Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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FC Basel – Celestini zum Spitzenspiel beim RückrundenstartDas sagt FCB-Trainer Fabio Celestini im Vorfeld des Spitzenspiels gegen den FC Lugano (Sonntag, 16.30 Uhr, BaZ-Liveticker).Publiziert heute um 18:50 UhrSieht im Spiel gegen Lugano eine Chance: Fabio Celestini.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf den FC Basel wartet zum Rückrundenstart gleich die wohl grösstmögliche Aufgabe: ein Auswärtsspiel bei Leader Lugano. Für Trainer Fabio Celestini ist das ein willkommener Umstand: «Ich finde es top! Man braucht bei einer solchen Partie die Spieler nicht zusätzlich zu motivieren. Sie wissen genau, wie wichtig sie ist.» Celestini sagt, dass ein Sieg gegen Lugano einen grossen positiven Einfluss auf das Selbstvertrauen seines Teams haben könne. Möglicherweise sorge er für einen «Click» im Kopf seiner Spieler, der sich auf die gesamte Rückrunde auswirken könnte. Derzeit beträgt der Rückstand der Basler auf Lugano nur einen Punkt. Rückrundenstart beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Rueda muss gehen, viele andere kommen Fabio Celestini arbeitet beim FC Basel künftig ohne Co-Trainer Martin Rueda. Der 61-Jährige wird durch Luigi Nocentini ersetzt. Auch im Athletik-Team gibt es Neuerungen. Publiziert heute um 18:22 Uhr Martin Rueda gehörte dem FCB-Trainerstaff etwas mehr als sieben Monate an. Foto: Claudio…
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AboAlles zum FCB-Spiel gegen GC – Es fehlt an Präzision, Überzeugung – und nicht zuletzt an HighlightsDer FC Basel zeigt zum Abschluss einer guten Vorrunde wenig – und überwintert in den Top 3.Publiziert heute um 06:00 UhrTaulant Xhaka muss bei seinem ersten Ligaspiel von Beginn an die erste Niederlage seit Ende Oktober mitansehen.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageEs geht in diesem letzten Spiel des Jahres darum, die Chancen zu bewahren, als Leader in die Winterpause zu gehen. Es geht für den FCB darum, die gute erste Saisonhälfte mit einem Erfolgserlebnis zu beschliessen. Und es geht darum, mit einem positiven Gefühl ins neue Jahr und in die Rückrunde zu gehen. Dafür braucht es gegen das letztplatzierte GC einen Sieg – den erwartet auch Trainer Fabio Celestini von seinem Team, wie er am Freitag davor klarmacht. Erschwert wird diese Aufgabe durch drei gewichtige Absenzen aufseiten der Basler. Leon Avdullahu und Bénie Traoré, beides unangefochtene Stammspieler, fehlen gesperrt. Zudem fällt Romario Baro aufgrund seiner Prellung am Oberschenkel aus.Das HighlightEin wahres Highlight hat diese Partie nicht – vor allem nicht aus Sicht des FCB. Das ist ungewöhnlich für diese Mannschaft, die in den bisherigen Spielen mit nur wenig Ausnahmen für einiges an Unterhaltung gesorgt hat. Zynisch könnte man an dieser Stelle den misslungenen Volley-Schuss von Léo Leroy anführen, der meterweit am Tor vorbeigeht. Für Unterhaltung sorgt auch die kleine Rudelbildung mit Xherdan Shaqiri, Taulant Xhaka und Amir Abrashi zum Ende der ersten Halbzeit, die sich aber schnell auflöst. Eine dritte Möglichkeit stellt der Beinschuss-Pass Shaqiris auf Joe Mendes dar, der den Aussenverteidiger in Abschluss-Position bringt. Entscheiden Sie am besten selbst.Die StärkstenZwei Spieler gilt es in einer mehrheitlich schwachen Basler Mannschaft positiv zu erwähnen. Da wäre zum einen Goalie Marwin Hitz. Die Bälle, die er halten kann und muss, hält er. Und beim Gegentor von Noah Persson ist er chancenlos. Zudem zeigt er am Fuss abermals eine gute Partie. Auch ansehnlich ist die Leistung von Adrian Barisic. Der Innenverteidiger verteidigt aggressiv und hat kaum Fehler in seinem Spiel.Die SchwächstenGleich fünf Akteure des FC Basel erhalten für ihr Spiel gegen GC die BaZ-Note 3. Sie heissen Jonas Adjetey, Marin Soticek, Anton Kade, Kevin Carlos und Bradley Fink. Während Ersterer Hauptverantwortlicher für das Basler Gegentor ist, stellt bei