Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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– Die Schlecht-Starter des FC BaselImmer wieder spielt Rotblau enorm bescheidene erste Halbzeiten. Im Cup gegen Lugano war es sogar richtig mies. Und auch danach wird es nicht immer besser. Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer FC Basel aktuell: Mal gewinnt er, nur um danach wieder zu verlieren.Und trotzdem hat man den Eindruck, dass sowohl in der Eigen- als auch in der Aussenwahrnehmung das Gefühl vorherrscht: Doch, wir sind wieder wer, nichts mehr mit Superkrise wie im Herbst. Das mag ja sogar stimmen. Nur: Konstant ist der FCB halt auch nicht, im Gegenteil, und darum noch immer ziemlich weit von den Top 6 entfernt. Und nun auch noch im Cup ausgeschieden. Nach einer richtig schlechten ersten Halbzeit. Etwas, das Rotblau immer wieder passiert, wie FCB-Redaktor Dominic Willimann im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt. Warum das so ist – und alle News vor dem Heimspiel gegen Lausanne (St.-Jakob-Park, 20.30 Uhr): in unserer heutigen FCB-Podcast-Folge. Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– «Jetzt zeigt sich, ob Celestini als FCB-Trainer eine Zukunft hat»Wird bei den Young Boys nach dem Trainerwechsel alles gut? Wohin steuert der FCZ unter Sportchef Malenovic? Darf FCB-Trainer Celestini weiter verlieren? Und was ist eigentlich mit GC los? Hören Sie unseren Fussball-Podcast.Publiziert heute um 18:10 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDas gibt es auch nicht alle Tage: Der Leader entlässt seinen Trainer. Raphael Wicky ist nicht mehr für die Young Boys verantwortlich. «Aber der Trainer ist nicht das einzige Problem bei YB», sagt Thomas Schifferle in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts. Und er stellt mit Blick auf das aktuelle Berner Kader fest: «YB hat sich in der Winterpause mit den Transfers verzockt.»Dominic Wuillemin fühlt sich an den März von vor zwei Jahren erinnert, als David Wagner YB verlassen musste. Wie heute wurde auch damals eine interne Lösung als Ersatz präsentiert. Weil der Meistertitel unter Matteo Vanetta verpasst wurde, sagt Wuillemin zur heutigen Ernennung von Joël Magnin: «Ich frage mich, ob man nicht auf einen anderen Trainertypen hätte setzen müssen.»Schifferle bringt den langjährigen Servette-Trainer Alain Geiger ins Spiel: «Der hätte sicher genügend Motivation, um den Genfer Meistertitel zu verhindern.» Wuillemin denkt: «Die logische Lösung wäre Lucien Favre, wenn man von den grossen Namen ausgeht, die verfügbar wären.»Ausserdem reden wir über die Lage beim FC Zürich, der nach dem 1:0 gegen YB wieder optimistischer in die Zukunft schauen kann. Trotzdem ist der Umbau bei den Zürchern noch lange nicht abgeschlossen, wie Sportchef Milos Malenovic immer wieder betont.Oliver Gut sieht weiterhin viel Bewegung und Unruhe auf den Club zukommen.Und sagt mit Blick auf die Konstellation mit dem Präsidenten-Ehepaar Canepa, Sportchef Malenovic und den zwei Co-Trainern Umberto Romano und Murat Ural: «Eigentlich kann das nicht lange funktionieren.»Und wir reden diskutieren die Lage beim FC Basel, der nach zwei verlorenen Spielen als nächstes bei den Young Boys antritt. Gut prophezeit eine dritte Niederlage in Serie und sagt: «Es ist eine heikle Situation. Aber jetzt zeigt sich, ob Fabio Celestini der FCB-Trainer der Zukunft sein kann.»Wann welches Thema besprochen wird01:48 BSC Young Boys26:24 FC Zürich36:53 FC Basel – Lausanne-Sport48:19 FC Winterthur – Yverdon-Sport55:33 Servette FC – FC St. Gallen59:17 Lausanne-Ouchy – GrasshoppersFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Vor Winterthur-FCB – Wiedersehen mit FCB-PublikumslieblingenFabian Frei und Luca Zuffi werden auch gegen Rotblau versuchen, mit dem FC Winterthur wichtige Punkte im Abstiegskampf zu holen.Publiziert heute um 15:21 UhrFCB-Rekordspieler Fabian Frei (hier gegen Bénie Traoré) wird im Sommer seine Karriere beenden und am Sonntag wohl das letzte Mal gegen den FC Basel antreten.