Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Podcast«FCB direkt» – Rotblau total – Die wichtigste Frage zum Schluss: Wo wird der FCB seinen Meistertitel feiern?Die These: Rotblau avanciert am 17. Mai zum Champion. Dann ist aber auch ESC – das Joggeli, der Barfi sind besetzt.Publiziert heute um 16:30 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast.Der FC Basel ist in beneidenswerter Form – und erstmals seit drei Jahren wird er am Samstag im Joggeli gegen Lausanne (18 Uhr) als Leader in die Partie gehen.In dieser Spezialfolge widmen wir uns nicht nur dem Sportlichen, sondern auch dem ganzen rotblauen Drum und Dran – mit drei seriösen und launigen Thesen.Der FCB läuft am Samstag wieder in einem neuen Dress auf: dem Leader-Libli.Xherdan Shaqiri wird am Ende der Saison 21 Tore und 30 Assists erzielt haben.Der FCB wird am 17. Mai 2025 Meister – wenn auch der Eurovision Song Contest stattfindet. Wo wird er feiern?Zu Gast bei Gastgeber Sebastian Briellmann ist in dieser letzten Folge von «FCB direkt» nicht nur der bekannte Sparringpartner Dominic Willimann – sondern auch Radio-Basilisk-Chef Benjamin Bruni. Eine zünftige Runde für die Derniere.In diesem Sinne: Besten Dank für die Treue, fürs Lob und natürlich auch für die Kritik. Sali zämme.Sali zämme: Willimann, Briellmann und Bruni im BaZ-Podcast-Studiöli.Foto: Linus SchauffertDer Lesestoff zum Thema:Sebastian Briellmann ist Autor der «Basler Zeitung». Er kümmert sich schwerpunktmässig um politische Themen.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «David Degen trifft seine Entscheidungen unabhängig von seinem Bruder» Der 25-Jährige wird von Philipp Degen beraten und spricht im Interview vor dem Saisonstart über das Zusammenspiel der Degen-Zwillinge, Seitenhiebe von Fans und darüber, was das Wort Verletzung in ihm auslöst. Publiziert heute um 11:33 Uhr Kevin Rüegg, Rechtsverteidiger…
Der Captain des FC Basel nimmt nach der 2:4-Niederlage in
Wochenduell zum FCB – Ist das der beste FC Basel seit dem Ende der Ära Heusler/Heitz?Der FCB tritt zurzeit sehr stilsicher und erfolgreich auf. Ist dieses Team besser als die Mannschaften in den Jahren zuvor?Publiziert heute um 06:57 UhrHaben zurzeit häufig Grund zum Jubeln: Die Spieler des FC Basel, die aktuell die offensiv beste Mannschaft der Super League stellen.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkJa! Diese Mannschaft hat die Winnermentalität, die in den letzten Jahren fehlte.35 Tore nach 14 Spieltagen – das gelang dem FC Basel zuletzt in der Saison 2016/17, der letzten unter der Führung des Duos Heusler/Heitz. Damals hatte der FCB nach der gleichen Anzahl Spiele unter Trainer Urs Fischer bereits 39 Tore erzielt. Die Basler stellen unter Fabio Celestini derzeit die statistisch beste Offensive seit acht Jahren.Einer der Gründe dafür ist, dass der FCB zum ersten Mal seit langer Zeit wieder einen Sturm hat, der nicht von einzelnen Akteuren wie Thierno Barry oder Arthur Cabral abhängig ist. Bénie Traoré, Xherdan Shaqiri und Albian Ajeti mit je neun Skorerpunkten und Kevin Carlos mit fünf Toren zeigen eindrücklich auf, welche offensive Gefahr und Variabilität der FCB zurzeit mit sich bringt. Gleiches gilt für die Defensive: Wurde zu Beginn der Saison noch kritisiert, dass das Kader des FC Basel zu gross sei, ist man nun froh, dass man bei Verletzungen viele Back-ups zur Verfügung hat. So hat beispielsweise Nicolas Vouilloz, der in den vergangenen Wochen aufgrund der Ausfälle von Jonas Adjetey, Arnau Comas und Finn van Breemen in die Startelf gerückt ist, seinen Job mindestens so gut gemacht wie diese zuvor.Nach der sehr schwierigen letzten Saison ist beim FCB wieder Spielfreude eingekehrt. Dies ist nicht zuletzt dem Zugang von Xherdan Shaqiri zu verdanken, der nicht nur eine unglaubliche Unberechenbarkeit für die Gegner, sondern auch eine Winnermentalität in die Mannschaft