den anderen vieren der Mangel an offensiver Kreativität, Durchschlagskraft und Stringenz das Problem dar.St. Jakob-Park. – 23’486 Zuschauer. – SR PiccoloTore: 21. Persson 0:1.FCB: Hitz; Mendes (87. Beney), Barisic, Adjetey (66. van Breemen), Schmid; Leroy, Xhaka (78. Sigua); Soticek (66. Fink), Shaqiri, Kade; Kevin Carlos (66. Ajeti).GC: Hammel; Abels, Decarli, Seko, Persson; Abrashi (75. Stroscio); Morandi (94. Lupi), Meyer, Ndenge, Maurin (60. Muci); Lee (60. Bojang).Bemerkungen: FCB ohne Avdullahu und Traoré (beide gesperrt), Dräger, Baro und Junior Zé (alle verletzt). GC ohne Tobers (gesperrt), Schmitz und Pasktsi (beide vereltzt). Ersatzbank FCB: Salvi, Vouilloz, Essiam, Cissé. – Verwarnungen: 28. Decarli, 43. Abrashi, 54. Meyer, 56. Lee, 73. van Breemen (alle wegen Foulspiel) – 32. Pfosten-Kopfball von Lee.Das muss besser werdenEs ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass es beim FC Basel besonders im letzten Drittel nicht gut läuft. Von den 23 Schüssen der Basler gehen nur sechs aufs Tor und von diesen ist wiederum keiner gut platziert. Auffällig ist das vor allem, weil der FC Basel nach wie vor die beste Offensive der Liga stellt – doch die Konstanz geht ihr nach zwischenzeitlichen Höhenflügen derzeit ab. Kommen dazu noch individuelle Fehler in der Defensive wie jener von Jonas Adjetey beim 0:1, verliert man auch gegen das vom Abstieg bedrohte GC.Das sagt der TrainerKann der Niederlage gegen GC auch etwas Positives abgewinnen: FCB-Trainer Fabio Celestini.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Es fehle Fabio Celestini etwas, sagt er nach der Niederlage gegen GC. Wobei es in seiner Aufzählung nicht bei einer Sache bleibt. Eine Idee auf den letzten 30 Metern, Präzision, Energie, Überzeugung. Das sind alles Punkte, die der FCB-Trainer beanstandet. Doch eine Niederlage zum Jahresende habe auch etwas Positives: «Dieses Spiel hilft uns dabei, zu verstehen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben.» Dennoch sei Celestini stolz auf seine Mannschaft. «Es war eine super Vorrunde, auch wenn nicht alles perfekt war. Die Entwicklung des Teams in diesem Jahr ist unglaublich. Wir versuchen mittlerweile immer, das Spiel zu dominieren.»So geht es weiterDirekt nach der ersten Niederlage seit jener gegen YB am 30. Oktober ist klar: Als Leader wird der FC Basel nicht überwintern. Ob er es als Zweiter oder Dritter tun wird, hängt vom Resultat ab, das Servette am Sonntagnachmittag in Bern erzielt. Lausanne-Sport und Zürich könnten beide noch in Sachen Punkte zu den Baslern aufschliessen, doch die Tordifferenz spricht klar für den FCB. So oder so übertrifft diese Vorrunde aber die Erwartungen, welche die meisten Fans und Beobachter im Sommer an den FC Basel hatten.Nach einem Weihnachtsessen am Samstagabend haben die Spieler bis zum 2. Januar frei. Dann startet die Vorbereitung auf die Rückrunde. Diese besteht neben den Leistungstests und Trainings aus drei Testspielen: Gegen Schaffhausen, Thun und einen weiteren Gegner, der noch nicht feststeht. Das nächste Pflichtspiel bestreitet der FC Basel am 19. Januar (16.30 Uhr) auswärts gegen den FC Lugano.Der FCB verliert gegen GCDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboGut aufgelegter FCB-Captain – Xherdan Shaqiri: «Dieser Sieg ist ein Ausrufezeichen an die Liga»Gegen YB liefert Xherdan Shaqiri ab. Er spricht von beglichenen Rechnungen – und erzählt, was der YB-Goalie kurz vor dem Elfmeter zu ihm gesagt hat.Publiziert heute um 10:30 UhrMit zwei Toren ist Xherdan Shaqiri beim 4:1-Sieg über YB «Mann des Spiels».Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk«Schaut her, schaut her, nun sind doch wieder alle da», sagt Xherdan Shaqiri mit leichtem Grinsen, als er nach dem 4:1-Triumph des FC Basel über die Berner Young Boys den Gang zu den Medienschaffenden antritt. Tatsächlich drängt sich eine Menschentraube um ihn und streckt dem FCB-Captain neugierig Mikrofone entgegen. Alle wollen wissen: Wie ist es Xherdan Shaqiri wieder gelungen, auf den Punkt bereit zu sein, wenn es am wichtigsten ist? Und was lief da genau bei der hitzigen Szene in Minute 58, die schliesslich in Rudelbildung, Elfmeter und Basler Führung endete?Ganz genau könne er die Szene nicht beurteilen, sagt Shaqiri: «Irgendein Spieler hat die Hand im Gesicht von Schmid, für mich ist das eine Tätlichkeit», sagt der FCB-Captain. «Der Schiedsrichter sieht die ganze Situation und gibt Rot – ich gehe davon aus, dass er richtig entschieden hat. Jedenfalls gab es dann Elfmeter, und den muss ich einfach reinhauen».«Er fragte, ob ich in die Mitte schiesse … »Dass mit Marvin Keller ein Goalie im YB-Tor stand, der in vergangener Zeit einige Elfmeter entschärft hatte, sei Shaqiri vor Schussabgabe dabei kaum durch den Kopf gegangen. Vielmehr habe man ein paar Spässe ausgetauscht. «Er fragte, ob ich einen Chip in die Mitte schiesse – ich antwortete: Ja, sicher! Im Nachhinein hätte ich es machen sollen», sagt Shaqiri und schmunzelt. Wirkliche Abwehrchancen hat Keller nicht, zu scharf und platziert ist der Schuss in die rechte Ecke. Mit seinem zweiten Treffer der Partie macht sich Shaqiri zum Mann dieses Spiels und lenkt die Affiche endgültig in die Bahnen des FCB.Wieder einmal hat Xherdan Shaqiri also geliefert, wenn es zählte. Eine Neuheit ist das nicht. Dennoch liess der 33-Jährige mit zwei durchzogenen Spielen gegen GC und St. Gallen einige Fragezeichen offen. Diese hat Shaqiri nun zum Grossteil verschwinden lassen.Selber sieht er im Triumph gegen YB mehr als nur drei Punkte und erinnert an die krachende 2:6-Niederlage vom vergangenen Mai im Wankdorf: «Wir hatten noch eine Rechnung offen, das wollten wir wieder gut machen», sagt er. Und betont: «Dieser Sieg ist ein Ausrufezeichen an die Liga».Am Sonntag gegen LuganoSicherlich zur Kenntnis genommen wurde der Basler Auftritt auch in Lugano, dorthin reist der FCB am kommenden Sonntag anlässlich der dritten Runde der Super League. Shaqiri dürfte bei der Reise von guten Gefühlen begleitet werden. Nicht nur leisteten sich die Luganesi einen Fehlstart in die Liga und sind Tabellenletzter. Auch gelang dem FCB-Captain im vergangenen Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften eine aussergewöhnliche Leistung.Am 10. Mai war es im Stadio di Cornaredo nämlich, als Albian Ajeti beim Stand von 1:1 kurz vor Halbzeit mit Gelb-Rot vom Platz flog. Was entgegen vieler Erwartungen folgte, war eine Shaqiri-Show: Nach Wiederanpfiff gelang Shaqiri innert 12 Minuten ein Hattrick. Der FCB gewann spektakulär mit 5:2.Die Luganesi müssen den Basler Captain entsprechend erneut mehr als nur im Auge haben. In den ersten beiden Partien der Saison wurde dem Basler Offensiv-Dirigenten jeweils ein Manndecker an die Seite gestellt, der ihm Entfaltungsräume nahm. Damit hatte der FCB Mühe. «Die Manndeckung hat Vor- und Nachteile», sagt Shaqiri. «Aber es ist sicher schwierig, wenn man 90 Minuten jemanden auf den Fersen hat.»Die Young Boys hingegen waren im Joggeli versucht, die von Shaqiri ausgehende Gefahr im Verbund abzuwehren – es gelang nicht. Insofern dürfte es interessant zu beobachten sein, welchen Umgang Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti und sein Team gegen die ins Rollen gekommene FCB-Offensivmaschinerie plant.Shaqiri selbst jedenfalls bezeichnet das Spiel am Sonntag als «wichtig und schwierig». Nach dem überzeugenden Auftritt gegen YB sind es aber eher die Tessiner, die sich wappnen müssen. Sie stehen in dieser Saison schliesslich noch ohne Punkte da. Und treffen auf einen FCB, der den Schwung aus dem YB-Spiel weiterziehen will.Der FC Basel besiegt YBNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – David Degen denkt sich: «Bitte nicht schon wieder!» Die Basler können ein Auftaktspiel in die neue Saison zum dritten Mal in Folge nicht gewinnen. Dabei soll doch dieses Mal vieles anders werden als im letzten Jahr. Publiziert heute um 11:37 Uhr Fabio Celestini konnte beim Auftritt seiner Mannschaft…