Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Wenn die zwei Schwergewichte des Schweizer Klubfussballs aufeinandertreffen, können sie sich derzeit gegenseitig ihr Leid klagen. Für beide gilt im Kontrast zum FC Thun: «Wir haben kein Team.»
Die Basler hinterlassen diffuse Eindrücke und leiden sich in Winterthur zum 2:1-Erfolg. Sie suchen den meisterlichen Flow, Leichtigkeit, Festigkeit und vor allem (Penalty-)Tore.
Die Berner Oberländer setzen im Nachtragsspiel abermals eine Duftmarke und sind vorzeitig Schweizer Champion, wenn sie am nächsten Samstag auch den FC Lugano besiegen.
Die Basler gewinnen das Gastspiel beim FC Zürich. Der Trainer Ludovic Magnin kann vorerst aufatmen.
Seine bisherigen Auftritte als FCB-Trainer irritierten. Doch Lichtsteiner scheint schnell hinzuzulernen. Eine Betrachtung.
Die angeschlagenen Basler und ihr neuer Trainer Stephan Lichtsteiner stemmen sich gegen die negative Tendenz. Der FCZ zahlt nach der Malenovic-Zeit einen hohen Preis.