Dieser Artikel wurde von BZ publiziert.
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Der FCB-Präsident spricht seit Wochen erstmals wieder öffentlich – und verkennt, in welchem Chaos der Verein versinkt.
Vor der nahenden Nationalmannschaftspause äussert sich FCB-Sportchef Daniel Stucki öffentlich über verpasste Saisonziele, bereits klare Ziel für den Sommer und wer ab dann das Tor der Basler hüten soll.
Nach Niederlagen in der Europa League und in der Meisterschaft verliert der FC Basel auch das dritte Spiel unter Trainer Stephan Lichtsteiner. Bei der 1:2-Niederlage im Cup-Viertelfinale gegen St. Gallen brechen den Baslern ein sehr frühes und ein sehr spätes Gegentor das Genick.
Gut gespielt, schlecht belohnt: Das Narrativ beim FC Basel ist immer dasselbe. Lösungen sind scheinbar keine in Sicht. Und jetzt kommt ausgerechnet jene Liga-Partie, in welcher die Basler zwingend etwas wiedergutmachen müssen.
Aus einer 2:1-Führung eines in vielen Bereichen ungenügenden FC Basel wird in der Schlussphase eine 2:4-Pleite beim FC Luzern. Anschliessend setzt FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner zu vernichtender Kritik an seinen Spielern an.
Was nicht zu erwarten war, tritt am Donnerstag (18.30 Uhr) ein: Gegen einen Cup-Gegner ohne Zugkraft geht der FC Basel dank Gratis-Eintritt davon aus, dass die Ränge im Joggeli gut gefüllt sein werden.