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBeim FC Winterthur spielt so mancher Fussballer, der eine Vergangenheit beim FC Basel hat. Die zwei prominentensten Namen sind Fabian Frei und Luca Zuffi. Die beiden Freunde versuchen im Spätherbst ihrer Karriere, die Eulachstädter vor dem Abstieg zu retten. Folglich werden die letztplatzierten Winterthurer auch am Sonntag gegen den FCB alles daran setzen, weitere Punkte zu sammeln.Allerdings ist dies gegen Basel ein schwieriges Unterfangen. In den bisherigen Duellen in dieser Saison unterlag das Team, das inzwischen von Uli Forte trainiert wird, 1:6 und 0:5.Überhaupt ist der FC Winterthur in der Super League gegen den FC Basel nach wie vor sieglos (2 Unentschieden, 7 Niederlagen) – gegen alle anderen aktuellen Super-League-Teams konnte Winterthur bereits mindestens einmal gewinnen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Flügelstürmer zu Rotblau – Ibrahim Salah wechselt definitiv zum FC BaselDer 24-jährige Offensive wird vom FC Basel definitiv verpflichtet und soll die Flügelpositionen verstärken.Publiziert heute um 19:08 UhrDer 24-jährige Linksaussen Ibrahim Salah stösst zum FC Basel.Foto: FC Basel 1893/Luca CavegnJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNun ist bestätigt, was in vergangenen Tagen bereits vermutet wurde: Der FC Basel verpflichtet den Flügelstürmer Ibrahim Salah von Stade Rennes definitiv und stattet den 24-Jährigen mit einem Vertrag bis ins Jahr 2029 aus, wie der FCB in einer Medienmitteilung bekanntgibt. Gemäss einer Meldung des Transferjournalisten Sacha Tavolieri von vergangener Woche habe man sich beim Transfer des marokkanisch-belgischen Spieler auf eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro geeinigt.Vergangene Saison war Salah von seinem Stammverein Rennes an Stade Brest, ebenfalls ein Ligue-1-Vertreter, ausgeliehen worden. In jener höchsten französischen Liga kam der Stürmer zu 21 Pflichtspieleinsätzen und steuerte in der Liga ein Tor und einen Assist bei. Auch in der Champions League kam der 24-Jährige zum Zug, er absolvierte sechs Teileinsätze. Neben dem FCB sollen auch der Hamburger SV oder Getafe daran interessiert gewesen sein, Salah zeitnah unter Vertrag zu nehmen.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosFCB-Sportdirektor Daniel Stucki sagt zu Salah: «Ibrahim ist schnell, technisch hervorragend und sehr stark am Ball – das macht ihn zu einem sehr interessanten Spieler für uns und wir sind glücklich, dass er sich für einen Wechsel zum FCB entschieden hat. Er ist polyvalent einsetzbar, kann auf beiden Flügeln oder auch ganz vorne spielen, das gibt uns noch mehr Flexibilität. Und da er bereits knapp 20 Einsätze im internationalen Wettbewerb vorweisen kann, bringt er auch wertvolle Erfahrungen mit nach Basel.»Bleiben Otele und Traoré?Mit der Verpflichtung von Ibrahim Salah reagiert der FC Basel auf bestehende Lücken auf den Flügelpositionen. Anton Kade wechselte in der vergangenen Woche zum FC Augsburg, während Bénie Traoré dem FCB zurzeit mit einer Verletzung des Sprunggelenks fehlt. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass einer der beiden angestammten Flügelkräfte des FC Basel, neben Bénie Traoré ist dies Philip Otele, das Rheinknie noch verlassen wird. Spekulationen um einen etwaigen Transfer halten sich seit geraumer Zeit wacker.Im Gegensatz zu Jeremy Agbonifo – den schwedischen Flügelstürmer, dessen Verpflichtung der FCB bereits am vergangenen Montag bekanntgegeben hatte und der sich auf der rechten Flügelseite am wohlsten fühlt – bespielt Salah vorzugsweise die linke Aussenbahn. Durchaus soll Salah jedoch über die Qualitäten verfügen, um auf zentral-offensiven Positionen eingesetzt werden zu können. Damit stellt er für FCB-Trainer Ludovic Magnin eine weitere Möglichkeit dar, die Basler Offensivabteilung um Captain Xherdan Shaqiri zu formen.Der FC Basel schlägt SionNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Drei Spieler plus der Trainer des FC Basel riskieren bei