einbringt und zeigt, dass er nicht nach Basel gekommen ist, um seine Karriere gemütlich ausklingen zu lassen. Aber auch Fabio Celestini hat grossen Anteil daran, weil er auch nach guten Auftritten die Punkte anspricht, die verbessert werden müssen.Diese Einstellung überträgt sich auf das ganze Team: Wie sich in den letzten Spielen zeigte, lässt der FCB nicht nach, wenn er mal 2:0 oder 3:0 in Führung ist, Marwin Hitz wird sauer, wenn er beim Stand von 6:0 einen Gegentreffer kassiert, und die Einwechselspieler sind sich nicht zu schade, nochmals 100 Prozent zu geben, auch wenn eine Partie bereits entschieden ist. Dies alles sind Indizien dafür, dass der FC Basel so gut ist, wie er es seit der Ära Heusler/Heitz nicht mehr war. Der von Celestini immer wieder angesprochene «Prozess» ist deutlich ersichtlich. Um es mit Shaqiris gestrigen Worten bei Telebasel zu sagen: «Wir sind auf einem sehr guten Weg, wieder sagen zu können: Wir spielen um etwas!» Simon TribelhornNein! Zwei Mannschaften waren in den letzten sieben Jahren besser unterwegs.Gewiss, diesem FC Basel zuzuschauen, macht aktuell Freude. Nach dem Geknorze in der letzten Saison ist es nun ein erfrischender Offensivfussball, den die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini an den Tag legt. Und mit der Rückholaktion von Xherdan Shaqiri ist dem Verein ein Coup gelungen, der nicht nur auf dem Rasen seine Spuren hinterlassen hat. Zuletzt war die Euphorie rund um Rotblau so gross, als der FCB im Mai 2023 gegen die AC Fiorentina im Halbfinal der Conference League stand.Aber dennoch: Von der besten FCB-Mannschaft seit der Ära Heusler/Heitz zu sprechen, ist vermessen. Das lässt sich an mehreren Punkten erklären.In 14 Spielen hat Basel bislang 25 Zähler gesammelt. Das ist ein guter Wert. Aber nicht der beste in den letzten sieben Jahren. Die heutigen 1,78 Punkte pro Spiel sind zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft kein Spitzenwert. In der Saison 2019/20 unter Trainer Marcel Koller waren es 2,14 Punkte, zwei Jahre später unter Trainer Patrick Rahmen deren 1,92. Die Mannschaften dieser zwei Jahrgänge waren also besser unterwegs.Und dies, obwohl der FCB jeweils im Europacup vertreten war und eine entsprechend höhere Kadenz an Pflichtspielen und weiten Auswärtsreisen hatte. Anders als heute, da Rotblau sich erstmals seit anno Tobak «nur» auf Liga und Schweizer Cup zu konzentrieren hat und die Mehrfachbelastung wegfällt. Deshalb sind die damaligen Leistungen zusätzlich zum besseren Punkteschnitt einen Tick höher einzustufen. Und: Die Strahlkraft der internationalen Erfolge war für Club wie Spieler ungemein hoch.Zu guter Letzt fehlen der aktuellen Mannschaft die prägenden Figuren, die im grossen Ganzen den Takt angeben. Ja, Shaqiri spielt in einer anderen Liga. Aber die Stockers, Freis, Langs, Zuffis, Widmers, Kasamis oder Delgados haben mit ihrer Erfahrung dazu beigetragen, dass der FCB selten auseinandergefallen ist. Oder anders gesagt: Sie waren in entscheidenden Momenten die tragenden Stützen des Basler Kollektivs.Die aktuelle Mannschaft befindet sich hingegen mitten in ihrer Entwicklung. Doch der jüngste Umbruch kann auch dazu führen, dass beim FCB solche Führungsspieler wieder heranreifen und mithelfen, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Wer es noch nicht vergessen hat: Der letzte Titel, ein Cupsieg, liegt fünf Jahre zurück.Sollte der FCB schon in dieser Saison wieder einmal einen Kübel in die Höhe stemmen, darf die Frage nach dem besten FCB seit dem Ende der Ära Heusler/Heitz nochmals gestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt jedoch ist der FCB noch nicht da, wo er in jüngster Vergangenheit mehrmals gewesen ist. Dominic WillimannAuch das gab zu redenDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Barry macht Basel glücklichDer FCB siegt bei Winterthur in einem wilden Spiel 3:1. Thierno Barry erzielt dabei seine beiden ersten Ligatore für Rotblau.Dominic WillimannPubliziert heute um 23:11 UhrPremiere auf der Schützenwiese: Thierno Barry erzielt seine ersten Ligatore für den FC Basel.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Das Grinsen könnte nicht breiter sein, als Thierno Barry an diesem kalten Dienstagabend die Winterthurer Schützenwiese verlässt. 3:1 hat seine Mannschaft gewonnen und dabei nahtlos an die Leistungen und Resultate der ersten beiden Pflichtspiele in diesem Jahr anknüpfen können: 0:0 beim FCZ, 1:0 gegen YB und nun 3:1 in der Eulachstadt. Man darf festhalten: Dem FC Basel ist der Start ins 2024 vollauf geglückt.Viel wichtiger ist für Barry nach den Basler Super-League-Punkten 23, 24 und 25 jedoch, dass er seinen Fluch endlich los ist: dass er als hochgelobter Angreifer aus der zweiten belgischen Division ans Rheinknie geholt worden ist – und bislang in der Liga bei den FCB-Fans zwar viele Emotionen ausgelöst, aber nie das Tor getroffen hat. Und nach seinem verrückten Start im Sommer mit seinen beiden Platzverweisen für Schlagzeilen anderer Art gesorgt hat.Das ist seit dem 30. Januar anders. Der 21-Jährige erzielt zwei Basler Tore und ist der Matchwinner schlechthin. Dass dem Führungstreffer nach 13 Minuten ein grober Schnitzer von Winterthurs Captain Granit Lekaj vorausgeht und auch das 2:0 aus einem Fehler in der Angriffsauslösung der Heimelf entsteht, ist am Ende nur Makulatur. Den letzten Basler Treffer schiesst Renato Veiga in der Nachspielzeit.Der FCB hat auch ohne seine beiden gesperrten Stammverteidiger Fabian Frei und Dominik Schmid bestanden. Trainer Fabio Celestini löste dieses «Problem», indem er Finn van Breemen in der Innenverteidigung nominierte und Marvin Akahomen auf links das Vertrauen schenkte. Der 16-jährige Nachwuchsakteur kam zu seiner Premiere in der ersten Mannschaft in dieser Saison – und machte seine Sache gut. Auch nicht im Basler Kader stand überraschend Taulant Xhaka: Der Routinier musste wegen muskulären Problemen am Unterschenkel kurzrfristig passen.Während beim Gast der Gameplan aufging, lief bei den Gastgebern alles schief, was schieflaufen kann. Bereits nach wenigen Sekunden zog sich Aldin Turkes, der gefährliche Stürmer der Mannschaft von Trainer Patrick Rahmen, eine Fussverletzung zu und musste ausgewechselt werden. Offensiv verlor Winterthur dadurch einiges an Strahlkraft. Schiedsrichter im FokusKnüppeldick kam es für die Winterthurer nach dem Seitenwechsel: Nach 56 Minuten standen sie nur noch zu neunt auf dem Rasen. Lekaj und Randy Schneider handelten sich innert weniger Minuten zwei Gelbe Karten ein und wurden von Schiedsrichter Alessandro Dudic des Feldes verwiesen. Es waren in der Tat harte Entscheide, die auf den Rängen für viel Unmut sorgten. Entsprechend wurde der Unparteiische mit unschönen Worten in die Katakomben verabschiedet. Die Diskussion um die Schiedsrichter in der Super League dürfte nach den Entscheidungen vom Wochenende nicht leiser werden.Dem FCB konnte dies egal sein. Es geht weiter vorwärts, er ist in der Tabelle auf Platz acht vorgerückt und bekommt am Samstag im Heimspiel gegen Lugano die nächste Chance, sich Platz 6 weiter anzunähern. Dabei wird Celestini wohl auch wieder auf Thierno Barry setzen. Dieser bedankte sich nach Abpfiff für das Vertrauen: «Endlich, nach fast sieben Monaten habe ich getroffen. Alle haben mich immer unterstützt. Die Pause im Januar hat mir geholfen, den Kopf freizubekommen.»Aktuelles zum FCB«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Ich wohne jetzt erstmal wieder bei meinen Eltern» Xherdan Shaqiri spricht zum ersten Mal ausführlich über seine Rückkehr zum FC Basel, die grossen Erwartungen – und sein altes Kinderzimmer in Kaiseraugst. Publiziert heute um 14:47 Uhr Xherdan Shaqiri bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Rückkehr zum FC Basel. Foto:…