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Nach dem 2:1-Sieg in Winterthur ist Ludovic Magnin erleichtert. Doch die Gelbe Karte gegen ihn macht den Trainer wütend.

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  • Alles zum FCB-Spiel gegen GC: Es fehlt an Präzision, Überzeugung – und nicht zuletzt an Highlights

    AboAlles zum FCB-Spiel gegen GC – Es fehlt an Präzision, Überzeugung – und nicht zuletzt an HighlightsDer FC Basel zeigt zum Abschluss einer guten Vorrunde wenig – und überwintert in den Top 3.Publiziert heute um 06:00 UhrTaulant Xhaka muss bei seinem ersten Ligaspiel von Beginn an die erste Niederlage seit Ende Oktober mitansehen.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageEs geht in diesem letzten Spiel des Jahres darum, die Chancen zu bewahren, als Leader in die Winterpause zu gehen. Es geht für den FCB darum, die gute erste Saisonhälfte mit einem Erfolgserlebnis zu beschliessen. Und es geht darum, mit einem positiven Gefühl ins neue Jahr und in die Rückrunde zu gehen. Dafür braucht es gegen das letztplatzierte GC einen Sieg – den erwartet auch Trainer Fabio Celestini von seinem Team, wie er am Freitag davor klarmacht. Erschwert wird diese Aufgabe durch drei gewichtige Absenzen aufseiten der Basler. Leon Avdullahu und Bénie Traoré, beides unangefochtene Stammspieler, fehlen gesperrt. Zudem fällt Romario Baro aufgrund seiner Prellung am Oberschenkel aus.Das HighlightEin wahres Highlight hat diese Partie nicht – vor allem nicht aus Sicht des FCB. Das ist ungewöhnlich für diese Mannschaft, die in den bisherigen Spielen mit nur wenig Ausnahmen für einiges an Unterhaltung gesorgt hat. Zynisch könnte man an dieser Stelle den misslungenen Volley-Schuss von Léo Leroy anführen, der meterweit am Tor vorbeigeht. Für Unterhaltung sorgt auch die kleine Rudelbildung mit Xherdan Shaqiri, Taulant Xhaka und Amir Abrashi zum Ende der ersten Halbzeit, die sich aber schnell auflöst. Eine dritte Möglichkeit stellt der Beinschuss-Pass Shaqiris auf Joe Mendes dar, der den Aussenverteidiger in Abschluss-Position bringt. Entscheiden Sie am besten selbst.Die StärkstenZwei Spieler gilt es in einer mehrheitlich schwachen Basler Mannschaft positiv zu erwähnen. Da wäre zum einen Goalie Marwin Hitz. Die Bälle, die er halten kann und muss, hält er. Und beim Gegentor von Noah Persson ist er chancenlos. Zudem zeigt er am Fuss abermals eine gute Partie. Auch ansehnlich ist die Leistung von Adrian Barisic. Der Innenverteidiger verteidigt aggressiv und hat kaum Fehler in seinem Spiel.Die SchwächstenGleich fünf Akteure des FC Basel erhalten für ihr Spiel gegen GC die BaZ-Note 3. Sie heissen Jonas Adjetey, Marin Soticek, Anton Kade, Kevin Carlos und Bradley Fink. Während Ersterer Hauptverantwortlicher für das Basler Gegentor ist, stellt bei den anderen vieren der Mangel an offensiver Kreativität, Durchschlagskraft und Stringenz das Problem dar.St. Jakob-Park. – 23’486 Zuschauer. – SR PiccoloTore: 21. Persson 0:1.FCB: Hitz; Mendes (87. Beney), Barisic, Adjetey (66. van Breemen), Schmid; Leroy, Xhaka (78. Sigua); Soticek (66. Fink), Shaqiri, Kade; Kevin Carlos (66. Ajeti).GC: Hammel; Abels, Decarli, Seko, Persson; Abrashi (75. Stroscio); Morandi (94. Lupi), Meyer, Ndenge, Maurin (60. Muci); Lee (60. Bojang).Bemerkungen: FCB ohne Avdullahu und Traoré (beide gesperrt), Dräger, Baro und Junior Zé (alle verletzt). GC ohne Tobers (gesperrt), Schmitz und Pasktsi (beide vereltzt). Ersatzbank FCB: Salvi, Vouilloz, Essiam, Cissé. – Verwarnungen: 28. Decarli, 43. Abrashi, 54. Meyer, 56. Lee, 73. van Breemen (alle wegen Foulspiel) – 32. Pfosten-Kopfball von Lee.Das muss besser werdenEs ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass es beim FC Basel besonders im letzten Drittel nicht gut läuft. Von den 23 Schüssen der Basler gehen nur sechs aufs Tor und von diesen ist wiederum keiner gut platziert. Auffällig ist das vor allem, weil der FC Basel nach wie vor die beste Offensive der Liga stellt – doch die Konstanz geht ihr nach zwischenzeitlichen Höhenflügen derzeit ab. Kommen dazu noch individuelle Fehler in der Defensive wie jener von Jonas Adjetey beim 0:1, verliert man auch gegen das vom Abstieg bedrohte GC.Das sagt der TrainerKann der Niederlage gegen GC auch etwas Positives abgewinnen: FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Es fehle Fabio Celestini etwas, sagt er nach der Niederlage gegen GC. Wobei es in seiner Aufzählung nicht bei einer Sache bleibt. Eine Idee auf den letzten 30 Metern, Präzision, Energie, Überzeugung. Das sind alles Punkte, die der FCB-Trainer beanstandet. Doch eine Niederlage zum Jahresende habe auch etwas Positives: «Dieses Spiel hilft uns dabei, zu verstehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben.» Dennoch sei Celestini stolz auf seine Mannschaft. «Es war eine super Vorrunde, auch wenn nicht alles perfekt war. Die Entwicklung des Teams in diesem Jahr ist unglaublich. Wir versuchen mittlerweile immer, das Spiel zu dominieren.»So geht es weiterDirekt nach der ersten Niederlage seit jener gegen YB am 30. Oktober ist klar: Als Leader wird der FC Basel nicht überwintern. Ob er es als Zweiter oder Dritter tun wird, hängt vom Resultat ab, das Servette am Sonntagnachmittag in Bern erzielt. Lausanne-Sport und Zürich könnten beide noch in Sachen Punkte zu den Baslern aufschliessen, doch die Tordifferenz spricht klar für den FCB. So oder so übertrifft diese Vorrunde aber die Erwartungen, welche die meisten Fans und Beobachter im Sommer an den FC Basel hatten.Nach einem Weihnachtsessen am Samstagabend haben die Spieler bis zum 2. Januar frei. Dann startet die Vorbereitung auf die Rückrunde. Diese besteht neben den Leistungstests und Trainings aus drei Testspielen: Gegen Schaffhausen, Thun und einen weiteren Gegner, der noch nicht feststeht. Das nächste Pflichtspiel bestreitet der FC Basel am 19. Januar (16.30 Uhr) auswärts gegen den FC Lugano.Der FCB verliert gegen GCDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Wochenduell zur FCB-Transferpolitik: Schon wieder so viele Neuzugänge beim FCB

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Sind acht FCB-Neuzugänge schon wieder zu viel? Der FC Basel hat einen ruhigen Transfersommer angekündigt. Gekommen ist es etwas anders. Was bedeutet das? Publiziert heute um 20:16 Uhr Zwei Neue auf der Lohnliste des FC Basel: Bénie Traoré (links) und Xherdan Shaqiri. Foto: Cyril Zingaro (Keystone) Jetzt abonnieren…

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Gehört Albian Ajeti zurück in die Startformation?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Gehört Albian Ajeti zurück in die Startformation?Kevin Carlos’ Leistung gegen YB war ungenügend. Mit Albian Ajeti hat der FCB einen weiteren Stürmer, der weiss, wie man Tore schiesst.Publiziert heute um 10:35 UhrNach der verhaltenen Leistung von Kevin Carlos gegen YB stellt sich die Frage, ob Ajeti zurück in die Startelf gehört.Foto: Philipp Kresnik (Imago)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKevin Carlos zeigte bei der 1:2-Niederlage gegen YB eine ungenügende Leistung (BaZ-Note 3). Der 23-jährige Stürmer konnte sich über das gesamte Spiel kaum in Szene setzen. Er kam kaum zu Chancen, und die, die er hatte, vergab er. Es stellt sich deshalb die Frage, ob es an der Zeit ist, Ajeti zurück in die Startelf zu holen.Ajeti hat gerade zu Beginn der Saison gezeigt, dass er für Torgefahr sorgen kann. Der Basler, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft, lief in den Ligarunden zwei bis sechs von Beginn an für den FCB auf. In jedem dieser fünf Spiele gelang es Ajeti, Skorerpunkte zu sammeln. Vier Tore und drei Vorlagen. Im 4. Ligaspiel gegen Genf traf er sogar doppelt und bereitete ein Tor vor. Ab der 9. Runde musste Ajeti hinter Carlos anstehen und startete danach nur noch einmal gegen Sion, als sein Teamkollege gesperrt war.Für Kevin Carlos spricht vor allem ein Argument: Mit 10 Ligatoren ist er nach wie vor der beste Basler Torschütze. Zudem hat Carlos in dieser Saison schon bewiesen, dass er nach Durststrecken wieder in den Tritt finden kann. Ende November bestritt er schon vier Spiele ohne Skorer, nur um dann in den nächsten vier jedes Mal selbst zu treffen oder ein Tor vorzubereiten.Fabio Celestini hat mit der Nationalmannschaftspause nun etwas Zeit, sich zu überlegen, wie er seinen Sturm wieder torreicher gestalten kann. Ob sich Celestini für eine Variante mit Ajeti oder Carlos entscheidet, wird sich im nächsten Ligaspiel gegen Winterthur am 30. März zeigen.Der FCB verliert gegen YBDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum FCB-Spiel in Lugano: Zwei Mal Pfosten, zwei Mal Latte, zwei Penaltys – Spektakel beim Spitzenspiel

    AboAlles zum FCB-Spiel in Lugano – Zwei Mal Pfosten, zwei Mal Latte, zwei Penaltys – Spektakel beim SpitzenspielDer FC Basel und der FC Lugano trennen sich in einem unterhaltsamen Spiel 2:2. An der Spitze der Liga ändert sich damit nichts.Publiziert heute um 21:02 UhrDie Szene, in der Jonas Adjeteys Befreiungsversuch via Moussa Cissé an der Basler Querlatte landet.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageSpitzenspiel zum Rückrundenstart. Am Sonntagabend trifft der zweitplatzierte FC Basel im Cornaredo auf Leader Lugano. Die Partie bietet dem FC Basel nicht nur die Chance, sich zum Jahresstart an die Spitze der Liga zu schiessen, sie ist laut Trainer Fabio Celestini auch ein Schlüsselspiel, dessen Ausgang sich auf die gesamte restliche Saison auswirken könnte – positiv wie negativ.Für den FCB gilt es dabei, die drei sieglosen letzten Ligapartien vergessen zu machen und den Schwung aus den positiv gestalteten Testspielen mit in die Meisterschaft zu nehmen. Keine einfache Aufgabe im Tessin, haben die Basler doch alle vier Spiele, die sie im Jahr 2024 gegen Lugano bestritten, verloren.Das SpielDer FCB startet fulminant in die Partie. Schon in der ersten Minute trifft Kevin Carlos per Kopf aus sehr aussichtsreicher Position den Pfosten. Es folgt eine intensive Startphase, in der das Spiel von der einen Seite auf die andere pendelt, ehe der FC Basel durch einfache Fehler Luganos zu einer ersten Druckphase kommt. Entsprechend ist es verdient, als Kevin Carlos auf Vorlage Xherdan Shaqiris den FC Basel in der 24. Minute per schönem Lupfer in Führung bringt. Gegen Ende der ersten Halbzeit wird Lugano dann etwas besser, weswegen es auch hier nicht gänzlich entgegen dem Spielverlauf ist, dass es zur Pause durch einen von Dominik Schmid verschuldeten Penalty 1:1 steht.Zu Beginn der zweiten Halbzeit behält Lugano die Oberhand, kommt zu mehreren Chancen und stellt in der 53. Minute durch Albian Hajdari auf 2:1, wobei die Basler Abwehr in dieser Aktion sehr desorientiert wirkt. Die Partie bleibt intensiv, Chancen gibt es weiterhin auf beiden Seiten. Gegen Ende der Partie wird der FCB nochmals stärker und erspielt sich die eine oder andere Möglichkeit, bevor Xherdan Shaqiri in der 87. Minute per Penalty, den Bénie Traoré herausgeholt hat, zum 2:2-Endstand trifft.Stadio Cornaredo. – 4‘888 Zuschauer. – SR Wolfensberger.Tore: 24. Kevin Carlos 0:1 (Shaqiri). 45.+2 Grgic 1:1 (Foulpenalty). 53. Hajdari 2:1 (Valenzuela). 87. Shaqiri 2:2 (Foulpenalty).Lugano: Saipi; Zanotti (84. Brault-Gillard), Papadopoulos, Hajdari, Valenzuela; Mahmoud, Grgic (71. Doumbia); Bottani (57. Mahou), Bislimi (84. Mai), Steffen; Vladi (71. Koutsias).FC Basel (4-4-2): Hitz; Mendes (79. Sigua), Barisic, Adjetey, Schmid (46. Cissé); Shaqiri, Avdullahu, Leroy (62. Baró), Kade (62. Soticek); Carlos (79. Fink), Traoré.Bemerkungen: FCL ohne Marques, Maslarov, Przybylko und Ryter (alle verletzt). FCB ohne Comas (angeschlagen), Xhaka (Adduktoren), Junior Zé (im Aufbau) Pfeiffer, Spycher; Vouilloz, Dräger und Ajeti (alle kein Aufgebot). Ersatzbank FCB: Salvi, Otele, Van Breemen und Rüegg. – Verwarnungen: 28. Mendes (Foul). 36. Leroy (Foul). 42. Schmid (Foul). 57. Steffen (Foul). 74. Cissé (Foul). 93. Brault-Gillard (Reklamieren). – 1. Kopfball von Kevin Carlos an den Pfosten. 52. Hitz lenkt Ball von Mahmoud an den Pfosten. 52. Der Ball springt von Cissés Bein an die Latte des eigenen Tors. 65. Lattenschuss Traoré.Die TaktikFabio Celestini kündigte am Freitag vor dem Lugano-Spiel an, dass er an der einen oder anderen taktischen Stellschraube gedreht hat. Das lässt sich in Lugano erkennen. Während es aus personeller Sicht keine Überraschungen in der Startelf gibt, macht Celestini leichte Anpassungen an seinem Spielsystem. Er lässt in einem 4-4-2 verteidigen, wobei Anton Kade im linken, Xherdan Shaqiri im rechten Mittelfeld und Bénie Traoré und Kevin Carlos im Sturm agieren. Auffällig ist, wie aggressiv der FCB die Zweikämpfe führt. Daraus resultieren zum einen einige Ballgewinne – gerade in Halbzeit eins funktioniert das FCB-Pressing zeitweise ausgesprochen gut. Zum anderen sind viele begangene Fouls die Folge davon. Am Ende sind es deren siebzehn, während Lugano bei neun steht.Offensiv agieren die Basler gewohnt flexibel. Shaqiri ist sowohl auf dem Flügel als auch im Zentrum anzutreffen. Die Aussenverteidiger stehen hoch und schalten sich in die Angriffe ein. Besonders nach Ballgewinnen gelingt es dem FCB über seine schnellen Spieler, schnell umzuschalten und damit gefährlich zu werden.Der AufregerEs ist ein äusserst unterhaltsames Spiel im Cornaredo. Und es ist ein Spiel der spektakulären Latten- und Pfostentreffer. Bereits in der ersten Minute trifft Kevin Carlos vor dem leeren Tor per Kopf nur den Pfosten. In der 51. Minute treffen dann gleich zwei Spieler die Torumrandung. Nach einem groben Fehler von Jonas Adjetey kommt Hadj Mahmoud zum Abschluss, den Marwin Hitz mit einer guten Parade an den Pfosten lenken kann. Beim Versuch, die Aktion zu klären, schiesst dann Jonas Adjetey Mitspieler Moussa Cissé an, worauf der Ball in Flipper-Manier an den Basler Querbalken springt. Und als wäre das nicht genug der Beinahe-Tore, trifft Bénie Traoré in der 65. Minute mit einem stark flatternden Ball die Lugano-Latte.Das muss besser werdenDer FCB kann mit dem Favoriten in der Meisterschaft mithalten, dominiert ihn während einer Phase gar. Was für einen Sieg im Tessin aber fehlt, ist zum einen eine konsequente Chancenauswertung. Denn Abschlüsse hat der FC Basel mit 22, von denen fünf aufs Tor gehen, genug. Zum anderen unterlaufen dem FCB zu viele unerzwungene Fehler, die den Gegner aufbauen. Die beiden Gegentore sind dabei nur jene Beispiele, bei denen ein Basler Fehler auch bestraft wurde.Das sagt der TrainerFabio Celestini sieht nach dem Unentschieden gegen den Leader der Super League sowohl Positives als auch Ausbaufähiges. Er sagt: «Wir haben gezeigt, dass wir mit unserer Idee und Philosophie auch für eine Mannschaft wie Lugano zum Problem werden können. Das ist sehr positiv.» Doch dass man mit einem 1:1 in die Halbzeit gehe, das dürfe dem FCB nicht passieren. Denn die Basler seien bis dahin das bessere Team gewesen. Celestini fügt an: «Vor dem Penalty hat sich Lugano vielleicht gedacht, dass sie heute keine Chance haben.»So geht es weiterNach diesem 2:2 in Lugano steht der FC Basel unverändert auf Platz zwei der Super League. Noch immer beträgt der Rückstand einen Punkt, und noch immer ist man punktgleich mit dem drittplatzierten Lausanne. Mit dem Ligabetrieb geht es für den FCB am kommenden Sonntag um 16.30 Uhr weiter. Dann ist beim ersten Heimspiel des Jahres der FC Sion zu Gast. Die Sittener haben ihr letztes Spiel gegen GC mit 0:1 verloren und stehen in der Liga auf Platz 8.Rückrundenstart beim FCBDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Voraussichtliche Aufstellung: So könnte der FC Basel gegen Sion spielen

    Voraussichtliche Aufstellung – So könnte der FC Basel gegen Sion spielenAm Sonntag um 16.30 Uhr empfängt der FC Basel in der 20. Runde der Super League den FC Sion.Publiziert heute um 14:16 UhrWie wird FCB-Trainer Fabio Celestini sein Team gegen Sion aufstellen?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Nach dem 2:2 in Lugano empfängt der FC Basel am Sonntag (16.30 Uhr, BaZ-Liveticker) den FC Sion zum ersten Super-League-Heimspiel des Jahres. Die Sittener verloren letzte Woche zum Rückrundenauftakt trotz fast 90-minütiger Überzahl gegen GC 0:1.Stadion: St. Jakob-Park. – Schiedsrichter: Schärer.FC Basel Voraussichtliche Aufstellung (4-4-2): Hitz; Mendes, Barisic, Adjetey, Schmid; Shaqiri, Avdullahu, Leroy, Kade; Carlos, Traoré.Ersatz: Salvi, Pfeiffer, Spycher; Comas, Vouilloz, Dräger, Van Breemen, Rüegg, Cissé, Baro, Sigua, Otele, Fink, Soticek, Ajeti. Im Aufbau: Junior Zé.Fraglich: Xhaka (krank).