FC Basel erstmals in dieser Saison, auswärts zu punkten. Damit steht Rotblau nach 5 gespielten Super-League-Partien bei neun Zählern. Auch wenn der Auftritt im Tourbillon nicht gänzlich überzeugt: Der FCB zeigt in Sion, dass er über die Einstellung verfügt, auch nach intensiven Europacup-Affichen um Leistungserbringung in darauffolgenden weniger attraktiven Aufgaben nicht verlegen zu sein. Es ist eine Qualität, die dem FCB angesichts der anstehenden Teilnahme in der Europa-League durchaus von Nutzen bleiben wird.So geht es weiterFür den FC Basel steht nun eine zweiwöchige Nationalmannschaftspause an. Die nächste Partie werden die Basler am 13. September auswärts gegen Thun bestreiten. Völlige Ruhe dürfte bei den Basler Club in den nächsten Tagen dennoch nicht einkehren: Mit sich schliessenden europäischen Transferfenstern dürfte es für den FCB darum gehen, mit letzten Transferbewegungen das Kader für die erste Saisonhälfte abschliessend zusammenzustellen.Der FC Basel in der Super LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Vor dem Klassiker – Celestini zum Spiel gegen den FCZDas sagt FCB-Trainer Fabio Celestini im Vorfeld des Auswärtsspiels gegen den FC Zürich (Sonntag, 16.30 Uhr, BaZ-Liveticker).Publiziert heute um 16:23 UhrWarnt vor der Offensivpower des FC Zürich: Fabio Celestini.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Zürich hat im Moment viele Ausfälle zu beklagen. Dennoch warnt Fabio Celestini im Vorfeld der Partie vor dem Gegner: «Der FCZ ist für mich eine Mannschaft mit einem guten Mix aus jungen und erfahrenen Spielern. Sie haben eine grosse Offensivpower. Wir müssen deswegen gut aufpassen, das Spiel wird ein grosser Test für uns».Celestini konnte als FCB-Trainer bisher noch kein Duell gegen die Zürcher gewinnen. Den Unterschied wird für ihn am Sonntag einmal mehr die Mentalität machen: «Es ist ein Klassiker und der FCZ wird von Beginn an motiviert sein. Wir sind nicht mehr die gleiche Mannschaft wie beim letzten Aufeinandertreffen und ich bin der Überzeugung, dass wir ein gutes Spiel machen können. Dafür müssen wir aber eine hohe Intensität auf den Platz bringen.»Wegen der bevorstehenden englischen Woche mit den drei Spielen gegen den FC Zürich, Luzern und Servette innert sieben Tagen macht sich Celestini nicht allzu viele Gedanken: «Ich möchte drei Punkte gegen Zürich holen, über den Rest denke ich noch nicht nach. Für einen Trainer bedeutet eine englische Woche in erster Linie viel mehr Stress, man hat kaum Zeit sich vorzubereiten», so der 49-Jährige. «Ich hoffe aber, dass wir nächste Saison viel von diesem Stress haben werden», fügt er augenzwinkernd hinsichtlich einer möglichen Europacup-Teilnahme hinzu.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare