Dieser Artikel wurde von BZ publiziert.
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Der FC Basel gewinnt in der dritten Runde der Super League gegen Meister Thun mit 4:2 und zeigt eine gelungene Reaktion auf die Lausanne-Schlappe vor einer Woche. Stephan Lichtsteiners Startelf-Poker geht dabei voll auf. Nach dem Sieg lässt er seinem Unmut dennoch freien Lauf.
Zahlen können Eindrücke bestätigen, aber auch überraschen. In Teil II unserer FCB-Datenanalyse geht es heute um Angriff und Mittelfeld. Die Zahlen zeigen: Ein Neuzugang ist bereits unersetzlich. Auf den Flügeln sollte vor allem einer mehr spielen und im Sturm führt trotz Formabfall kein Weg an Arthur Cabral vorbei.
Statt den Schwung aus dem Klassiker-Sieg mitzunehmen, unterliegt der FC Basel nach einer offensiv harmlosen Vorstellung beim FC Sion mit 0:2 und verliert dabei nicht nur wertvolle Punkte im Kampf um die europäischen Plätze. Die Personaldecke wird vor allem in der Verteidigung immer dünner.
Gleich zweimal scheitert Xherdan Shaqiri beim 1:1 des FC Basel gegen Lugano mit dem Versuch, einen Elfmeter im Tor unterzubringen. Bénie Traoré gelingt das besser, und Marvin Akahomen sorgt bei seinem Saisondebüt dafür, dass sich der quasi entthronte Meister immerhin einen Punkt gutschreiben lassen darf.
Der Basler hat überraschend schnell nach Lugano gewechselt. Wieso der Stürmer weg wollte vom FCB, wie der Klub ihn zu ersetzen gedenkt und was das alles mit Xherdan Shaqiri macht.
In der zehnten Runde der Super League geht der FC Basel in Lausanne unter und verliert das Spiel bereits in der ersten Hälfte. Nach etlichen Aussetzern in der Defensive könnte die Niederlage noch höher ausfallen.